sábado, 6 de enero de 2018

Análisis de Happy New Year

Abba: „Happy New Year“
6. Januar 2018 von Jan Wiele | 2 Lesermeinungen
Die Frau singt „Happy New Year“, der Mann schaut die ganze Zeit nur aus dem Fenster – was ist da los? Eine elegische Betrachtung zum Jahreswechsel mit Abba.
***

Abba, die Band der großen Melancholie. Gibt es eigentlich ein einziges Lied von dieser Gruppe, dem nicht ein Hauch von Wehmut eingeschrieben ist? Oft ist es sogar tiefer Schmerz, allen Disco-Rhythmen und Synthesizer-Fanfaren zum Trotz. Gefühlt die Hälfte ihrer Lieder sind Trennungslieder. Knowing me, knowing you – aha! Und dann schaffen sie es doch wirklich, ausgerechnet aus einem Lied namens „Happy New Year“ das schmerzhafteste Trennungslied zu machen. Wie konnte es dazu kommen?

Um das zu erklären, müssen wir zurück ins Jahr 1979. Ganz ans Ende, denn um diesen Jahreswechsel nach 1980 geht es – vordergründig – im Lied. Das Setting ist schon gleich traurig. Denn mit den Siebziger Jahren endete auch die Ehe von Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus. Die von Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad wurde 1981 geschieden, und wenig später war auch die Band am Ende – eine Band, die über lange Zeit aus zwei Liebespaaren bestanden hatte.

Im Januar 1980 flogen Benny und Björn zusammen nach Barbados, in ein Haus, in dem man früher schon einmal Paul McCartney besucht hatte, um Songs zu schreiben. Auch hier also Trennung: Die eine Hälfte der Gruppe in der Karibik, die andere zuhause im winterlichen Schweden. Dort saßen die beiden Frauen bereits an den Aufnahmen fürs nächste Album im Studio. Der Band-Biograph Carl Magnus Palm beschreibt den Übergang Abbas in die Achtziger so, dass aus dem, was zuvor auf Liebe und Freundschaft gebaut war, nun für alle Beteiligten ein bloßer Job wurde.

Die Männer im Exil waren immerhin produktiv. Schon im Flugzeug, so heißt es, hatten sie die Idee für ein Lied mit Neujahrsthematik. Genauer gesagt sollte es ein ganzes Musical werden, und auf Barbados dann kamen sie – jetzt wird es kurios – darauf, dass John Cleese von der britischen Komikergruppe Monty Python dazu den Text schreiben sollte. Ihn nämlich trafen sie auf der Insel, und versuchten ihn bei einem Abendessen zu überreden. Allerdings sagte er nach kurzer Zeit ab. Von der Musical-Idee blieb schließlich nur das eine Lied.

Dass Cleese daran mitgewirkt hätte, ist nicht überliefert. Aber wenn man so will, dann hat auch der Song „Happy New Year“ ein bisschen etwas vom zynischen Effekt des am Kreuz gesungenen „Always Look on the Bright Side of Life“. Denn dieses Neujahrslied beginnt, denkbar uneuphorisch, mit dem Ende der Party und derber Katerstimmung:

No more champagne
And the fireworks are through
Here we are, me and you
Feeling lost and feeling blue
It’s the end of the party
And the morning seems so grey
So unlike yesterday
Now’s the time for us to say
Happy New Year

Zum Refrain, der vom Sterben handelt, kommen wir gleich noch. Davor vertiefen wir die Katerstimmung. In der zweiten Strophe weitet sie sich von einer zwischen „me“ und „you“ zu einer der ganzen Menschheit aus, die mit tönernen Füßen ein elendes Sisyphos-Dasein fristet:
Sometimes I see
How the brave new world arrives
And I see how it thrives
In the ashes of our lives
Oh yes, man is a fool
And he thinks he’ll be okay
Dragging on, feet of clay
Never knowing he’s astray
Keeps on going anyway
Immerhin, der Mensch strampelt und schuftet weiter. Aber wiederum klingt das „Happy New Year“, das auch dieser Strophe folgt, zynisch, so nach dem Motto: „Muss ja“. In der dritten Strophe wird es schließlich ganz bitter:
Seems to me now
That the dreams we had before
Are all dead, nothing more
Than confetti on the floor
It’s the end of a decade
In another ten years time
Who can say what we’ll find
What lies waiting down the line
In the end of eighty-nine
Der ausgreifende Rückblick auf die ganze Dekade der siebziger Jahre ist doppelt bemerkenswert. Denn die Siebziger waren das Jahrzehnt des Aufblühens von Abba, das ihres weltweiten Siegezugs mit teilweise verrückten Ausmaßen. Wenn jetzt also der Abgesang auf dieses Jahrzehnt erfolgt, ist das auch schon einer auf die Band selbst? Darüber hinaus könnte es freilich ein gesamtgesellschaftlicher Abgesang sein, der die Utopien der Siebziger betrifft, die in vieler Hinsicht schon gescheitert waren: Konfetti auf dem Boden der Geschichte. Die Frage am Ende der Strophe – wer weiß, was uns 1989 erwarten wird? – klingt im Nachhinein auf unheimliche Weise prophetisch, bedenkt man dieses große Wendejahr. Aber das ist doch nur eine Fußnote in diesem Text, denn im Kern scheint „Happy New Year“ eben doch nicht von der Weltgeschichte zu handeln, sondern von der zwischen zwei Menschen.
Und damit kommen wir zum Refrain. Wie öfter bei Abba scheint seine Stimmung jener der Strophe entgegenzustehen. Zum Vergleich etwa „Super Trouper“: In der Strophe heißt es „I was sick and tired of everything“, im Refrain „Feeling like I’m number one“. Dass es sich bei „Happy New Year“ ähnlich verhält, könnte man zunächst denken. Denn immerhin handelt der Refrain ja von Visionen, von Brüderlichkeit und Eintracht, fast wie eine Hymne:

Happy New Year
Happy New Year
Happy New Year
May we all have a vision now and then
Of a world where every neighbor is a friend
Happy New Year
May we all have our hopes, our will to try
If we don’t we might as well lay down and die
You and I
Aber was für ein seltsamer Satz ist denn „May we all have a vision now an then“? Den Wunsch nach Visionen mit der Einschränkung „dann und wann“ zu verbinden, klingt merkwürdig demotiviert – nun gut, vielleicht ist das auch einfach nur die entspannt schwedische Haltung („lagom“) gegenüber großen Plänen, eine Art geistige Mittellage in allen Dingen. Dann folgt der Teil, in dem es ums Sterben geht. Immerhin, auch wenn die ganze Formulierung negativ wirkt („Wenn wir keine Hoffnung mehr haben, können wir ja auch gleich sterben“), so folgt daraus doch der Schluss, dass man die Hoffnung nie verlieren darf. Und zwar wer nicht? „You and I“. Von den Geschicken der ganzen Menschheit kommt das Lied hier wieder zurück zu seiner Keimzelle, den zwei ganz speziellen Menschen. Wenn die sich keine Mühe geben, kann auch alles andere nichts werden, so darf man es vielleicht deuten – und dabei offen lassen, was genau damit gemeint ist für diese beiden.
Ob man die Grundbotschaft des Liedes für optimistisch oder pessimistisch hält, hängt schließlich ganz maßgeblich davon ab, wie man den Satz deutet, der den Refrain zum ersten Mal einleitet: „Now’s the time for us to say Happy New Year“. Beim ersten Hören klingt das nach Sarkasmus: Die Party ist vorbei, alle Träume sind zerplatzt, und ausgerechnet jetzt sollen wir uns auch noch ein frohes neues Jahr wünschen! Aber das ist nicht die einzige Art, es zu verstehen. Es könnte auch bedeuten: Gerade jetzt ist die Zeit, in der das Wünschen wieder hilft. Wann, wenn nicht jetzt?

Die Ambivalenzen des Liedes werden nicht zuletzt auch im zugehörigen Musikvideo deutlich. Zunächst fällt daran auf, dass das Ende der Dekade für Abba auch ein Ende der extravaganten Kostüme bedeutet. Schluss mit den goldenen Spandex-Anzügen, bizarren Tierblusen und Katzen-Kleidern – stattdessen alles weiß, sowohl die Wohnung als auch die Garderobe der Protagonisten. So zeitgebunden vieles andere an Abba scheint – dieses Weiß gibt dem Video und seinem Thema eine kühle Überzeitlichkeit.
Das Video liefert ansonsten eine häufig bildliche Übersetzung des Textes: Die Wohnung zeigt noch Spuren der verflossenen Party, es ist der graue Morgen danach, und übrig sind nur You and I, Björn und Agnetha. Zumindest nimmt man an, dass es Björn ist, denn der Mann im Video steht – sehr bemerkenswerterweise – die ganze Zeit nur mit dem Rücken zur Kamera und schaut am Ende des Raumes aus dem Fenster, als ob er der Vergangenheit nachsinne. In die Kamera, in die Zukunft schaut und singt dafür Agnetha. In der Gesamtkomposition ergibt das ein Sinnbild des Elegischen, also der vermischten Empfindung.

Die Essenz des Liedes hat der gealterte Benny Andersson erst vor kurzem noch einmal ganz neu herausgeschält – in einer der instrumentalen Klavierversionen von Abba-Songs, die er aufgenommen hat. Eine gewisse Claydermanhaftigkeit ist dem Ganzen nicht abzusprechen, aber es ist kaum möglich, sich dieser Elegie zu entziehen. Der Gesichtsausdruck, mit dem sich Andersson ganz am Ende noch zur Kamera wendet, eine Art verschmitztes Grinsen, ist unglaublich vielsagend, als ob Jahrhunderte darin aufgehoben wären.

Der Fensterseher im alten Musikvideo dagegen verharrt unerschütterlich in seiner Pose bis zum Schluss, während die Flashbacks der vergangenen Jahreswechsel, der vergangenen Partys vorüberziehen. Wie zu Stein erstarrt wirkt er – vielleicht, weil er eben so erschüttert ist. Die Frau, die „Happy New Year“ gesungen hat, steht am Ende auf und geht zu ihm, schaut mit aus dem Fenster – und ein ganz bisschen wirkt es, als wende sie sich schließlich in seine Richtung und spreche ihn an.

Schlagwörter: Abba: "Happy New Year"

http://blogs.faz.net/pop-anthologie/2018/01/06/abba-happy-new-year-1072/




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Abba: "Feliz año nuevo"
6 de enero de 2018 por Jan Wiele |

La mujer canta "Feliz año nuevo", el hombre solo mira por la ventana todo el tiempo, ¿qué está pasando allí? Una visión elegíaca del cambio de año con Abba.


***


Abba, la banda de la gran melancolía. ¿Hay realmente una sola canción de este grupo, que no está inscrita con un toque de tristeza? A menudo es incluso un dolor profundo, a pesar de todos los ritmos disco y las fanfarrias de los sintetizadores. Siente que la mitad de sus canciones son canciones de separación. Conociéndome, conociéndote - ¡Ajá! Y luego lograron hacer la canción de separación más dolorosa de una canción llamada " Feliz año nuevo". ¿Cómo pudo pasar esto?

Para explicar eso, tenemos que volver al año 1979. Al final, porque en este final del año después de 1980 es - ostensiblemente - en la canción. La configuración ya está triste. Porque con los años setenta terminó el matrimonio de Agnetha Fältskog y Björn Ulvaeus . Por Benny Andersson y Anni-Frid Lyngstad se divorció en 1981, y poco después la banda se encontraba al final - una banda que había existido durante un largo período de dos amantes.


En enero de 1980, Benny y Björn volaron juntos a Barbados, una casa en la que Paul McCartney solía ir a escribir canciones. Así que aquí también la separación: la mitad del grupo en el Caribe, el otro hogar en la invernal Suecia. Allí, las dos mujeres ya estaban sentadas en la grabación para el próximo álbum en el estudio. El biógrafo de la banda Carl Magnus Palm describe la transición de Abbas en los años ochenta, de modo que lo que antes se basaba en el amor y la amistad, ahora para todas las partes era un mero trabajo.

Después de todo, los hombres en el exilio fueron productivos. Ya en el avión, se dice, tenían la idea de una canción con el tema de Año Nuevo. Más precisamente, se suponía que era un musical completo, y en Barbados llegaron, ahora es curioso, que John Cleese del grupo de comedia británico Monty Python debería escribir el texto. Porque lo conocieron en la isla y trataron de persuadirlo en una cena. Sin embargo, dijo después de un corto tiempo. Solo quedó una canción de la idea musical.

Que Cleese había participado en él no se conoce. Pero si lo desea, la canción " Feliz año nuevo" tiene un poco del efecto cínico de la canción " Siempre mire en el lado bueno de la vida". Debido a que esta canción de Año Nuevo comienza, posiblemente sin euforia, con el final de la fiesta y la resaca bruta:

No más champagne
Y los fuegos artificiales son a través de
Aquí estamos, yo y tú
Sentirse perdido y sentirse triste
Es el final de la fiesta
Y la mañana parece tan gris
Así que a diferencia de ayer
Ahora es el momento de decirnos
Feliz año nuevo

El coro, sobre la muerte, vendremos pronto. Antes de eso, profundizamos el estado de ánimo de la resaca. En la segunda estrofa, se expande de uno entre " yo" y " tú" a uno de la humanidad entera, que vive con pies de arcilla una miserable existencia de Sísifo:

A veces veo ¿Cómo llega el nuevo mundo Y veo la forma en que se desarrolla en las cenizas de nuestras vidas Oh, sí, el hombre es un tonto Y cree que va a estar bien Arrastrando, pies de barro






Nunca saber que está extraviado se sigue yendo de todos modos

Después de todo, el hombre lucha y trabaja. Pero, una vez más, el " Feliz Año Nuevo", que también sigue esta estrofa, suena cínico, según el lema: " Debe Sí". Finalmente, en la tercera estrofa, las cosas se ponen realmente amargas:

Ahora me parece que los sueños que teníamos antes Están todos muertos, nada más Que confeti en el suelo Es el final de una década




En otros diez años de tiempo ¿Quién puede decir lo que vamos a encontrar? ¿Qué hay a finales de ochenta y nueve?



La amplia revisión de toda la década de los setenta es doblemente notable. Para los años setenta fue la década del florecimiento de Abba, la de su victoria mundial con algunas dimensiones locas. Entonces, cuando la canción de cisne está lista para esta década, ¿es ese el propio grupo? Además, podría ser, por supuesto, una canción de cisne colectiva sobre las utopías de los Setenta, que en muchos aspectos ya había fallado: confeti en el terreno de la historia. La pregunta al final de la estrofa: ¿quién sabe lo que nos espera en 1989? - Suena retrospectivamente inquietantemente profético, teniendo en cuenta este gran punto de inflexión. Pero eso es solo una nota a pie de página en este texto, porque en el fondo parece que "Feliz año nuevo "no se trata de historia mundial, sino de la relación entre dos personas.

Y con eso llegamos al estribillo. Como suele ser el caso con Abba, su estado de ánimo parece oponerse al de la estrofa. Por ejemplo, " Super Trouper": en el verso dice " Estaba harto y cansado de todo", en el estribillo " Siento que soy el número uno". Si se comporta de manera similar a " Feliz año nuevo", es posible que primero piense. Porque después de todo, el estribillo se trata de visiones, hermandad y armonía, casi como un himno:


Feliz año nuevo

Feliz año nuevo

Feliz año nuevo

Que todos tenemos una visión de vez en cuando de un mundo en el que cada vecino es un amigo

Feliz año nuevo

Que todos tengamos nuestras esperanzas, nuestra voluntad de intentar Si no puede ser que también se acostó y morir Usted y yo


¿Pero qué frase más extraña es " Que todos tengamos una visión ahora"? El deseo de combinar visiones con la restricción "de vez en cuando" suena extrañamente desmotivado, bueno, tal vez esa sea la actitud sueca relajada ( " lagom") sobre los grandes planes, una especie de capa intermedia espiritual en todas las cosas. Luego sigue la parte sobre morir. Después de todo, incluso si toda la formulación tiene un efecto negativo ( " Si no tenemos esperanza, podemos morir igual"), de la conclusión se desprende que uno nunca debe perder la esperanza. ¿Y quién no? "Tú y yo ". De los destinos de toda la humanidad, la canción vuelve aquí a su núcleo, las dos personas muy especiales. Si no hacen un esfuerzo, todo lo demás no puede ser nada, por lo que se les permite interpretar y dejar en claro qué significa exactamente para estos dos.

Por último, si se tiene en cuenta el mensaje básico de la canción es optimista o pesimista, depende en gran medida de cómo interpretar la frase que introduce el coro por primera vez: " Ahora es el momento para nosotros decir Feliz Año Nuevo". En la primera audiencia, suena a sarcasmo: la fiesta ha terminado, todos los sueños han estallado, ¡y de todos modos ahora también deberíamos desearnos un feliz año nuevo! Pero esa no es la única forma de entenderlo. También podría significar: ahora es el momento en que el deseo ayuda de nuevo. ¿Cuándo, si no ahora?


No menos importante, la ambivalencia de la canción se vuelve clara en el video musical que lo acompaña. En primer lugar, llama la atención que el final de la década para Abba también signifique el fin de los disfraces extravagantes. Poner fin a los trajes dorados de spandex, las extrañas blusas de animales y los vestidos de gato; en cambio, todo lo que se sabe es tanto el departamento como el guardarropa de los protagonistas. Como muchas otras cosas le parecen a Abba, este blanco le da al video y a su tema un Überzeitlichkeit genial.

El video también proporciona una traducción frecuentemente pictórica del texto: el departamento todavía muestra rastros de la fiesta pasada, es la mañana gris siguiente, y los únicos que quedan son Tú y yo , Björn y Agnetha. Por lo menos, se cree que es Björn, para el hombre en el video es - muy en especial - todo el tiempo de espaldas a la cámara y mira al final de la sala de la ventana, como si ponderar el pasado. Agnetha mira y canta en la cámara, en el futuro. En la composición general, esto da un símbolo del elegíaco, es decir, la sensación mixta.


La esencia de la canción ha sido recortada recientemente por el anciano Benny Andersson en una de las versiones instrumentales de piano de las canciones de Abba que grabó. Un cierto Claydermanhaftigkeit no es negar el todo, pero es casi imposible eludir esta elegía. La mirada en el rostro de Andersson al final, una especie de sonrisa traviesa, es increíblemente sugerente, como si siglos estuvieran suspendidos en ella.


Sin embargo, el visor de la ventana en el viejo video musical permanece inquebrantable en su pose hasta el final, mientras que los flashbacks del pasado Año Nuevo, las fiestas pasadas pasan. Parece congelado a piedra, tal vez porque está tan conmocionado. La mujer que cantó " Feliz Año Nuevo" se levanta al final y se dirige hacia él, mira por la ventana, y parece que finalmente se está volviendo en su dirección y hablando con él.
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Etiquetas: Abba: "Feliz año nuevo"

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