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viernes, 22 de febrero de 2019

The new songs from ABBA

Interview with Carl Magnus Palm

The new songs from ABBA
That is a bit sad anyway. When Abba announced in April 2018, 35 years after the band's release, to release two new songs and to go on tour with a hologram show, Palm was not privy to it. He had to learn that on holiday in Tuscany, friends had heard the message on the radio and informed him by phone.

How the new songs sound? He does not know either. But very experienced fact checker he knows at least a lot about it: "One of the pieces should be kept in 6/8 time," says Palm. That's not only interesting, but also a kind of brisk waltz. The piece "Cassandra" from 1982 is also being kept at a similar pace, he says. That was the B-side of the single "The Day Before You Came".

ABBA-tare on tour
The idea of ​​not going on tour, but working with digital avatars and hologram technology, pleases Palm. It was the opportunity to experience Abba as they were then. Because the - Palm laughs and says "Abba - tare" - are to be adapted to the golden times of Abba 1979. Long-dead artists such as Tupac, Roy Orbison and Ronnie James Dio found their way back to the stage in recent years. Frank Zappa flourishes in April 2019. And that's a bit funny: Because then they are united again in the old saying "from Abba to Zappa". Abba, at least that, is still alive.

"Happy sad", says Palm again and again while walking through the open-air museum Skansen on the Stockholm peninsula Djurgården. Happy and sad at the same time is the music of Abba. Here in the open-air museum is also the studio of the Swedish painter Julius Kronberg. There, Abba was photographed for the cover motif of their last album together. "The Visitors" was released in 1981 and is also Abba's strangest album. The cover was dark, distant appearance, the band members placed far apart from each other in front of Kronberg's murals. The music sounded similarly distant.
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Die Stadtinsel der schwedischen Hits
Stockholm Auch 37 Jahre nach dem Ende der Band führt in Stockholm kein Weg an Agnetha, Benny, Björn und Anni-Frid vorbei. Unterwegs mit Abba-Ultras in der schwedischen Hauptstadt.
MICHAEL SETZER





Foto: Kai Heimberg
Abba-Historiker ist kein Ausbildungsberuf. Es gibt weder Studiengänge noch Diplom und sachlich nüchtern betrachtet auch keinen Anlass dafür. Doch geht’s um Abba, ist Carl Magnus Palm eben alles – bloß nicht nüchtern. Der Mann ist Abba-Historiker, was im Falle des Mittfünfzigers bedeutet: Er weiß alles über Schwedens vierköpfige Hitfabrik – harte Fakten, Trivia, Hintergründe und Quatsch. Alles. Sowohl für die Fans als auch für die Popgruppe selbst fungiert er als Datenbank. Palm veröffentlichte mehrere Bücher über Abba. Er erinnert sich besser als die Band selbst.

„Wahrscheinlich bin ich die einzige Person auf der Welt, die ihren Lebensunterhalt damit verdient, den ganzen Tag Musik von Abba anzuhören und darüber zu schreiben“, sagt Palm. Hier in Stockholm wird er wie der verlängerte Arm, so eine Art irdischer Stellvertreter von Abba gesehen.

Die neuen Lieder von ABBA
Etwas traurig ist das trotzdem. Als Abba im April 2018, 35 Jahre nach der Bandauflösung, ankündigten, zwei neue Lieder zu veröffentlichen und mit einer Hologramm-Show auf Tournee zu gehen, da war Palm nicht eingeweiht. Er musste das im Toskana-Urlaub erfahren, Freunde hatten die Meldung im Radio gehört und ihn telefonisch darüber informiert.

Wie die neuen Lieder klingen? Er weiß es auch nicht. Doch ganz geübter Faktenchecker weiß er zumindest schon einiges darüber: „Eines der Stücke soll im 6/8-Takt gehalten sein“, sagt Palm. Das sei nicht nur interessant, sondern auch eine Art flotter Walzer. In ähnlichem Tempo sei auch das Stück „Cassandra“ von 1982 gehalten, sagt er. Das war die B-Seite der Single „The Day Before You Came“.

ABBA-tare auf Tour
Die Idee, nicht selbst auf Tournee zu gehen, sondern mit digitalen Avataren und Hologramm-Technik zu arbeiten, gefällt Palm. Es sei die Möglichkeit, Abba so zu erleben, wie sie damals waren. Denn die - Palm lacht und sagt „Abba-tare“ – sollen an die goldenen Zeiten von Abba 1979 angepasst sein. Längst verstorbene Künstler wie Tupac, Roy Orbison und Ronnie James Dio fanden so in den vergangenen Jahren ihren Weg zurück auf die Bühne. Frank Zappa blüht das im April 2019. Und das ist ein bisschen lustig: Denn dann sind sie abermals vereint im alten Spruch „von Abba bis Zappa“. Abba, wenigstens das, leben noch.

„Happy sad“, sagt Palm immer wieder beim Spaziergang durch das Freiluftmuseum Skansen auf der Stockholmer Halbinsel Djurgården. Glücklich und gleichzeitig traurig sei die Musik von Abba. Hier im Freilichtmuseum liegt auch das Atelier des schwedischen Malers Julius Kronberg. Dort ließen sich Abba für das Covermotiv ihres letzten gemeinsamen Albums ablichten. „The Visitors“ erschien 1981 und ist auch das seltsamste Album von Abba. Das Cover war düster, distanzierte Anmutung, die Bandmitglieder weit voneinander vor einem wandhohen Gemälde Kronbergs platziert. Die Musik klang ähnlich distanziert.

Eines der Stücke soll im 6/8-Takt gehalten sein
Carl Magnus Palm ABBA-Experte
Auf Welttournee mit ABBA
Saxofonist Ulf Andersson ist beim Spaziergang im Skansen auch dabei. Der 78-Jährige ist durch und durch Musiker, er trägt sein Saxofon mit sich herum. Früher war Andersson einer dieser Mietmusiker, versiert am Instrument, vertraut mit Musiktheorie und der Gabe, sich Lieder schnell aneignen zu können. Als Studiomusiker spielte er 1975 „I do I do I do I do I do“ für Abba ein und es folgten noch einige Titel, 1977 ging er mit Abba auf Welttournee.

Heute irgendwie auch wieder: „Abbamania The Show“ nennt sich das. Eine Tribute-Show mit Band, Orchester und der Musik von Abba – so wie es sich 1977 oder 1979 wahrscheinlich beim Konzert angefühlt hätte. Agnetha ist hier allerdings Camilla Dahlin und Anni-Frid heißt Katja Nord – auch so irdische Stellvertreter. Beide gründeten 1996 eine Abba-Coverband, fahren seit mehr als zehn Jahren schon mit der Abbamania-Show durch die Weltgeschichte. Als Abba-Ersatz haben sie mittlerweile mehr Konzerte gespielt als der Prototyp selbst.

Casting für Abbamania
Langsam werden Camilla und Katja müde und wollen sich nur noch um die künstlerische Leitung dieser Zeitreise kümmern. Sie suchen zwei neue Sängerinnen, Ersatz für den Ersatz. „Und ich hätte gerne wieder meine echte Haarfarbe zurück“, lacht Katja, die als Anni-Frid natürlich immer sehr rote Haare tragen muss. Beim Casting singen sich sechs Frauen in zwei Kostümen immer wieder durch „Fernando“ und „Dancing Queen“, bis Cecilia Blomberg (Agnetha) und Maria Höglund (Anni-Frid) für würdig befunden werden, das Erbe der Erben anzutreten. Bennys und Björns werden nicht gecastet, die waren auch bei Abba eher im Hintergrund aktiv.

Wie diese Hintergrundarbeit aussieht, zeigt sich im Abba-Museum, im Untergeschoss des Pop House Hotels – ebenfalls auf der Insel Djurgården, zwischen Vasa-Museum und dem Vergnügungspark Gröna Lund. Das von Björn Ulvaeus erdachte Abba-Museum wurde 2013 eröffnet. Auf rund 5 000 Quadratmetern gibt’s da die Geschichte der Band anhand von Gold- und Platinplatten, Instrumenten, Zeitungsschnipseln, Kostümen, Videos, Audioguides, Karaoke – und die Möglichkeit, gemeinsam mit Hologrammfiguren von Abba gemeinsam auf der Bühne zu stehen. Mehr Abba geht nur, wenn sie selbst vor Ort wären. Ein rotes Telefon in einer Ecke kokettiert zumindest mit der Möglichkeit, sie würden gelegentlich in den Ausstellungsräumen anrufen. Und es ist auch der Ort, an dem die Abba-Ultras der Welt zusammenlaufen, gemeinsam in der Karaokebox singen und sich gegenseitig versichern, wie fantastisch Abba sind. Mehr Abba geht kaum, auch in der nach oben offenen Skala in Stockholm.

© Schwäbische Post 22.02.2019 16:42


https://www.schwaebische-post.de/1756926/

viernes, 18 de enero de 2019

"The Abba phenomenon is like a rolling snowball that gets bigger and can not be stopped anymore",

Abba steht für die Hoffnung - Kultur - Nachrichten
Pop
Die schwedische Popgruppe ist ein Phänomen. Seit 40 Jahren fasziniert sie. Carl Magnus Palm hat über die Band geschrieben.
18. Januar 2019 05:30 Uhr



Abba-Experte Carl Magnus Palm Foto: Olaf Neumann

Stockholm.Abba-Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“ oder „SOS“ faszinieren die Menschen seit über 40 Jahren – mittlerweile sogar generationsübergreifend. Weil sie bis heute über 400 Millionen Tonträger verkauft haben, können Björn, Benny, Frida und Agnetha es sich leisten, noch so verlockende Angebote für eine Comebacktour auszuschlagen. Stattdessen wollen sie demnächst als Avatare mit alten und neuen Songs um die Welt reisen. Bevor die Abba-Hologramme die Bühnen erobern, zelebriert die erfolgreiche Tribute-Show Abbamania noch einmal leibhaftig die größten Hits der schwedischen Pop-Ikonen, 2019 sogar mit zwei neuen Sängerinnen. Olaf Neumann traf im Vorfeld den Bandbiografen Carl Magnus Palm in Stockholm. Er gilt weltweit als führender Abba-Historiker.

Herr Palm, Sie sind weltweit der einzige Abba-Experte, der von seiner Arbeit leben kann. Ist das ein Vollzeit-Job?

Die meiste Zeit ja. Zwischendurch arbeite ich auch an anderen Projekten, aber eigentlich beschäftige ich mich nur mit Abba. Ich schreibe Bücher über die Band, unterstütze ihre Plattenfirma bei CD-Wiederveröffentlichungen, mache etwas fürs Abba-Museum hier in Stockholm und halte Vorträge.

Steigt das Interesse an der Band, die sich bereits 1982 aufgelöst hat?
Definitiv. Das liegt hauptsächlich daran, dass sie einfach gut waren und sich immer neue Generationen für sie interessieren. Zudem leben wir in politisch unruhigen Zeiten und Abba stehen für pure Freude. Danach sehnen sich viele Menschen. Das Phänomen Abba ist wie ein rollender Schneeball, der immer größer wird und sich nicht mehr aufhalten lässt. Das Ganze hat ein Eigenleben entwickelt und existiert außerhalb der vier ehemaligen Bandmitglieder Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad.

Die schwedische Popgruppe Abba mit (v. li.) Björn Ulvaeus, Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson 1978 bei einem Auftritt in der deutschen Fernsehshow „Am laufenden Band“. Foto: Schilling/dpa
Die schwedische Popgruppe Abba mit (v. li.) Björn Ulvaeus, Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad und Benny Andersson 1978 bei einem Auftritt in der deutschen Fernsehshow „Am laufenden Band“. Foto: Schilling/dpa
Die Band existierte gerade mal zehn Jahre. Wird es nicht irgendwann langweilig, sich mit ihr zu beschäftigen?

Das ist wirklich selten der Fall, weil es immer etwas Neues zu entdecken bzw. zu lernen gibt. Und was Abba betrifft, gibt es noch vieles, was wir nicht wissen. 2017 etwa habe ich ein Buch über ihre sämtlichen Aufnahmesessions herausgebracht. Es war die überarbeitete Fassung eines älteren Titels. Während ich daran arbeitete, bekam ich Zugang zu Musik, die ich vorher nie gehört hatte. Wir haben jetzt viel mehr Fakten darüber, wie Abba ihre Songs kreiert haben.

Warum hat Abba sich zu einem zeitlosen Phänomen entwickelt?

Ihre Musik wurde in den 1970er aufgenommen. In den Songs hört man zum Beispiel deutlich die Bass-Drum und die Snare-Drum. Ich glaube, solche Details lassen sie heute noch modern erscheinen. Vielleicht sogar noch moderner als die Beatles. Aber die Beschäftigung mit Abba ist auch eine Zeitreise. In den 1970ern war das Leben de facto nicht leichter als heute. Es gab Terrorismus, den Kalten Krieg, die Ölkrise. Aber aus heutiger Sicht erscheint einem diese Zeit als leichter. Die Gegenwart ist ja sehr komplex. Wir leben in dunklen Zeiten, und Abba symbolisiert Hoffnung.

Lieben alle Schweden Abba?
Die meisten schon. Es wäre schrecklich, wenn wir alle denselben Geschmack hätten. Die Schweden sind stolz auf den weltweiten Erfolg von Abba. Damals hatte unser Land nur acht Millionen Einwohner, aber wir konnten trotzdem eine Band hervorbringen, die mit ihrer Musik die Welt eroberte! Es hat jeden einzelnen Schweden erstaunt, dass dergleichen jemals geschehen konnte.

Gäbe es heute eine so starke schwedische Musikindustrie ohne Abba?
Schwer zu sagen. In den 1970ern hatten Teile der Medien ein eher kritisches Verhältnis zu Abba, was etwas mit dem damaligen kulturellen Klima zu tun hatte. Man warf Abba vor, kommerziell zu sein. Sie wären nur wegen des Geldes dabei. In den 1970ern war die Stimmung hier nicht so, dass es alle möglichst so machen sollten wie Abba. Aber Abba zeigte allen, dass man es schaffen konnte, von Schweden aus Musik für die ganze Welt zu machen.

Waren Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Anni-Frid Lyngstad ausgebrannt, als sie sich 1982 nach zehn gemeinsamen Jahren trennten?

Also, sie haben definitiv nicht zu viel getourt. Es gab nur zwei große Tourneen. Aber es waren zehn sehr intensive Jahre. Die Songschreiber Björn und Benny hatten nach zehn Jahren das Gefühl, in dem Format alles gesagt zu haben. Sie suchten nach neuen Inspirationen. Aber Agnetha und Frida fühlten sich nach zehn Jahren mit Abba und den Scheidungen von Björn und Benny müde und ausgebrannt. Agnetha kam mit dem Ruhm nicht zurecht. Frida sagte damals, ihr ganzes Leben sei im Abba-Netz gefangen.

War Abba eine gute Live-Band?


Es wurden genau zwei ihrer Konzerte gefilmt, mehr Live-Aufnahmen gibt es von ihnen nicht. Sie waren keine wirklich große Live-Band, aber sie waren besser als sie selbst dachten. Das lag auch an ihrer professionellen Begleitband, in der die besten Musiker Schwedens spielten. In „Abba The Movie“ zum Beispiel legen sie eine ziemlich gute Show hin. Aber sie waren nicht Led Zeppelin oder Kiss, sondern eher schlicht. Sie sind auf die Bühne gegangen und haben gesungen.

„Das Phänomen Abba ist wie ein rollender Schneeball, der immer größer wird und sich nicht mehr aufhalten lässt“,

Carl Magnus Palm
Demnächst wollen die Abba-Musiker als Avatare mit alten und neuen Songs um die Welt reisen. Was kann man davon erwarten?

Ich gehe davon aus, dass dieses Projekt Qualität haben wird, sonst würden sie es nicht machen. Björn und Benny sind sehr zupackend. Sie würden nichts tun, was nicht dem von ihnen geschaffenen Standard entspricht.

Wie finden Sie generell die Idee, Hologramme auf Tour zu schicken?

Wenn Björn und Benny es machen wollen, dann macht es Sinn. Ich kann aber verstehen, wenn man ihr Vorhaben seltsam findet. Sie leben ja noch, warum gehen sie dann nicht selbst auf die Bühne? Ich glaube, wenn sie die Avatar-Tour irgendwann starten, müssen sie genau erklären, warum sie es so und nicht anders machen. Sie sehen halt nicht mehr aus wie 1979, deshalb entwickeln sie diese digitalen Hologramme von sich selbst. Sie möchten nicht als über 70-Jährige auf der Bühne stehen und das Image von Abba zerstören.

Abba mit Benny Andersson, Anni-Frid Lyngstad, Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus 1974 beim Grand Prix d’Eurovision de la Chanson im südenglischen Brighton. Foto: dpa

Haben Abba wie jede andere Popband der damaligen Zeit gearbeitet?
Die Band bestand aus zwei Ehepaaren, aber das gab es auch bei Fleetwood Mac. Der herkömmliche Weg einer Band ist, dass vier Freunde zusammen in einem Keller proben. Dann spielen sie in irgendwelchen Bars für kleines Geld, bis sie eines Tages von einer Plattenfirma entdeckt werden. Abba hingegen begann als Studioprojekt. Sie waren plötzlich da und haben sich nicht hochgespielt wie die Beatles. Die populärsten Bandmitglieder waren Agnetha und Frida, die gar keine Songs schrieben.

Haben Björn Ulvaeus und Benny Andersson die Hits aus dem Ärmel geschüttelt?

Björn und Benny brauchten immer eine Ewigkeit, um einen Song zu schreiben, mit dem sie zufrieden waren. Sie sind wirklich schonungslos mit sich selbst umgegangen. Mit „fast gut“ waren sie nicht zufrieden, es musste immer 100-prozentig sein.

Welches ist Ihr Lieblingssong von Abba?

„The Winner Takes It All“. Für mich ist das der perfekte Popsong. Er hat nur zwei Melodiestimmen, die sich die ganze Zeit wiederholen. Aber sie schaffen es, dass es nicht langweilig klingt. Man hat das Gefühl, dass die ganze Zeit etwas passiert. Besser kann man es in der Popmusik nicht machen. Und Agnetha hat nie aufrichtiger gesungen als in diesem Song.

Weitere Kulturnachrichten lesen Sie hier.

Autor: Carl Magnus Palm wurde 1965 geboren und wuchs im Stockholmer Vorort Jakobsberg auf. Er studierte Anglistik und Kinogeschichte und begann anschließend, Bücher über die schwedische Popgruppe Abba zu schreiben.

Bücher:
Bis heute erschienen sind „The Complete Recording Sessions“ (1994), „The People and the Music“ (1996), „From Abba to Mamma Mia!“ (2000), „Bright Lights Dark Shadows - The Real Story of Abba“ (2001), „Benny’s Road to Abba“ (2004), „The Complete Guide to their Music“ (2005), „The Story about the super Group“ (2008) und „The Backstage Stories“ (2014).

Historiker:
Palm gilt als führender Abba-Historiker. Seine Texte finden sich sowohl in den Booklets offizieller Abba-CDs als auch im Abba-Museum in Stockholm.

https://www.mittelbayerische.de/kultur-nachrichten/abba-steht-fuer-die-hoffnung-21853-art1740168.html



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Abba es sinónimo de esperanza - cultura - noticias
música pop
El grupo pop sueco es un fenómeno. Ella ha estado fascinada por 40 años. Carl Magnus Palm escribió sobre la banda.
18 de enero de 2019 05:30

Abba experto Carl Magnus Palm Foto: Olaf Neumann

Estocolmo.
Abba éxitos como "Waterloo", "Mamma Mia" o "SOS" fascinan a las personas por más de 40 años, ahora incluso a través de generaciones. Debido a que han vendido más de 400 millones de discos hasta la fecha, Björn, Benny, Frida y Agnetha pueden darse el lujo de rechazar ofertas tan tentadoras para una gira de regreso. En su lugar, quieren viajar alrededor del mundo como avatares con canciones antiguas y nuevas. Antes de que los hologramas de Abba conquisten las etapas, el exitoso tributo a Abbamania celebra una vez más los grandes éxitos de los íconos del pop sueco, en 2019, incluso con dos nuevos cantantes. Olaf Neumann conoció por adelantado al biógrafo de la banda Carl Magnus Palm en Estocolmo. Es considerado el principal historiador de Abba en el mundo.

Sr. Palm, usted es el único experto de Abba en el mundo que puede vivir de su trabajo. ¿Es este un trabajo de tiempo completo?

La mayoría de las veces sí. Mientras tanto, también trabajo en otros proyectos, pero en realidad solo trato con Abba. Escribo libros sobre la banda, apoyo su sello discográfico en relanzamientos de CD, hago algo por el Museo Abba aquí en Estocolmo y doy conferencias.

¿Hay algún interés en la banda, que se disolvió en 1982?
Definitivamente. Esto se debe principalmente a que eran buenos y siempre están interesados ​​en las nuevas generaciones. Además, vivimos en tiempos de agitación política y Abba representa la alegría pura. Después de eso, muchas personas anhelan. El fenómeno de Abba es como una bola de nieve rodante que se hace cada vez más grande y más imparable. Todo ha desarrollado una vida propia y existe fuera de los cuatro antiguos miembros de la banda Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson y Anni-Frid Lyngstad.

El grupo de pop sueco Abba con (de izquierda a derecha) Björn Ulvaeus, Agnetha Fältskog, Anni-Frid Lyngstad y Benny Andersson en 1978 en una actuación en el programa de televisión alemán "Am laufband". De archivo: Schilling / dpa

La banda existía apenas diez años. ¿No es aburrido en algún momento tratar con ella?

Esto rara vez es el caso porque siempre hay algo nuevo que descubrir o aprender. Y en lo que respecta a Abba, hay mucho que no sabemos. En 2017, por ejemplo, publiqué un libro sobre todas sus sesiones de grabación. Era la versión revisada de un título más antiguo. Mientras trabajaba en él, tuve acceso a la música que nunca antes había escuchado. Ahora tenemos muchos más datos sobre cómo Abba creó sus canciones.

¿Por qué Abba se convirtió en un fenómeno atemporal?

Su música fue grabada en los años setenta. Por ejemplo, en las canciones puede escuchar claramente el bombo y la caja. Creo que tales detalles los hacen parecer modernos hoy. Tal vez incluso más moderno que los Beatles. Pero trabajar con Abba también es un viaje en el tiempo. En la década de 1970, la vida no era más fácil de lo que es hoy. Había terrorismo, la Guerra Fría, la crisis del petróleo. Pero desde la perspectiva de hoy, esta vez parece más fácil. El presente es muy complejo. Vivimos en tiempos oscuros, y Abba simboliza la esperanza.

¿Todos los suecos aman a Abba?
La mayoría de ellos. Sería terrible si todos tuviéramos el mismo sabor. Los suecos están orgullosos del éxito mundial de Abba. En ese momento, nuestro país tenía solo ocho millones de habitantes, ¡pero aún podíamos producir una banda que conquistara el mundo con su música! Sorprendió a todos los suecos que tales cosas pudieran suceder.

¿Habría una industria musical sueca tan fuerte hoy sin Abba?
Difícil de decir. En la década de 1970, partes de los medios de comunicación tenían una relación bastante crítica con Abba, que tenía algo que ver con el clima cultural de entonces. Abba fue acusado de ser comercial. Solo estarían allí por el dinero. En la década de 1970, el ambiente aquí no era que todos debían hacer lo que Abba. Pero Abba les mostró a todos que podían hacer música para todo el mundo desde Suecia.


¿Se quemaron Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson y Anni-Frid Lyngstad cuando se separaron en 1982 después de diez años juntos?

Bueno, definitivamente no han viajado demasiado. Sólo hubo dos grandes giras. Pero fueron diez años muy intensos. Los compositores Björn y Benny sintieron que habían dicho todo en el formato después de diez años. Estaban buscando nueva inspiración. Pero Agnetha y Frida se sintieron cansadas y quemadas después de diez años con Abba y los divorcios de Björn y Benny. Agnetha no pudo manejar la fama. Frida dijo que toda su vida quedó atrapada en la red de Abba.

¿Abba era una buena banda en vivo?


Hubo exactamente dos de sus conciertos filmados, más grabaciones en vivo no son de ellos. No eran realmente una gran banda en vivo, pero eran mejores de lo que pensaban. Esto también se debió a su banda de apoyo profesional, en la que tocaron los mejores músicos de Suecia. Por ejemplo, en "Abba The Movie", pusieron un espectáculo bastante bueno. Pero no eran Led Zeppelin o Kiss, sino más bien simples. Subieron al escenario y cantaron.

"El fenómeno Abba es como una bola de nieve que se hace más grande y no se puede detener más",

Carl Magnus Palm
Pronto los músicos de Abba quieren viajar alrededor del mundo como avatares con canciones antiguas y nuevas. ¿Qué puedes esperar de él?

Supongo que este proyecto tendrá calidad, de lo contrario no lo harían. Björn y Benny son muy apasionantes. No harían nada que no se ajuste a la norma que han creado.

¿Cuál es tu idea general de enviar hologramas en gira?

Si Björn y Benny quieren hacerlo, tiene sentido. Pero puedo entender, si le parece extraño su proyecto. Todavía vives, ¿por qué no subes al escenario tú mismo? Creo que si inician el tour de avatar en algún momento, tienen que explicar exactamente por qué lo hacen de esta manera y no de otra manera. Se parecen a 1979, por lo que desarrollan estos hologramas digitales de sí mismos. No quieren estar en el escenario a los 70 años y destruir la imagen de Abba.


¿Abba funcionó como cualquier otra banda pop de la época?
La banda estaba formada por dos parejas, pero ese también fue el caso de Fleetwood Mac. La forma tradicional de una banda es que cuatro amigos ensayen juntos en una bodega. Luego juegan en algunos bares por poco dinero, hasta que un día son descubiertos por un sello discográfico. Abba, sin embargo, comenzó como un proyecto de estudio. Estaban allí de repente y no jugaban como los Beatles. Los miembros de la banda más populares fueron Agnetha y Frida, que no escribieron ninguna canción.

¿Björn Ulvaeus y Benny Andersson se sacudieron los golpes en las mangas?

Björn y Benny siempre necesitaron una eternidad para escribir una canción con la que estuvieran satisfechos. Eran realmente implacables con ellos mismos. Con "casi bien" no estaban satisfechos, siempre tenía que ser del 100 por ciento.

¿Cuál es tu canción favorita de Abba?

"El ganador se lo lleva todo". Para mí, esta es la canción pop perfecta. Solo tiene dos voces melódicas que se repiten todo el tiempo. Pero logran que no suene aburrido. Tienes la sensación de que algo está sucediendo todo el tiempo. No puedes hacerlo mejor en la música pop. Y Agnetha nunca cantó más justamente que en esta canción.



Autor: Carl Magnus Palm nació en 1965 y creció en el suburbio de Jakobsberg en Estocolmo. Estudió inglés e historia del cine y luego comenzó a escribir libros sobre el grupo de pop sueco Abba.

libros:
Hasta la fecha, "The Complete Recording Sessions" (1994), "The People and the Music" (1996), "From Abba to Mamma Mia!" (2000), "Bright Lights Dark Shadows - The Real Story of Abba" ( 2001), Benny's Road to Abba (2004), La guía completa de su música (2005), La historia del súper grupo (2008) y The Backstage Stories (2014).

historiador:
Palm es considerado un destacado historiador de Abba. Sus textos se pueden encontrar tanto en los folletos de los CD oficiales de Abba como en el Museo Abba i
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