ABBA: Super Troupers The Exhibition will run from 6th December 2019 to 31st August 2020 at The O2, London.
facebook: https://www.facebook.com/ABBASuperTroupers
https://www.abbasupertroupers.com
https://www.theo2.co.uk/events/detail/super-troupers
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Theo2►
ABBA: Super Troupers The Exhibition brings to life the world of chart-topping Swedish pop sensation ABBA - Agnetha Fältskog, Björn Ulvaeus, Benny Andersson, and Anni-Frid (“Frida”) Lyngstad. This new and immersive experience charts their music, lyrics, creative process and influence as one of the most iconic pop bands of the modern age.
ABBA burst onto the UK music scene with a dazzling win on 6th April 1974 at the Eurovision Song Contest, set in the Brighton Dome, and introduced us to the irresistible song that would also go on to become their first UK chart-topper: “Waterloo”.
ABBA: Super Troupers The Exhibition examines ABBA’s rise to global superstardom through a series of atmospheric rooms, exploring each of ABBA’s 8 multi-million selling albums, alongside the band’s personal and public journey.
Transforming the traditional exhibition experience, this deeply unique interpretation of the ABBA journey will take visitors and fans into the heart of the stories of each band member, and will also contain objects from ABBA The Museum and other archives, some of which have not previously been on display in the UK.
Incorporating lyrics, costumes, instruments, experiential backdrops of the key events and locations that defined and shaped the band, album artwork, photography, film and more, ABBA: Super Troupers The Exhibition goes behind-the-scenes to examine the heavy-weight influence of one of the most enduring music acts of all time.
ABBA: Super Troupers The Exhibition will run from 6th December 2019 to 31st August 2020 at The O2, London.
https://www.theo2.co.uk/events/detail/super-troupers
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martes, 10 de septiembre de 2019
viernes, 12 de enero de 2018
"A la gente le gusta admitir que son dueños de todos los álbumes de Abba",
La nota se centra en la exposición de Super Troupers en Londres y el reconocimiento de otras bandas de música que ha recibido ABBA y su permanencia através del tiempo.
Abba im Wunderland
Das Southbank Centre in London erinnert mit «Abba: Super Troupers» an die grossen Jahre der schwedischen Band. An sozialem Kontext fehlt es nicht. Mit von der Partie war Jarvis Cocker, dessen Stimme die Besucher beim Rundgang begleitet.
Marion Löhndorf
12.1.2018, 05:30 Uhr

Diese weissen Stiefel haben Benny Anderssson auf die Bühne des Erfolgs getragen – nun sind sie an der Ausstellung «Abba: Super Troupers» in London zu sehen. (Bild: Mikael Bodner)
England und Abba, das war Liebe auf den dritten Blick. Dabei hatte alles, der ganze, grosse Abba-Wahn im Seebad Brighton angefangen. In der Nacht vom 6. April 1974 gewannen die jungen Schweden dort den Grand Prix Eurovision de la Chanson. Doch bei der Bewertung gaben die Engländer dem späteren Welthit «Waterloo» keinen einzigen Punkt. Der BBC-Kommentator des Abends hatte sie schon nachlässig als «The Abba-Group» angekündigt. Kurzum: Abba war der Pop-Hochburg England schnurz.
Pop vom europäischen Festland wurde in UK mit einer gewissen Herablassung betrachtet – oder gar nicht. Und Eurovision-Gewinner galten gemeinhin als blosse «one-hit wonders». Abbas zweite Single «Ring, Ring» landete auf einem schwachen Platz 32 der britischen Hitparaden, während «So Long» dort erst gar nicht auftauchte. «I Do, I Do, I Do, I Do, I Do» gelangte im Sommer 1975 immerhin an die 38. Stelle. «SOS» aber kam in die Top 10. Und «Mamma Mia» erreichte den Spitzenplatz. Danach konnte für Abba auch im Vereinigten Königreich nichts mehr schiefgehen. Nummer-eins-Hits wurden für Abba nun auch im Land der Beatles und der Rolling Stones zur Selbstverständlichkeit.
Pause ohne Ende
Die 1972 formierte Band kündigte 1982 eine Pause an, die allerdings bis heute anhält. Trotzdem waren Abba nie weg. Ihre Stücke machten Spass, und es liess sich leicht darauf tanzen. «Man kennt alle Songtexte», sagt Paul Denton, der jetzt im Londoner Southbank Centre eine Ausstellung (bis 29.April) über die Band organisierte. «Sie haben sich irgendwie in unser Bewusstsein eingegraben.» Trotzdem galt die Begeisterung für Abba lange als nicht besonders gesellschaftsfähig. Zu seicht, zu banal, zu kommerziell: So ging die Kritik.
Heute ist das anders, weltweit, und auch in England. «Die Leute geben gern zu, dass sie alle Abba-Alben besitzen», sagt Denton. Das Einzigartige der Musik und die Qualität mancher Lyrics werden auch von Musikern anerkannt, deren Musik Abba fernzuliegen scheint: Elvis Costello etwa liebte und coverte «Knowing Me, Knowing You». Die Punk-Rocker Johnny Rotten, Sid Vicious und Glen Matlock von den Sex Pistols waren bekennende Fans; Matlock liess sich von einem Abba-Gitarrenriff für die Punk-Hymne «Pretty Vacant» inspirieren.
Der Flirt stiess auf überraschende Gegenliebe, wie Matlock dem Magazin «Rolling Stone» anvertraute: «Ich erwähnte den Abba-Einfluss einmal in einem Interview. Der Bassist von Abba fand meine Adresse heraus und schickte mir ungefähr zehn Jahre lang Weihnachtskarten.» Auch Joe Strummer von The Clash liebte Abba. Auf die Frage, ob die schwedische Band und The Clash Gemeinsamkeiten besessen hätten, antwortete Abbas Benny Andersson: «Ja. Aber sie hatten nicht so schöne Kostüme wie wir.»
Pulp-Sänger Jarvis Cocker setzte seine Wertschätzung für Anni-Frid Lyngstad, Benny Andersson, Björn Ulvaeus and Agnetha Fältskog jetzt in die Tat um. Er fungiert als Sprecher der Abba-Schau am südlichen Themseufer. Die ist in Wahrheit zwar keine Ausstellung, sondern eine Mischung aus Theater-Event und Installation. Schaukästen und Bildlegenden fehlen völlig. Abba-Storys tönen, von Cocker gesprochen, aus Lautsprechern. Tiefschürfend sind die Texte nicht. Sie berichten vom Auf- und Abstieg der Band, von den Karrierestationen und dem Zerfall der Truppe durch das Auseinanderbrechen ihrer jeweiligen Ehen.
Selber singen
Hauptattraktion ist eine – durch Cockers Stimme nur ergänzte – Führung durch theatralisch gestaltete, fensterlose Innenräume. Da ist ein Nachbau des Stockholmer Aufnahmestudios von Abba, der uns Gelegenheit zur Selbstverwirklichung gibt: Wir dürfen «Money, Money, Money» nach eigenem Belieben abmischen oder selber «Dancing Queen» ins Mikro trällern. Wir betreten ein Replikat des Hotelzimmers, in dem die Band ihren Sieg beim Eurovisions-Wettbewerb feierte: Die sogenannte Napoleon-Suite im Grand Hotel in Brighton, die zehn Jahre später von Margaret Thatcher in der Nacht des IRA-Bombenanschlags während des Parteitags der Tories bewohnt wurde.
Im Hotelbett-Nachbau liegt unter Plexiglas eine Abba-Gitarre eingebettet wie Schneewittchen im Sarg. Ein paar der stilprägenden Satin- und Samtfummel sind zu besichtigen und ein gewaltiges, goldenes Cape, das Anni-Frid auf einem Konzert in Sydney trug. Im nostalgischen Rückblick erscheint einem manches exotischer, als es in den siebziger Jahren vielleicht war. Kostümbildner Owe Sandström erklärt per Videoeinspielung, dass Revue-Kostüme sein Vorbild gewesen seien. Man glaubt es gern.
Der Rundgang führt auch in einen Park in Stockholm, Vogelgezwitscher inklusive, um etwas über die Vorgeschichte der Band zu erfahren. Wir erreichen den Vorraum eines Klubs und dessen künstlich verunstaltete Toiletten, ein Ort, an dem angeblich die besten Gespräche stattfinden. Die Bühnenbildner haben sich an dieser Stelle besonders hingebungsvoll verausgabt. Von einer Station zur anderen geht es durch Tapetentüren oder durch einen Kleiderschrank, der sich als Durchgang entpuppt. Man fühlt sich wie Alice im Wunderland, die durch den Kaninchenbau fällt. Zu Beginn fragt ein freundlicher Angestellter des Southbank Centre vorsorglich, ob man klaustrophobisch sei. Die Räume sind lauter kleine Bühnen, die jeweils Stichwörter zu Abba-Anekdoten geben. Das Ganze trägt märchenhafte Züge; vielleicht, weil der Ruhm der Band so phantastisch war?
Intimität als Schlüsselwort
Entscheidend sind die Dimensionen dieses Unternehmens. Intimität ist das Schlüsselwort. Ganz anders als die Blockbuster-Schauen aus jüngerer Zeit – wie zu David Bowie, Pink Floyd und The Rolling Stones – ist das Abba-Erlebnis auf Wohnzimmergrösse reduziert. Die Band, die in der Regel Anlass zur Nennung von Superlativen gibt – eine der erfolgreichsten Pop-Gruppen aller Zeiten, eine der grössten Bands des zwanzigsten Jahrhunderts usw. –, wird hier ganz nah an die Betrachterin herangerückt, auf Augenhöhe.
Am Anfang gibt es ein englisches Wohnzimmer im Stil der frühen siebziger Jahre. Es ist eng und vollgestellt mit abgenutzten Scheusslichkeiten. Aus dem Fernseher warnt der damalige Premierminister Ed Heath vor einem ungemütlichen Weihnachtsfest. Alles sieht nach Armut und Enge aus. Die junge Frau, deren Ausführungen Cockers Stimme aus dem Off ergänzen, erklärt Abbas Erfolg auf der Insel, diese Liebesgeschichte auf den dritten Blick, mit dem eskapistischen Potenzial der Truppe, mit ihrem verlockenden, optimistischen Exotismus, der bessere Zeiten verhiess.
https://www.youtube.com/watch?v=3FsVeMz1F5c
https://www.nzz.ch/feuilleton/abba-im-wunderland-ld.1346449
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traducción Google!
Abba en el país de las maravillas
El Southbank Centre en Londres recuerda los grandes años de la banda sueca con "Abba: Super Troupers". No hay falta de contexto social. Jarvis Cocker, cuya voz acompaña a los visitantes durante la gira, fue una de las partes.
Marion Löhndorf
12.1.2018, 05:30
Estas botas blancas han llevado a Benny Anderssson a la etapa de éxito, ahora se pueden ver en la exposición "Abba: Super Troupers" en Londres. (Imagen: Mikael Bodner)
Estas botas blancas han llevado a Benny Anderssson a la etapa de éxito, ahora se pueden ver en la exposición "Abba: Super Troupers" en Londres. (Imagen: Mikael Bodner)
Inglaterra y Abba, eso fue amor a primera vista. Todo había empezado, todo el gran Abba-delusion en el balneario de Brighton. En la noche del 6 de abril de 1974, los jóvenes suecos ganaron el Gran Premio de Eurovisión de la Chanson allí. Pero en la evaluación, los ingleses no le dieron al último éxito mundial "Waterloo" un solo punto. El comentarista de la BBC de la noche ya la había anunciado descuidadamente como "The Abba Group". En resumen: Abba era el bastión del pop Inglaterra schnurz.
El pop de Europa continental fue visto con cierta condescendencia en el Reino Unido, o no se vio en absoluto. Y los ganadores de Eurovisión fueron generalmente considerados como simples maravillas de un solo golpe. El segundo single de Abbas, "Ring, Ring", aterrizó en un débil 32º lugar en los éxitos británicos, mientras que "So Long" no apareció allí. "Hago, Hago, Hago, Hago, Hago" alcanzó el 38 ° lugar en el verano de 1975, después de todo. "SOS" entró en el top 10 y "Mamma Mia" alcanzó el primer puesto. Entonces nada podría salir mal para Abba en el Reino Unido. Los éxitos número uno se han convertido en una cuestión de rutina para Abba en la tierra de los Beatles y los Rolling Stones.
Romper sin fin
Formada en 1972, la banda anunció en 1982 un descanso, que continúa, sin embargo, hasta el día de hoy. Sin embargo, Abba nunca se fue. Sus piezas fueron divertidas y fue fácil bailar en ellas. "Conoces todas las letras", dice Paul Denton, quien ha organizado una exposición (hasta el 29 de abril) sobre la banda en el Southbank Center de Londres. "De alguna manera se han enterrado en nuestra conciencia". Sin embargo, el entusiasmo por Abba fue considerado no particularmente sociable. Demasiado superficial, demasiado banal, demasiado comercial: así fue la crítica.
Hoy es diferente, en todo el mundo, y también en Inglaterra. "A la gente le gusta admitir que son dueños de todos los álbumes de Abba", dice Denton. La singularidad de la música y la calidad de algunas letras también son reconocidas por músicos cuya música parece estar alejada de Abba: Elvis Costello, por ejemplo, amaba y cubría "Knowing Me, Knowing You". Los punk rockers Johnny Rotten, Sid Vicious y Glen Matlock de los Sex Pistols eran admiradores declarados; Matlock se inspiró en un riff de guitarra Abba para el himno punk "Pretty Vacant".
El coqueteo se encontró con un afecto sorprendente, como confesó Matlock a la revista Rolling Stone: "Mencioné la influencia de Abba una vez en una entrevista. El bajista de Abba descubrió mi dirección y me envió tarjetas de Navidad durante unos diez años. "Joe Strummer de The Clash también amaba a Abba. Cuando se le preguntó si la banda sueca y The Clash tenían algo en común, Abbas Benny Andersson respondió: "Sí. Pero no tenían trajes tan hermosos como nosotros ".
El cantante de pulpa Jarvis Cocker ahora ha puesto en acción su apreciación por Anni-Frid Lyngstad, Benny Andersson, Bjorn Ulvaeus y Agnetha Fältskog. Actúa como portavoz del espectáculo Abba en la orilla sur del Támesis. De hecho, esto no es una exhibición, sino una mezcla de evento teatral e instalación. Las vitrinas y leyendas faltan por completo. Las historias de Abba suenan, habladas por Cocker, por los altavoces. Los textos no son exhaustivos. Informan sobre el ascenso y la caída de la banda, las estaciones de carrera y la desintegración de la compañía a través de la ruptura de sus respectivos matrimonios.
Cántalo tú mismo
La principal atracción es una visita guiada por interiores de diseño teatral y sin ventanas, complementados solo por la voz de Cocker. Hay una réplica del estudio de grabación de Abba en Estocolmo, que nos da la oportunidad de la autorrealización: podemos mezclar "Dinero, dinero, dinero" a nuestra discreción o incluso "Reina danzante" en el micrófono. Entramos en una réplica de la habitación del hotel, donde la banda celebra su victoria en la competición Euro Visión: la llamada suite de Napoleón en el Grand Hotel de Brighton, habitado diez años más tarde por Margaret Thatcher en la noche del bombardeo IRA durante el Congreso de los conservadores era.
En la cama del hotel, la réplica está debajo de la guitarra Plexiglas a Abba incrustada como Blancanieves en el ataúd. Algunos de los marimachos de terciopelo y satén que definen el estilo son para visitar y una enorme capa dorada que Anni-Frid usó en un concierto en Sydney. En una retrospectiva nostálgica, muchas cosas parecen más exóticas de lo que eran en los años setenta. El diseñador de vestuario Owe Sandström explica por video que los vestuarios de Revue fueron su modelo a seguir. A uno le gusta creerlo.
Abba im Wunderland
Das Southbank Centre in London erinnert mit «Abba: Super Troupers» an die grossen Jahre der schwedischen Band. An sozialem Kontext fehlt es nicht. Mit von der Partie war Jarvis Cocker, dessen Stimme die Besucher beim Rundgang begleitet.
Marion Löhndorf
12.1.2018, 05:30 Uhr

Diese weissen Stiefel haben Benny Anderssson auf die Bühne des Erfolgs getragen – nun sind sie an der Ausstellung «Abba: Super Troupers» in London zu sehen. (Bild: Mikael Bodner)
England und Abba, das war Liebe auf den dritten Blick. Dabei hatte alles, der ganze, grosse Abba-Wahn im Seebad Brighton angefangen. In der Nacht vom 6. April 1974 gewannen die jungen Schweden dort den Grand Prix Eurovision de la Chanson. Doch bei der Bewertung gaben die Engländer dem späteren Welthit «Waterloo» keinen einzigen Punkt. Der BBC-Kommentator des Abends hatte sie schon nachlässig als «The Abba-Group» angekündigt. Kurzum: Abba war der Pop-Hochburg England schnurz.
Pop vom europäischen Festland wurde in UK mit einer gewissen Herablassung betrachtet – oder gar nicht. Und Eurovision-Gewinner galten gemeinhin als blosse «one-hit wonders». Abbas zweite Single «Ring, Ring» landete auf einem schwachen Platz 32 der britischen Hitparaden, während «So Long» dort erst gar nicht auftauchte. «I Do, I Do, I Do, I Do, I Do» gelangte im Sommer 1975 immerhin an die 38. Stelle. «SOS» aber kam in die Top 10. Und «Mamma Mia» erreichte den Spitzenplatz. Danach konnte für Abba auch im Vereinigten Königreich nichts mehr schiefgehen. Nummer-eins-Hits wurden für Abba nun auch im Land der Beatles und der Rolling Stones zur Selbstverständlichkeit.
Pause ohne Ende
Die 1972 formierte Band kündigte 1982 eine Pause an, die allerdings bis heute anhält. Trotzdem waren Abba nie weg. Ihre Stücke machten Spass, und es liess sich leicht darauf tanzen. «Man kennt alle Songtexte», sagt Paul Denton, der jetzt im Londoner Southbank Centre eine Ausstellung (bis 29.April) über die Band organisierte. «Sie haben sich irgendwie in unser Bewusstsein eingegraben.» Trotzdem galt die Begeisterung für Abba lange als nicht besonders gesellschaftsfähig. Zu seicht, zu banal, zu kommerziell: So ging die Kritik.
Heute ist das anders, weltweit, und auch in England. «Die Leute geben gern zu, dass sie alle Abba-Alben besitzen», sagt Denton. Das Einzigartige der Musik und die Qualität mancher Lyrics werden auch von Musikern anerkannt, deren Musik Abba fernzuliegen scheint: Elvis Costello etwa liebte und coverte «Knowing Me, Knowing You». Die Punk-Rocker Johnny Rotten, Sid Vicious und Glen Matlock von den Sex Pistols waren bekennende Fans; Matlock liess sich von einem Abba-Gitarrenriff für die Punk-Hymne «Pretty Vacant» inspirieren.
Der Flirt stiess auf überraschende Gegenliebe, wie Matlock dem Magazin «Rolling Stone» anvertraute: «Ich erwähnte den Abba-Einfluss einmal in einem Interview. Der Bassist von Abba fand meine Adresse heraus und schickte mir ungefähr zehn Jahre lang Weihnachtskarten.» Auch Joe Strummer von The Clash liebte Abba. Auf die Frage, ob die schwedische Band und The Clash Gemeinsamkeiten besessen hätten, antwortete Abbas Benny Andersson: «Ja. Aber sie hatten nicht so schöne Kostüme wie wir.»
Pulp-Sänger Jarvis Cocker setzte seine Wertschätzung für Anni-Frid Lyngstad, Benny Andersson, Björn Ulvaeus and Agnetha Fältskog jetzt in die Tat um. Er fungiert als Sprecher der Abba-Schau am südlichen Themseufer. Die ist in Wahrheit zwar keine Ausstellung, sondern eine Mischung aus Theater-Event und Installation. Schaukästen und Bildlegenden fehlen völlig. Abba-Storys tönen, von Cocker gesprochen, aus Lautsprechern. Tiefschürfend sind die Texte nicht. Sie berichten vom Auf- und Abstieg der Band, von den Karrierestationen und dem Zerfall der Truppe durch das Auseinanderbrechen ihrer jeweiligen Ehen.
Selber singen
Hauptattraktion ist eine – durch Cockers Stimme nur ergänzte – Führung durch theatralisch gestaltete, fensterlose Innenräume. Da ist ein Nachbau des Stockholmer Aufnahmestudios von Abba, der uns Gelegenheit zur Selbstverwirklichung gibt: Wir dürfen «Money, Money, Money» nach eigenem Belieben abmischen oder selber «Dancing Queen» ins Mikro trällern. Wir betreten ein Replikat des Hotelzimmers, in dem die Band ihren Sieg beim Eurovisions-Wettbewerb feierte: Die sogenannte Napoleon-Suite im Grand Hotel in Brighton, die zehn Jahre später von Margaret Thatcher in der Nacht des IRA-Bombenanschlags während des Parteitags der Tories bewohnt wurde.
Im Hotelbett-Nachbau liegt unter Plexiglas eine Abba-Gitarre eingebettet wie Schneewittchen im Sarg. Ein paar der stilprägenden Satin- und Samtfummel sind zu besichtigen und ein gewaltiges, goldenes Cape, das Anni-Frid auf einem Konzert in Sydney trug. Im nostalgischen Rückblick erscheint einem manches exotischer, als es in den siebziger Jahren vielleicht war. Kostümbildner Owe Sandström erklärt per Videoeinspielung, dass Revue-Kostüme sein Vorbild gewesen seien. Man glaubt es gern.
Der Rundgang führt auch in einen Park in Stockholm, Vogelgezwitscher inklusive, um etwas über die Vorgeschichte der Band zu erfahren. Wir erreichen den Vorraum eines Klubs und dessen künstlich verunstaltete Toiletten, ein Ort, an dem angeblich die besten Gespräche stattfinden. Die Bühnenbildner haben sich an dieser Stelle besonders hingebungsvoll verausgabt. Von einer Station zur anderen geht es durch Tapetentüren oder durch einen Kleiderschrank, der sich als Durchgang entpuppt. Man fühlt sich wie Alice im Wunderland, die durch den Kaninchenbau fällt. Zu Beginn fragt ein freundlicher Angestellter des Southbank Centre vorsorglich, ob man klaustrophobisch sei. Die Räume sind lauter kleine Bühnen, die jeweils Stichwörter zu Abba-Anekdoten geben. Das Ganze trägt märchenhafte Züge; vielleicht, weil der Ruhm der Band so phantastisch war?
Intimität als Schlüsselwort
Entscheidend sind die Dimensionen dieses Unternehmens. Intimität ist das Schlüsselwort. Ganz anders als die Blockbuster-Schauen aus jüngerer Zeit – wie zu David Bowie, Pink Floyd und The Rolling Stones – ist das Abba-Erlebnis auf Wohnzimmergrösse reduziert. Die Band, die in der Regel Anlass zur Nennung von Superlativen gibt – eine der erfolgreichsten Pop-Gruppen aller Zeiten, eine der grössten Bands des zwanzigsten Jahrhunderts usw. –, wird hier ganz nah an die Betrachterin herangerückt, auf Augenhöhe.
Am Anfang gibt es ein englisches Wohnzimmer im Stil der frühen siebziger Jahre. Es ist eng und vollgestellt mit abgenutzten Scheusslichkeiten. Aus dem Fernseher warnt der damalige Premierminister Ed Heath vor einem ungemütlichen Weihnachtsfest. Alles sieht nach Armut und Enge aus. Die junge Frau, deren Ausführungen Cockers Stimme aus dem Off ergänzen, erklärt Abbas Erfolg auf der Insel, diese Liebesgeschichte auf den dritten Blick, mit dem eskapistischen Potenzial der Truppe, mit ihrem verlockenden, optimistischen Exotismus, der bessere Zeiten verhiess.
https://www.youtube.com/watch?v=3FsVeMz1F5c
https://www.nzz.ch/feuilleton/abba-im-wunderland-ld.1346449
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traducción Google!
Abba en el país de las maravillas
El Southbank Centre en Londres recuerda los grandes años de la banda sueca con "Abba: Super Troupers". No hay falta de contexto social. Jarvis Cocker, cuya voz acompaña a los visitantes durante la gira, fue una de las partes.
Marion Löhndorf
12.1.2018, 05:30
Estas botas blancas han llevado a Benny Anderssson a la etapa de éxito, ahora se pueden ver en la exposición "Abba: Super Troupers" en Londres. (Imagen: Mikael Bodner)
Estas botas blancas han llevado a Benny Anderssson a la etapa de éxito, ahora se pueden ver en la exposición "Abba: Super Troupers" en Londres. (Imagen: Mikael Bodner)
Inglaterra y Abba, eso fue amor a primera vista. Todo había empezado, todo el gran Abba-delusion en el balneario de Brighton. En la noche del 6 de abril de 1974, los jóvenes suecos ganaron el Gran Premio de Eurovisión de la Chanson allí. Pero en la evaluación, los ingleses no le dieron al último éxito mundial "Waterloo" un solo punto. El comentarista de la BBC de la noche ya la había anunciado descuidadamente como "The Abba Group". En resumen: Abba era el bastión del pop Inglaterra schnurz.
El pop de Europa continental fue visto con cierta condescendencia en el Reino Unido, o no se vio en absoluto. Y los ganadores de Eurovisión fueron generalmente considerados como simples maravillas de un solo golpe. El segundo single de Abbas, "Ring, Ring", aterrizó en un débil 32º lugar en los éxitos británicos, mientras que "So Long" no apareció allí. "Hago, Hago, Hago, Hago, Hago" alcanzó el 38 ° lugar en el verano de 1975, después de todo. "SOS" entró en el top 10 y "Mamma Mia" alcanzó el primer puesto. Entonces nada podría salir mal para Abba en el Reino Unido. Los éxitos número uno se han convertido en una cuestión de rutina para Abba en la tierra de los Beatles y los Rolling Stones.
Romper sin fin
Formada en 1972, la banda anunció en 1982 un descanso, que continúa, sin embargo, hasta el día de hoy. Sin embargo, Abba nunca se fue. Sus piezas fueron divertidas y fue fácil bailar en ellas. "Conoces todas las letras", dice Paul Denton, quien ha organizado una exposición (hasta el 29 de abril) sobre la banda en el Southbank Center de Londres. "De alguna manera se han enterrado en nuestra conciencia". Sin embargo, el entusiasmo por Abba fue considerado no particularmente sociable. Demasiado superficial, demasiado banal, demasiado comercial: así fue la crítica.
Hoy es diferente, en todo el mundo, y también en Inglaterra. "A la gente le gusta admitir que son dueños de todos los álbumes de Abba", dice Denton. La singularidad de la música y la calidad de algunas letras también son reconocidas por músicos cuya música parece estar alejada de Abba: Elvis Costello, por ejemplo, amaba y cubría "Knowing Me, Knowing You". Los punk rockers Johnny Rotten, Sid Vicious y Glen Matlock de los Sex Pistols eran admiradores declarados; Matlock se inspiró en un riff de guitarra Abba para el himno punk "Pretty Vacant".
El coqueteo se encontró con un afecto sorprendente, como confesó Matlock a la revista Rolling Stone: "Mencioné la influencia de Abba una vez en una entrevista. El bajista de Abba descubrió mi dirección y me envió tarjetas de Navidad durante unos diez años. "Joe Strummer de The Clash también amaba a Abba. Cuando se le preguntó si la banda sueca y The Clash tenían algo en común, Abbas Benny Andersson respondió: "Sí. Pero no tenían trajes tan hermosos como nosotros ".
El cantante de pulpa Jarvis Cocker ahora ha puesto en acción su apreciación por Anni-Frid Lyngstad, Benny Andersson, Bjorn Ulvaeus y Agnetha Fältskog. Actúa como portavoz del espectáculo Abba en la orilla sur del Támesis. De hecho, esto no es una exhibición, sino una mezcla de evento teatral e instalación. Las vitrinas y leyendas faltan por completo. Las historias de Abba suenan, habladas por Cocker, por los altavoces. Los textos no son exhaustivos. Informan sobre el ascenso y la caída de la banda, las estaciones de carrera y la desintegración de la compañía a través de la ruptura de sus respectivos matrimonios.
Cántalo tú mismo
La principal atracción es una visita guiada por interiores de diseño teatral y sin ventanas, complementados solo por la voz de Cocker. Hay una réplica del estudio de grabación de Abba en Estocolmo, que nos da la oportunidad de la autorrealización: podemos mezclar "Dinero, dinero, dinero" a nuestra discreción o incluso "Reina danzante" en el micrófono. Entramos en una réplica de la habitación del hotel, donde la banda celebra su victoria en la competición Euro Visión: la llamada suite de Napoleón en el Grand Hotel de Brighton, habitado diez años más tarde por Margaret Thatcher en la noche del bombardeo IRA durante el Congreso de los conservadores era.
En la cama del hotel, la réplica está debajo de la guitarra Plexiglas a Abba incrustada como Blancanieves en el ataúd. Algunos de los marimachos de terciopelo y satén que definen el estilo son para visitar y una enorme capa dorada que Anni-Frid usó en un concierto en Sydney. En una retrospectiva nostálgica, muchas cosas parecen más exóticas de lo que eran en los años setenta. El diseñador de vestuario Owe Sandström explica por video que los vestuarios de Revue fueron su modelo a seguir. A uno le gusta creerlo.
viernes, 15 de diciembre de 2017
Se exhibe en Londres exposición del grupo sueco ABBA
Se exhibe en Londres exposición del grupo sueco ABBA
El exintegrante, Bjorn Ulvaeus, inauguró la exposición de 'ABBA: Super Troupers', que compila vestuarios, cartas, fotos y objetos personales de uno de los grupos de pop más exitosos de la historia
15/12/2017 12:39 NOTIMEX / FOTO: NOTIMEX

LONDRES.
El exintegrante de ABBA, Bjorn Ulvaeus, inauguró la exposición de ABBA: Super Troupers, que compila vestuarios, cartas, fotos y objetos personales de uno de los grupos de pop más exitosos de la historia.
Durante la inauguración, el músico y compositor sueco confesó que nunca pensó que su éxito musical duraría tantos años cuando ganaron el concurso de Eurovisión en la ciudad inglesa de Brighton en 1974.
Pensé que solo iba a durar unos años. Eso es lo que esperaba y la verdad es que incluso al final cuando nos separamos, también pensé que duraría unos años. La gente tocaría una canción de repente y que eso sería todo”, señaló Bjorn.
El músico, de 72 años de edad, afirmó que inaugurar esta exposición 35 años después de la separación del grupo es “absolutamente increíble”.
Mucha gente le pregunta “¿qué se siente ser el centro de una exposición, ser una pieza de museo cuando aún estás vivo?. Es raro, pero te acostumbras”, comentó durante la inauguración.
Bjorn explicó que cuando la directora artística del Southbank Centre, Jude Kelly, se acercó para “preguntarnos sobre esta exposición dijimos que sí porque es un ángulo muy interesante”, el tratar de vincular las canciones con los eventos de los años 70.
Te acercas mucho a la realidad de Gran Bretaña en los 70. No tenía idea que era tan triste”, aseguró Bjorn ante la risa del público.
La exposición vincula los éxitos musicales de ABBA como Waterloo, Super Trouper, Dancing Queen y Mamma Mia entre otros, con eventos políticos, sociales y musicales de la historia de Gran Bretaña.
La segunda de nueve salas recrea un hogar británico en 1973 con un televisor cuyas noticias reflejan la crisis económica de ese año que desembocó en paros laborales y jornadas de trabajo de tres días.
Los curadores de la exposición en el centro cultural Southbank Centre, a orillas del río Támesis, se dieron a la tarea de recrear la suite Napoleón del Grand Hotel en Brighton donde el cuarteto celebró la noche que ganó el concurso de Eurovisión en 1974.
Los cuatro integrantes, Agnetha, Bjorn, Anni-Frid (Frida) y Benny conquistaron al mundo con las letras de sus canciones, su música pegajosa y originales vestuarios, en un fenómeno musical que prevalece a más de 40 años de su primer éxito.
Otra de las salas contiene los Estudios Polar de grabación con los ecualizadores y micrófonos de la época, así como los audífonos de piel que usaron las vocalistas Agnetha y Frida durante la grabación del video Gimme, gimme, gimme.
En una carrera musical que abarcó 10 años, ABBA solo estuvo de gira durante tres meses y el resto del tiempo se dedicó a hacer videos para mantenerse en contacto con sus fans a nivel mundial.
Su separación definitiva, aunque nunca se hizo oficial, está recreada en la penúltima sala que contiene un comunicado de prensa de 1982 en el que se informa que Frida se muda a Londres.
El Museo ABBA en Estocolmo facilitó algunas de las piezas, como por ejemplo los kimonos originales que usó el grupo durante su gira promocional en Japón.
La capa blanca y dorada que usó Frida durante una gira en Australia en 1977, donde el grupo actuó bajo una lluvia torrencial, también es parte de esta exposición que abre al público a partir de este día y hasta el 29 de abril de 2018.
http://www.excelsior.com.mx/funcion/2017/12/15/1208114
El exintegrante, Bjorn Ulvaeus, inauguró la exposición de 'ABBA: Super Troupers', que compila vestuarios, cartas, fotos y objetos personales de uno de los grupos de pop más exitosos de la historia
15/12/2017 12:39 NOTIMEX / FOTO: NOTIMEX

LONDRES.
El exintegrante de ABBA, Bjorn Ulvaeus, inauguró la exposición de ABBA: Super Troupers, que compila vestuarios, cartas, fotos y objetos personales de uno de los grupos de pop más exitosos de la historia.
Durante la inauguración, el músico y compositor sueco confesó que nunca pensó que su éxito musical duraría tantos años cuando ganaron el concurso de Eurovisión en la ciudad inglesa de Brighton en 1974.
Pensé que solo iba a durar unos años. Eso es lo que esperaba y la verdad es que incluso al final cuando nos separamos, también pensé que duraría unos años. La gente tocaría una canción de repente y que eso sería todo”, señaló Bjorn.
El músico, de 72 años de edad, afirmó que inaugurar esta exposición 35 años después de la separación del grupo es “absolutamente increíble”.
Mucha gente le pregunta “¿qué se siente ser el centro de una exposición, ser una pieza de museo cuando aún estás vivo?. Es raro, pero te acostumbras”, comentó durante la inauguración.
Bjorn explicó que cuando la directora artística del Southbank Centre, Jude Kelly, se acercó para “preguntarnos sobre esta exposición dijimos que sí porque es un ángulo muy interesante”, el tratar de vincular las canciones con los eventos de los años 70.
Te acercas mucho a la realidad de Gran Bretaña en los 70. No tenía idea que era tan triste”, aseguró Bjorn ante la risa del público.
La exposición vincula los éxitos musicales de ABBA como Waterloo, Super Trouper, Dancing Queen y Mamma Mia entre otros, con eventos políticos, sociales y musicales de la historia de Gran Bretaña.
La segunda de nueve salas recrea un hogar británico en 1973 con un televisor cuyas noticias reflejan la crisis económica de ese año que desembocó en paros laborales y jornadas de trabajo de tres días.
Los curadores de la exposición en el centro cultural Southbank Centre, a orillas del río Támesis, se dieron a la tarea de recrear la suite Napoleón del Grand Hotel en Brighton donde el cuarteto celebró la noche que ganó el concurso de Eurovisión en 1974.
Los cuatro integrantes, Agnetha, Bjorn, Anni-Frid (Frida) y Benny conquistaron al mundo con las letras de sus canciones, su música pegajosa y originales vestuarios, en un fenómeno musical que prevalece a más de 40 años de su primer éxito.
Otra de las salas contiene los Estudios Polar de grabación con los ecualizadores y micrófonos de la época, así como los audífonos de piel que usaron las vocalistas Agnetha y Frida durante la grabación del video Gimme, gimme, gimme.
En una carrera musical que abarcó 10 años, ABBA solo estuvo de gira durante tres meses y el resto del tiempo se dedicó a hacer videos para mantenerse en contacto con sus fans a nivel mundial.
Su separación definitiva, aunque nunca se hizo oficial, está recreada en la penúltima sala que contiene un comunicado de prensa de 1982 en el que se informa que Frida se muda a Londres.
El Museo ABBA en Estocolmo facilitó algunas de las piezas, como por ejemplo los kimonos originales que usó el grupo durante su gira promocional en Japón.
La capa blanca y dorada que usó Frida durante una gira en Australia en 1977, donde el grupo actuó bajo una lluvia torrencial, también es parte de esta exposición que abre al público a partir de este día y hasta el 29 de abril de 2018.
http://www.excelsior.com.mx/funcion/2017/12/15/1208114
miércoles, 13 de diciembre de 2017
Abba: Super Troupers The Exhibition
Here we go again: ABBA exhibition takes visitors back to 70s
LONDON (AP) — ABBA’s Bjorn Ulvaeus says a new London exhibition about the Swedish pop group took him right back to the 1970s — and he realized some things haven’t changed. Abba: Super Troupers includes reconstructions of the hotel room in England band members stayed in after winning the 1974 Eurovision Song Contest, a 70s’ […]...






Abba's Björn Ulvaeus: I had no idea 1970s Britain was so gloomy
Band member speaks at preview of London exhibition that lovingly recreates scenes from era of band’s sensational success
Ulvaeus in the exhibition’s replica of the Brighton hotel suite where Abba celebrated their 1974 Eurovision win.
Ulvaeus in the exhibition’s replica of the Brighton hotel suite where Abba celebrated their 1974 Eurovision win. Photograph: Clodagh Kilcoyne/Reuters
Mark Brown Arts correspondent
Wednesday 13 December 2017 16.29 GMT Last modified on Wednesday 13 December 2017 23.16 GMT
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There were endless strikes, power cuts, three-day weeks, TV programmes that finished at 10.30pm and Noel Edmonds. “You get very close to the reality of Britain in the 70s,” said Abba’s Björn Ulvaeus. “I had no idea it was so gloomy.”
Ulvaeus was speaking at the first preview of a new immersive Abba show at the Southbank Centre, which aims to tell the sensational success story of the band, as well as put it in the social and political context of 1970s Britain.
Groups of no more than 16 will be taken through nine rooms recreating important moments from the band’s history. Narrated by Jarvis Cocker, the show contains more than 120 archive objects as well as, of course, loads of music.
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“It is the opposite of all those huge technically advanced virtual reality exhibitions that most of those pop groups have,” said Ulvaeus. “This is much more intimate, it’s warm, it’s full of a sense of humour.”
Abba burst on to the scene when they won the Eurovision song contest in Brighton in 1974 with Waterloo, beating Olivia Newton John’s UK entry. “The Abba”, as the TV commentator called them, were a much needed light in dark, difficult times.
Ulvaeus said the exhibition, a collaboration with the Abba Museum in Stockholm, made him realise how “impossibly gloomy” Britain was. “We were here for one or two days, now and then, so we didn’t quite know about this.”
It was particularly interesting to see news footage of the debate around whether to go into Europe, he said. “It was striking … how the Brits were hesitant about Europe back then, in the very same way as they are now, which is really sad I think.
Abba museum in Stockholm: ‘overwhelmed by satin and sequins’
“It was spooky. It’s the same thing again for some reason, trying to stay away from Europe. It’s like losing, not losing a friend because you’re still there, but somehow you don’t want to be in the team and I think that’s sad.”
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For some visitors the London exhibition will be nostalgic. There is a recreation of a chilly 70s front room with depressing news reports on the telly, candles for when the lights go out, a copy of Look-In, and a Peters and Lee record that someone hasn’t put back in its sleeve.
An unnecessarily rancid nightclub toilet is lovingly reproduced with puerile graffiti on the cubicle walls, cigarette ends, unspooled toilet roll and vomit stains.
The show’s producer, Paul Denton, said the nightclub was there because it was where so many people enjoyed the music. “Abba only toured for three months in 10 years, which is unheard of for a band today.”
Other rooms in the show include the Brighton hotel suite – the Napoleon Suite – where Abba celebrated the Eurovision song contest win, a bottle of Cinzano on the dressing room table.
There is the Polar music recording studio where Abba made records from 1978 and where visitors can now demonstrate how brilliantly they too can sing Dancing Queen.
For diehard Abba fans, room eight may be particularly hard to bear: the split. Denton and his team have created a Swedish apartment full of half-unpacked boxes, just like the opening scene in Abba’s melancholic One of Us.
On the TV is the band’s last performance in the UK with a toe-curlingly awkward interview with Noel Edmonds on the Late Late Breakfast Show.
The Southbank Centre show is the finale of its year-long celebration of Nordic arts and culture. “It has been a fascinating journey,” said the artistic director, Jude Kelly. “It would have been impossible to celebrate Nordic culture without thinking about Abba.”
Ulvaeus said he never imagined Abba – who split up 35 years ago – would last like it has. “It is kind of weird, but you get used to it.”
He said he was exposed to his younger self in some form every day, which meant he seemed to him to be that “other guy, from way back then. But I’m proud of what he did, I wouldn’t be where I am today if it hadn’t been for him.”
• Abba: Super Troupers is at the Southbank Centre, London, 14 December-29 April.
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https://www.theguardian.com/music/2017/dec/13/abba-bjorn-ulvaeus-1970s-britain-gloomy
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Waterloo Station: ABBA exhibit explores band's 1970s rise
By Associated Press
PUBLISHED: 15:22 GMT, 13 December 2017 | UPDATED: 15:57 GMT, 13 December 2017
LONDON (AP) - ABBA's Bjorn Ulvaeus says a new London exhibition about the Swedish pop group took him right back to the 1970s - and he realized some things haven't changed.
Abba: Super Troupers includes reconstructions of the hotel room in England where band members stayed after winning the 1974 Eurovision Song Contest with "Waterloo," a '70s recording studio and a typically drab British living room of the era.
Ulvaeus said Wednesday that a television set in the exhibit "showed footage from 1973-74, how the Brits were hesitant about Europe back then, in the very same way as they are now, which is really sad, I think."
Bjorn Ulvaeus, former band member of the group ABBA, poses for photographers in a recreation of the Brighton hotel suite, where the group celebrated their 1974 Eurovision Song Contest Victory. The photo call is to promote the exhibition 'ABBA: Super Troupers', in London, Wednesday, Dec. 13, 2017. (Photo by Vianney Le Caer/Invision/AP) +6
Bjorn Ulvaeus, former band member of the group ABBA, poses for photographers in a recreation of the Brighton hotel suite, where the group celebrated their 1974 Eurovision Song Contest Victory. The photo call is to promote the exhibition 'ABBA: Super Troupers', in London, Wednesday, Dec. 13, 2017. (Photo by Vianney Le Caer/Invision/AP)
He said Britain's departure from the European Union was "like losing - not losing a friend because you're still there - but somehow you don't want to be in the team, and I think that's sad."
The exhibition at London's Southbank Centre features items from the ABBA museum in Stockholm and private archives, including costumes, handwritten notes, photos and musical instruments.
It sets the rise of the spangly Swedish superstars "against the shifting socio-economic and political conditions of the time" - a period when Britain was beset by strikes, power shortages and financial crisis.
At a preview of the show, Ulvaeus said it brought back old memories. But he said the four members of ABBA would never reunite for live concerts, because it "would be such hassle."
"It would be enormous. And it would take such... you cannot imagine the tension and the attention from everyone," he said.
"So it would be like robbing yourself of, perhaps, two or three years out of your life when I could be paddling on my surf ski in the archipelago of Stockholm instead."
The exhibition opens Thursday and runs to April 29. Fittingly, the nearest train and subway station is Waterloo.
Read more: http://www.dailymail.co.uk/wires/ap/article-5175623/Here-ABBA-exhibition-takes-visitors-70s.html
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ABBA show recreates ‘dingy’ 70s Britain as Björn Ulvaeus says: ‘I didn’t think we’d last’ Björn Ulvaeus opens ABBA- Super Troupers at Southbank Centre (Vic Frankowski) Adam Sherwin 23 hours Wednesday December 13th 2017
The school report for a seven-year old Björn Ulvaeus shows a B-minus grade for singing. But 380 million record sales later, the future ABBA star’s early vocal limitations did not prevent him from striking a popular chord. The 1953 report card, signed by Björn’s mother, is one of 120 archive objects which go on display today in ABBA: Super Troupers, an “immersive” exhibition charting the Swedish hitmakers rise to fame, at the Southbank Centre. Featuring original costumes, handwritten notes and sketches, the show, narrated by Jarvis Cocker, presents ABBA as a colourful escape from a “dingy and desperate” 1970s Britain, riven by strikes, a furious debate over Europe and governed by a Tory Prime Minister unable to command a Commons majority. Visitors are transported on a journey through nine rooms recreating significant moments from ABBA’s heyday.
Met Police banned ABBA from shooting video The Brighton hotel Napoleon suite where the band celebrated their 1974 Eurovision triumph, includes the hand-written music manuscript of Waterloo, a Contest scoresheet and Agnetha Fältskog’s famous knitted hat. A room recreating a 1970s nightclub disco, including period toilet cubicles, contains a letter from the Met Police responding to ABBA’s request to film a Super Trouper video at Piccadilly Circus. The Police refused permission because the band wished to use circus animals. A room full of half-unpacked boxes illustrates the band’s 1982 dissolution following the breakdown of the marriages between Ulvaeus and Agnetha Fältskog and Benny Andersson and Anni-Frid Lyngstad. Just 16 visitors at a time are allowed into the compact exhibition.
The final room, in which visitors are strapped into airplane seats, includes clips of ABBA parodies from French & Saunders and Alan Partridge. Ulvaeus: ‘I thought we’d only last a few years.’ Speaking at its launch, Ulvaeus said: “People ask what it’s like to be a museum piece while you’re still alive. It’s kind of weird but you get used to it. I’m proud of what we did. I thought we’d only last a few years.” Ulvaeus said the “warm, intimate” low-tech show, a contrast to rival VR experiences, perfectly evoked the era. “I had no idea it was so gloomy,” he said.
Jude Kelly, the Southbank Centre’s Artistic Director, criticised snobs who dismissed ABBA as “throwaway pop culture.” She said: “If you think about what charts our lives it is often popular music. Dancing Queen is the song that still makes people go wild and gets self-conscious English people dancing all night.” :: ABBA: Super Troupers 14 December 2017 – 29 April 2018, Spirit Level, Southbank Centre’s Royal Festival Hall
https://inews.co.uk/culture/music/abba-show-recreates-dingy-70s-britain-bjorn-ulvaeus-says-i-didnt-think-wed-last/
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