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viernes, 12 de enero de 2018

"A la gente le gusta admitir que son dueños de todos los álbumes de Abba",

La nota se centra en la exposición de Super Troupers en Londres y el reconocimiento de otras bandas de música que ha recibido ABBA y su permanencia através del tiempo.

Abba im Wunderland
Das Southbank Centre in London erinnert mit «Abba: Super Troupers» an die grossen Jahre der schwedischen Band. An sozialem Kontext fehlt es nicht. Mit von der Partie war Jarvis Cocker, dessen Stimme die Besucher beim Rundgang begleitet.

Marion Löhndorf
12.1.2018, 05:30 Uhr



Diese weissen Stiefel haben Benny Anderssson auf die Bühne des Erfolgs getragen – nun sind sie an der Ausstellung «Abba: Super Troupers» in London zu sehen. (Bild: Mikael Bodner)
England und Abba, das war Liebe auf den dritten Blick. Dabei hatte alles, der ganze, grosse Abba-Wahn im Seebad Brighton angefangen. In der Nacht vom 6. April 1974 gewannen die jungen Schweden dort den Grand Prix Eurovision de la Chanson. Doch bei der Bewertung gaben die Engländer dem späteren Welthit «Waterloo» keinen einzigen Punkt. Der BBC-Kommentator des Abends hatte sie schon nachlässig als «The Abba-Group» angekündigt. Kurzum: Abba war der Pop-Hochburg England schnurz.

Pop vom europäischen Festland wurde in UK mit einer gewissen Herablassung betrachtet – oder gar nicht. Und Eurovision-Gewinner galten gemeinhin als blosse «one-hit wonders». Abbas zweite Single «Ring, Ring» landete auf einem schwachen Platz 32 der britischen Hitparaden, während «So Long» dort erst gar nicht auftauchte. «I Do, I Do, I Do, I Do, I Do» gelangte im Sommer 1975 immerhin an die 38. Stelle. «SOS» aber kam in die Top 10. Und «Mamma Mia» erreichte den Spitzenplatz. Danach konnte für Abba auch im Vereinigten Königreich nichts mehr schiefgehen. Nummer-eins-Hits wurden für Abba nun auch im Land der Beatles und der Rolling Stones zur Selbstverständlichkeit.

Pause ohne Ende
Die 1972 formierte Band kündigte 1982 eine Pause an, die allerdings bis heute anhält. Trotzdem waren Abba nie weg. Ihre Stücke machten Spass, und es liess sich leicht darauf tanzen. «Man kennt alle Songtexte», sagt Paul Denton, der jetzt im Londoner Southbank Centre eine Ausstellung (bis 29.April) über die Band organisierte. «Sie haben sich irgendwie in unser Bewusstsein eingegraben.» Trotzdem galt die Begeisterung für Abba lange als nicht besonders gesellschaftsfähig. Zu seicht, zu banal, zu kommerziell: So ging die Kritik.

Heute ist das anders, weltweit, und auch in England. «Die Leute geben gern zu, dass sie alle Abba-Alben besitzen», sagt Denton. Das Einzigartige der Musik und die Qualität mancher Lyrics werden auch von Musikern anerkannt, deren Musik Abba fernzuliegen scheint: Elvis Costello etwa liebte und coverte «Knowing Me, Knowing You». Die Punk-Rocker Johnny Rotten, Sid Vicious und Glen Matlock von den Sex Pistols waren bekennende Fans; Matlock liess sich von einem Abba-Gitarrenriff für die Punk-Hymne «Pretty Vacant» inspirieren.



Der Flirt stiess auf überraschende Gegenliebe, wie Matlock dem Magazin «Rolling Stone» anvertraute: «Ich erwähnte den Abba-Einfluss einmal in einem Interview. Der Bassist von Abba fand meine Adresse heraus und schickte mir ungefähr zehn Jahre lang Weihnachtskarten.» Auch Joe Strummer von The Clash liebte Abba. Auf die Frage, ob die schwedische Band und The Clash Gemeinsamkeiten besessen hätten, antwortete Abbas Benny Andersson: «Ja. Aber sie hatten nicht so schöne Kostüme wie wir.»

Pulp-Sänger Jarvis Cocker setzte seine Wertschätzung für Anni-Frid Lyngstad, Benny Andersson, Björn Ulvaeus and Agnetha Fältskog jetzt in die Tat um. Er fungiert als Sprecher der Abba-Schau am südlichen Themseufer. Die ist in Wahrheit zwar keine Ausstellung, sondern eine Mischung aus Theater-Event und Installation. Schaukästen und Bildlegenden fehlen völlig. Abba-Storys tönen, von Cocker gesprochen, aus Lautsprechern. Tiefschürfend sind die Texte nicht. Sie berichten vom Auf- und Abstieg der Band, von den Karrierestationen und dem Zerfall der Truppe durch das Auseinanderbrechen ihrer jeweiligen Ehen.

Selber singen
Hauptattraktion ist eine – durch Cockers Stimme nur ergänzte – Führung durch theatralisch gestaltete, fensterlose Innenräume. Da ist ein Nachbau des Stockholmer Aufnahmestudios von Abba, der uns Gelegenheit zur Selbstverwirklichung gibt: Wir dürfen «Money, Money, Money» nach eigenem Belieben abmischen oder selber «Dancing Queen» ins Mikro trällern. Wir betreten ein Replikat des Hotelzimmers, in dem die Band ihren Sieg beim Eurovisions-Wettbewerb feierte: Die sogenannte Napoleon-Suite im Grand Hotel in Brighton, die zehn Jahre später von Margaret Thatcher in der Nacht des IRA-Bombenanschlags während des Parteitags der Tories bewohnt wurde.

Im Hotelbett-Nachbau liegt unter Plexiglas eine Abba-Gitarre eingebettet wie Schneewittchen im Sarg. Ein paar der stilprägenden Satin- und Samtfummel sind zu besichtigen und ein gewaltiges, goldenes Cape, das Anni-Frid auf einem Konzert in Sydney trug. Im nostalgischen Rückblick erscheint einem manches exotischer, als es in den siebziger Jahren vielleicht war. Kostümbildner Owe Sandström erklärt per Videoeinspielung, dass Revue-Kostüme sein Vorbild gewesen seien. Man glaubt es gern.


Der Rundgang führt auch in einen Park in Stockholm, Vogelgezwitscher inklusive, um etwas über die Vorgeschichte der Band zu erfahren. Wir erreichen den Vorraum eines Klubs und dessen künstlich verunstaltete Toiletten, ein Ort, an dem angeblich die besten Gespräche stattfinden. Die Bühnenbildner haben sich an dieser Stelle besonders hingebungsvoll verausgabt. Von einer Station zur anderen geht es durch Tapetentüren oder durch einen Kleiderschrank, der sich als Durchgang entpuppt. Man fühlt sich wie Alice im Wunderland, die durch den Kaninchenbau fällt. Zu Beginn fragt ein freundlicher Angestellter des Southbank Centre vorsorglich, ob man klaustrophobisch sei. Die Räume sind lauter kleine Bühnen, die jeweils Stichwörter zu Abba-Anekdoten geben. Das Ganze trägt märchenhafte Züge; vielleicht, weil der Ruhm der Band so phantastisch war?


Intimität als Schlüsselwort
Entscheidend sind die Dimensionen dieses Unternehmens. Intimität ist das Schlüsselwort. Ganz anders als die Blockbuster-Schauen aus jüngerer Zeit – wie zu David Bowie, Pink Floyd und The Rolling Stones – ist das Abba-Erlebnis auf Wohnzimmergrösse reduziert. Die Band, die in der Regel Anlass zur Nennung von Superlativen gibt – eine der erfolgreichsten Pop-Gruppen aller Zeiten, eine der grössten Bands des zwanzigsten Jahrhunderts usw. –, wird hier ganz nah an die Betrachterin herangerückt, auf Augenhöhe.

Am Anfang gibt es ein englisches Wohnzimmer im Stil der frühen siebziger Jahre. Es ist eng und vollgestellt mit abgenutzten Scheusslichkeiten. Aus dem Fernseher warnt der damalige Premierminister Ed Heath vor einem ungemütlichen Weihnachtsfest. Alles sieht nach Armut und Enge aus. Die junge Frau, deren Ausführungen Cockers Stimme aus dem Off ergänzen, erklärt Abbas Erfolg auf der Insel, diese Liebesgeschichte auf den dritten Blick, mit dem eskapistischen Potenzial der Truppe, mit ihrem verlockenden, optimistischen Exotismus, der bessere Zeiten verhiess.



https://www.youtube.com/watch?v=3FsVeMz1F5c


https://www.nzz.ch/feuilleton/abba-im-wunderland-ld.1346449

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traducción Google!
Abba en el país de las maravillas
El Southbank Centre en Londres recuerda los grandes años de la banda sueca con "Abba: Super Troupers". No hay falta de contexto social. Jarvis Cocker, cuya voz acompaña a los visitantes durante la gira, fue una de las partes.
Marion Löhndorf
12.1.2018, 05:30



Estas botas blancas han llevado a Benny Anderssson a la etapa de éxito, ahora se pueden ver en la exposición "Abba: Super Troupers" en Londres. (Imagen: Mikael Bodner)
Estas botas blancas han llevado a Benny Anderssson a la etapa de éxito, ahora se pueden ver en la exposición "Abba: Super Troupers" en Londres. (Imagen: Mikael Bodner)
Inglaterra y Abba, eso fue amor a primera vista. Todo había empezado, todo el gran Abba-delusion en el balneario de Brighton. En la noche del 6 de abril de 1974, los jóvenes suecos ganaron el Gran Premio de Eurovisión de la Chanson allí. Pero en la evaluación, los ingleses no le dieron al último éxito mundial "Waterloo" un solo punto. El comentarista de la BBC de la noche ya la había anunciado descuidadamente como "The Abba Group". En resumen: Abba era el bastión del pop Inglaterra schnurz.

El pop de Europa continental fue visto con cierta condescendencia en el Reino Unido, o no se vio en absoluto. Y los ganadores de Eurovisión fueron generalmente considerados como simples maravillas de un solo golpe. El segundo single de Abbas, "Ring, Ring", aterrizó en un débil 32º lugar en los éxitos británicos, mientras que "So Long" no apareció allí. "Hago, Hago, Hago, Hago, Hago" alcanzó el 38 ° lugar en el verano de 1975, después de todo. "SOS" entró en el top 10 y "Mamma Mia" alcanzó el primer puesto. Entonces nada podría salir mal para Abba en el Reino Unido. Los éxitos número uno se han convertido en una cuestión de rutina para Abba en la tierra de los Beatles y los Rolling Stones.

Romper sin fin
Formada en 1972, la banda anunció en 1982 un descanso, que continúa, sin embargo, hasta el día de hoy. Sin embargo, Abba nunca se fue. Sus piezas fueron divertidas y fue fácil bailar en ellas. "Conoces todas las letras", dice Paul Denton, quien ha organizado una exposición (hasta el 29 de abril) sobre la banda en el Southbank Center de Londres. "De alguna manera se han enterrado en nuestra conciencia". Sin embargo, el entusiasmo por Abba fue considerado no particularmente sociable. Demasiado superficial, demasiado banal, demasiado comercial: así fue la crítica.

Hoy es diferente, en todo el mundo, y también en Inglaterra. "A la gente le gusta admitir que son dueños de todos los álbumes de Abba", dice Denton. La singularidad de la música y la calidad de algunas letras también son reconocidas por músicos cuya música parece estar alejada de Abba: Elvis Costello, por ejemplo, amaba y cubría "Knowing Me, Knowing You". Los punk rockers Johnny Rotten, Sid Vicious y Glen Matlock de los Sex Pistols eran admiradores declarados; Matlock se inspiró en un riff de guitarra Abba para el himno punk "Pretty Vacant".



El coqueteo se encontró con un afecto sorprendente, como confesó Matlock a la revista Rolling Stone: "Mencioné la influencia de Abba una vez en una entrevista. El bajista de Abba descubrió mi dirección y me envió tarjetas de Navidad durante unos diez años. "Joe Strummer de The Clash también amaba a Abba. Cuando se le preguntó si la banda sueca y The Clash tenían algo en común, Abbas Benny Andersson respondió: "Sí. Pero no tenían trajes tan hermosos como nosotros ".

El cantante de pulpa Jarvis Cocker ahora ha puesto en acción su apreciación por Anni-Frid Lyngstad, Benny Andersson, Bjorn Ulvaeus y Agnetha Fältskog. Actúa como portavoz del espectáculo Abba en la orilla sur del Támesis. De hecho, esto no es una exhibición, sino una mezcla de evento teatral e instalación. Las vitrinas y leyendas faltan por completo. Las historias de Abba suenan, habladas por Cocker, por los altavoces. Los textos no son exhaustivos. Informan sobre el ascenso y la caída de la banda, las estaciones de carrera y la desintegración de la compañía a través de la ruptura de sus respectivos matrimonios.

Cántalo tú mismo
La principal atracción es una visita guiada por interiores de diseño teatral y sin ventanas, complementados solo por la voz de Cocker. Hay una réplica del estudio de grabación de Abba en Estocolmo, que nos da la oportunidad de la autorrealización: podemos mezclar "Dinero, dinero, dinero" a nuestra discreción o incluso "Reina danzante" en el micrófono. Entramos en una réplica de la habitación del hotel, donde la banda celebra su victoria en la competición Euro Visión: la llamada suite de Napoleón en el Grand Hotel de Brighton, habitado diez años más tarde por Margaret Thatcher en la noche del bombardeo IRA durante el Congreso de los conservadores era.

En la cama del hotel, la réplica está debajo de la guitarra Plexiglas a Abba incrustada como Blancanieves en el ataúd. Algunos de los marimachos de terciopelo y satén que definen el estilo son para visitar y una enorme capa dorada que Anni-Frid usó en un concierto en Sydney. En una retrospectiva nostálgica, muchas cosas parecen más exóticas de lo que eran en los años setenta. El diseñador de vestuario Owe Sandström explica por video que los vestuarios de Revue fueron su modelo a seguir. A uno le gusta creerlo.
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