sábado, 18 de noviembre de 2017

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Sie verlor ihre Tochter und ihren Mann
18. November 2017 - 15:01 Uhr / Sophia Beiter
Anni-Frid Lyngstad: So geht es der ABBA-Sängerin heute

Anni-Frid Lyngstad: So sieht die ehemalige ABBA-Sängerin heute aus

(© imago / Landmark Media)
Mit der Band ABBA und an der Seite der anderen Bandmitglieder Björn Ulvaeus, Benny Andersson und Agnetha Fältskog wurde die hübsche Anni-Frid Lyngstad in den Siebzigern weltberühmt. Nach dem Ende der tollen Band startete Anni-Frid eine erfolgreiche Solokarriere und auch heute noch geht sie ihrer großen Leidenschaft für die Musik nach. In ihrem Privatleben musste sie einige schwere Rückschläge erfahren.

Von 1972 bis 1982 tourte Anni-Frid Lyngstad (72) mit der Band ABBA durch die ganze Welt. Gemeinsam mit Björn Ulvaeus (72), Benny Andersson (70) und Agnetha Fältskog (67) landete die Sängerin einen Hit nach dem anderen und wird wohl immer unvergesslich bleiben. Doch auch nach der Auflösung der erfolgreichen Band konnte sich Anni-Frid weiterhin im Musik-Business behaupten.

Schon im Jahr 1982 konnte sie unter dem Namen Frida außerhalb der Band ABBA große Erfolge erzielen. Gemeinsam mit der Musiklegende Phil Collins (66) nahm sie das Album „Something’s Going On“ auf und traf damit den Nerv der Fans. Danach plante sie ihr zweites eigenes Album namens „Shine“ und wollte sich ein rockigeres Image zulegen. Anni-Frid schrieb sogar einige Lieder selbst und konnte auch mit dem zweiten Album viele Menschen erreichen. Danach trat sie allerdings nicht mehr so häufig auf, produzierte aber immer wieder Singles. Im Jahr 2010 brachte sie ihre eigene Version von „Morning Has Broken“ auf den Markt und zuletzt veröffentlichte sie im Jahr 2015 die Single „1865“.

Harte Schicksalsschläge im Privatleben von Anni-Frid

Karrieretechnisch kann sich die sympathische Anni-Frid wirklich nicht beklagen. Doch in ihrem Privatleben lief nicht immer alles so gut. Für die heute 72-Jährige war es nicht einfach, den Mann fürs Leben zu finden. Bereits im Alter von nur 17 Jahren heiratete die Sängerin zum ersten Mal, doch die Ehe scheiterte sehr bald. Ihre zweite große Liebe fand Anni-Frid in ihrem Band-Kollegen Benny Andersson, doch auch diese Beziehung ging schließlich in die Brüche. Im Jahr 1992 heiratete sie dann Heinrich Ruzzo Prinz Reuß von Plauen (†49). Doch dieser starb im Jahr 1999 an Krebs.

Aus Anni-Frids erster Ehe gingen die zwei Kinder Ann Lise-Lotte Frederiksson (†31) und Hans Ragnar Frederiksson (54) hervor. Tochter Ann Lise-Lotte kam 1998 bei einem schweren Autounfall ums Leben. Der schreckliche Unfall passierte in den USA und für die damals erst 31–Jährige kam jede Hilfe zu spät. So musste Anni-Frid innerhalb von zwei Jahren sowohl den Tod ihrer Tochter als auch den ihres Ehemanns verkraften.

Mittlerweile kann die 72-Jährige aber wieder lachen. Zu ihrem Glück trägt auch ihre neue Liebe bei. Seit dem Jahr 2008 ist sie mit Henry Smith, 5th Viscount Hambleden (61) zusammen. Die beiden leben sehr zurückgezogen und genießen ihr Privatleben.



http://www.promipool.de/Artikel/Anni-Frid-Lyngstad-So-geht-es-der-ABBA-Saengerin-heute

Carta a Benny


Beckfelds Briefe
Brief an Benny Andersson
DORTMUND Benny Andersson ist eines der Bs der legendären schwedischen Musikgruppe ABBA. Gerade ist ein neues Album „Piano“ erschienen. In seinem Brief an den Musiker beschreibt Hermann Beckfeld, warum ihn die Musik so rührt.




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Brief an Benny Andersson
Benny Andersson war Teil der Gruppe ABBA. Foto: picture alliance / Christophe Ga
Lieber Benny Andersson,

ich träume. Von Viggsö, Ihrer kleinen Insel, die sich im Schären-Gewirr vor Stockholm so versteckt, dass selbst erfahrene Kapitäne Probleme haben, dieses kleine Paradies zu finden. Ich träume. Von Ihrer kleinen, schweden-roten Holzhütte auf dem Felsen; sie hat nur Platz für ein Schlafzimmer und einen Raum mit einem einfachen Tisch, zwei Stühlen, einem Keyboard, einer Gitarre. Ich träume davon, dass wir beide an diesem Tisch sitzen, durchs Fenster auf den blauen Himmel, aufs Wasser und auf die Welt schauen, die Sie von hier aus eroberten.

Auch nur ein Traum, ich weiß. Wir würden darüber reden, wie in diesem ungewöhnlichen Proberaum alles begann, wie alles endete und doch weiterging und immer weitergehen wird. Mit Abba, mit Ihren Hits, mit Ihrer Liebe, mit Ihrem einzigartigen Leben. Und ich verspreche schon jetzt: Ich werde Sie nicht fragen, warum es kein Comeback gibt.

Alte Hits wecken Erinnerungen an alte Zeiten

Ich schaue mir Bilder an. Bilder vom Strand auf Viggsö, an dem Sie sich vereint eine Decke teilen und Picknick machen, für Fotografen in die Kamera lächeln. Anni-Frid, Agnetha, Björn und Sie, zwei strahlende Ehepaare, die sich sichtlich gut verstehen. Ein Foto aus besten Zeiten, aus Abbamania-Zeiten, als die ganze Welt ausflippte und einem Quartett zujubelte, das mit Hits am Fließband die Charts stürmte und mit dem typischen Abba-Sound begeisterte. Hinzu kamen Mix und Arbeitsaufteilung: Zwei erotisch-schöne Frauen fingen auf der Bühne die Blicke ein, Euch Jungs blieb mit Gitarre und Keyboard der Platz daneben oder dahinter; Anni-Frid und Agnetha sangen die Lieder, die Björn und Sie in der Hütte akribisch erarbeitet hatten.

Ich höre Ihre Hits: „Waterloo“, mit dem Sie 1974 den Grand Prix Eurovision gewannen und den Durchbruch schafften. Ich denke bei „Honey, Honey“ an Sonntagabende und Abschiedsszenen auf dem Bahnhof, wenn ich wieder zum Bund musste. Lächle, ein wenig verträumt, bei „Dancing Queen“ über Disco-Zeiten und den schüchternen, einsamen jungen Mann, der auf die Tanzfläche schaute. Bei „Fernando“ hatten die Lichter im Partykeller der Eltern auszugehen, und „Gimme! Gimme! Gimme!“ grölten wir mit, aber kaum einer kannte den Text.

Das Aus für eine Legende

Ich höre aber auch „When All Is Said And Done“. Eine wunderschöne Ballade, die Geschichte über die zerbrochene Beziehung zwischen Frida und Ihnen, auch über das Ende von Abba: „Noch ein letztes Prosit auf unser Wohl, und dann werden wir die Rechnung bezahlen… Wir stehen beide an der Kreuzung, zögern noch dabei: Augenblick noch, keine Eile, das war’s für uns zwei.“

Das Aus für eine Legende. Der Song gehört zu Ihrem letzten Album „The Visitors“, das Cover zerstört alle Hoffnungen auf eine Abba-Zukunft. In einem düsteren Raum stehen Sie vier erstmals auseinander.

Neues Album „Piano“ als musikalische Memoiren

Ich schreibe Ihnen heute, weil mich Ihr Album „Piano“ rührt, das gerade erschienen ist. Sie spielen bekannte und weniger bekannte Lieder von Abba am Klavier, ohne Gesang. Es sind Ihre musikalischen Memoiren, Ihre, unsere leisen, ganz persönlichen Erinnerungen. Ich denke an den Jungen, der schon mit sechs Jahren Akkordeon spielte; der uns mit seiner Gruppe so tolle Melodien schenkte, ohne Noten lesen zu können; dem wir das Musical Mamma Mia und den Film verdanken, kitschig-schöne griechische Inselträume, mit einem Augenzwinkern vermarktet.

Wenn ich „Piano“ höre, sehe ich Sie vor mir: den 70-jährigen Opa, der mit seinen Enkeln zum Konzert von Justin Bieber geht, der am späten Abend in der Hotelbar am Klavier sitzt und Lieder spielt, dem egal ist, ob die wenigen Gäste an der Theke wissen, dass er einer von Abba ist; dass ihm das Hotel gehört.

Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen, nach Stockholm zu reisen. Ich werde dem Abba-Walk folgen und das Museum besuchen. Vielleicht habe ich Glück, dass das rote Telefon klingelt und ich mit Frida, Agnetha, Björn oder Ihnen plaudern darf; als kleinen Gag rufen Sie vier manchmal an. Oder Sie spielen gerade in Ihrem Büro Klavier und haben das Museum zugeschaltet. Könnte ich mir einen Song wünschen, ich würde „Thank You For The Music“ wählen. Es wird immer mein Lieblingslied bleiben.

Lieber Benny Andersson,

ich werde nicht versuchen, Viggsö zu finden. Die Insel irgendwo zwischen den Schären gehört nur Ihnen, Abba, Ihren Liedern und zehn wunderbaren Jahren. Und ein bisschen auch meinen Träumen.

Mit besten Grüßen

Hermann Beckfeld


http://www.ruhrnachrichten.de/Nachrichten/Brief-an-Benny-Andersson-960242.html

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Las cartas de Beckfeld
Carta a Benny Andersson
DORTMUND Benny Andersson es uno de los B del legendario grupo de música sueco ABBA. Acabo de lanzar un nuevo álbum "Piano". En su carta al músico, Hermann Beckfeld describe por qué la música lo conmueve mucho.

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Carta a Benny Andersson
Benny Andersson era parte del grupo ABBA. Foto: alianza de imágenes / Christophe Ga
Estimado Benny Andersson,

Yo sueño Desde Viggsö, su pequeña isla escondida en el archipiélago de Estocolmo, de modo que incluso los capitanes experimentados tienen problemas para encontrar este pequeño paraíso. Yo sueño Desde su pequeña choza de madera de color rojo oscuro en la roca; ella solo tiene espacio para un dormitorio y una habitación con una mesa sencilla, dos sillas, un teclado, una guitarra. Sueño que los dos estamos sentados en esta mesa, mirando por la ventana el cielo azul, el agua y el mundo que conquistaste desde aquí.

También solo un sueño, lo sé. Hablamos sobre cómo comenzó todo en esta sala de ensayos inusual, cómo terminó todo y sin embargo continúa y seguirá y seguirá. Con Abba, con tus éxitos, con tu amor, con tu vida única. Y ya lo prometo: no te preguntaré por qué no hay regreso.

Viejos éxitos evocan recuerdos de los viejos tiempos

Miro las fotos. Imágenes de la playa de Viggsö, donde se unen manta y picnic, sonriendo a los fotógrafos en la cámara. Anni-Frid, Agnetha, Björn y tú, dos parejas radiantes que se entienden bien. Una foto de los mejores tiempos, desde la época de Abbamania, cuando todo el mundo se asustó y animó a un cuarteto que asaltó las listas con éxitos en la cadena de montaje y con el sonido típico de Abba inspirado. A esto se agregó el diseño de la mezcla y el trabajo: dos mujeres eróticas y bellas vieron el escenario, ustedes con la guitarra y el teclado, el lugar al lado o detrás de él; Anni-Frid y Agnetha cantaron las canciones que Björn y usted elaboraron meticulosamente en la cabaña.

Escuché tus éxitos: "Waterloo", con el que ganaste el Grand Prix Eurovision en 1974 y superaste. Creo que en "Honey, Honey" los domingos por la noche y las escenas de despedida en la estación, cuando tuve que volver al Bund. Sonríe, un poco de ensueño, en "Dancing Queen" sobre los tiempos disco y el tímido y solitario joven que miraba la pista de baile. En "Fernando" las luces tenían que apagarse en la bodega de los padres, y "¡Dame! Gimme! ¡Dame! "Gritamos, pero casi nadie sabía el texto.

El final de una leyenda

Pero también escucho "Cuando todo está dicho y hecho". Una hermosa balada, la historia de la relación rota entre Frida y usted, también sobre el final de Abba: "Una última buena ovación y luego pagaremos la factura ... Ambos nos paramos en la intersección, aún vacilando: Espera, no tienes prisa, eso es para nosotros dos ".

El final de una leyenda La canción pertenece a tu último álbum "The Visitors", la portada destruye todas las esperanzas de un futuro de Abba. En una habitación sombría estás cuatro separados por primera vez.

Nuevo álbum "Piano" como una memoria musical

Hoy les escribo porque me conmueve su álbum "Piano", que acaba de salir. Tocan canciones familiares y menos conocidas de Abba en el piano, sin cantar. Son tus memorias musicales, las tuyas, nuestros recuerdos tranquilos y muy personales. Pienso en el niño que tocó el acordeón a la edad de seis años; quien nos dio tan buenas melodías con su grupo, sin poder leer música; a lo que le debemos el musical Mamma Mia y la película, sueños de isla griega kitschy-beautiful, comercializados con un guiño.

Cuando escucho "Piano", Te veo delante de mí: el 70-años de edad, abuelo, que va con sus nietos al concierto de Justin Bieber, que se encuentra en el final de la tarde en el bar del hotel en el piano y toca canciones, que no importa si el pocos invitados en el mostrador saben que él es uno de Abba; que él es dueño del hotel.

Para el año que viene, he decidido viajar a Estocolmo. Seguiré Abba-Walk y visitaré el museo. Tal vez tengo suerte de que el teléfono rojo esté sonando y me permiten chatear con Frida, Agnetha, Björn o usted; Como una mordaza pequeña, a veces llamas a cuatro. O estás tocando el piano en tu oficina y has conectado el museo. Podría desear una canción, elegiría "Gracias por la música". Siempre será mi canción favorita.

Estimado Benny Andersson,

No intentaré encontrar a Viggsö. La isla en algún lugar entre el archipiélago te pertenece solo a ti, Abba, tus canciones y diez maravillosos años. Y un poco también mis sueños.

Saludos cordiales

Hermann Beckfeld
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