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miércoles, 10 de octubre de 2018

"Piano" Deluxe Edition


Now "Piano" Deluxe Edition on november 23 ... with bonus tracks... “Money Money Money” and “Jag Hört” Both songs will also be available digitally from October 12th.

“Money Money Money” — Fan-Edition von Benny Anderssons Album “Piano” mit zwei exklusiven Bonustracks




10.10.2018
Mit der Band ABBA kann der schwedische Pianist Benny Andersson auf eine Weltkarriere sondergleichen zurückblicken. In den letzten Jahrzehnten hat er sich auch als Komponist einen Namen gemacht. Mit seinem im Herbst 2017 veröffentlichten Album “Piano” offenbarte der Pianist eine neue Facette seines musikalischen Könnens – ein Album gestückt mit kleinen, eleganten Piano-Balladen, die dem Klassikliebhaber wie auch dem leidenschaftlichen Popfan träumen lassen.
Zu Evergreens avanciertes, ausgewähltes Repertoire der ABBA-Zeit wie “Embassy Lament” oder “Thank You For The Music” erstrahlen in neuem Gewand.
Nun darf man sich auf eine Zugabe freuen: Die am 23. November erscheinende "Piano" Deluxe Edition fährt mit den zwei exklusiven Bonustracks “Money Money Money” und “Jag Hör” auf. Beide Songs sind ab dem 12. Oktober außerdem digital verfügbar.
Auch beim Opus Klassik wir der schwedische Pianist vertreten sein: Ex-ABBA-Mitglied und Pianist Benny Andersson, der den Musikpreis in der Kategorie “Klassik ohne Grenzen” für sein Album “Piano” verliehen bekommt, wird mit einem Auftritt bei der Preisverleihung im Konzerthaus Berlin glänzen. Zu verfolgen am 10. Oktober ab 22:15 Uhr im ZDF.

https://www.universal-music.de/benny-andersson/news/money-money-money-fan-edition-von-benny-anderssons-album-piano-mit-zwei-exklusiven-bonustracks-248469

miércoles, 22 de noviembre de 2017

I know it so well... ABBA's musical Chess back in West End

Hoy en Standard.co.uk
Benny: “Chess — it is such a boring subject! But that’s what turned Bjorn and I onto it. We thought, ‘That must be impossible to write a musical about, let’s do that.”
Benny added: “There’ll be 120 people on stage, a 47-piece orch-estra, 50 choir, the principals. I’m very proud of what we did. The corpse is still moving! It’s still being performed. It is because it is a very powerful score.”
Sir Tim said: “It’s basically an operatic concert.”


I know it so well... ABBA's musical Chess back in West End
Benny Andersson and Björn Ulvaeus team up with Sir Tim Rice for the show about the most “boring” subject in the world

Evening Standard Arts In Association With




I know it so well... ABBA's musical Chess back in West End


ALISTAIR FOSTER
Wednesday 22 November 2017 11:36

Knowing me knowing you: Benny Andersson and Sir Tim Rice Alex Lentati


Benny Andersson has revealed he and ABBA bandmate Björn Ulvaeus picked chess as the subject of their first ever musical because it was the most “boring” subject they could think of.

Chess, their first project after ABBA split in 1982, returns to the West End in April for the first time since its initial run here closed in 1989.

The show, with lyrics by Sir Tim Rice, is set against the background of the Cold War as superpowers try to manipulate a chess championship. It features songs I Know Him So Well and One Night In Bangkok. Andersson, 70, said: “Chess — it is such a boring subject! But that’s what turned Bjorn and I onto it. We thought, ‘That must be impossible to write a musical about, let’s do that.”

Originally a concept album, it opened in the West End in 1986 starring Elaine Paige. The new show will be at The Coliseum, with cast to be announced.


https://www.standard.co.uk/goingout/arts/i-know-it-so-well-abbas-musical-chess-back-in-west-end-a3698296.html

sábado, 18 de noviembre de 2017

Carta a Benny


Beckfelds Briefe
Brief an Benny Andersson
DORTMUND Benny Andersson ist eines der Bs der legendären schwedischen Musikgruppe ABBA. Gerade ist ein neues Album „Piano“ erschienen. In seinem Brief an den Musiker beschreibt Hermann Beckfeld, warum ihn die Musik so rührt.




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Brief an Benny Andersson
Benny Andersson war Teil der Gruppe ABBA. Foto: picture alliance / Christophe Ga
Lieber Benny Andersson,

ich träume. Von Viggsö, Ihrer kleinen Insel, die sich im Schären-Gewirr vor Stockholm so versteckt, dass selbst erfahrene Kapitäne Probleme haben, dieses kleine Paradies zu finden. Ich träume. Von Ihrer kleinen, schweden-roten Holzhütte auf dem Felsen; sie hat nur Platz für ein Schlafzimmer und einen Raum mit einem einfachen Tisch, zwei Stühlen, einem Keyboard, einer Gitarre. Ich träume davon, dass wir beide an diesem Tisch sitzen, durchs Fenster auf den blauen Himmel, aufs Wasser und auf die Welt schauen, die Sie von hier aus eroberten.

Auch nur ein Traum, ich weiß. Wir würden darüber reden, wie in diesem ungewöhnlichen Proberaum alles begann, wie alles endete und doch weiterging und immer weitergehen wird. Mit Abba, mit Ihren Hits, mit Ihrer Liebe, mit Ihrem einzigartigen Leben. Und ich verspreche schon jetzt: Ich werde Sie nicht fragen, warum es kein Comeback gibt.

Alte Hits wecken Erinnerungen an alte Zeiten

Ich schaue mir Bilder an. Bilder vom Strand auf Viggsö, an dem Sie sich vereint eine Decke teilen und Picknick machen, für Fotografen in die Kamera lächeln. Anni-Frid, Agnetha, Björn und Sie, zwei strahlende Ehepaare, die sich sichtlich gut verstehen. Ein Foto aus besten Zeiten, aus Abbamania-Zeiten, als die ganze Welt ausflippte und einem Quartett zujubelte, das mit Hits am Fließband die Charts stürmte und mit dem typischen Abba-Sound begeisterte. Hinzu kamen Mix und Arbeitsaufteilung: Zwei erotisch-schöne Frauen fingen auf der Bühne die Blicke ein, Euch Jungs blieb mit Gitarre und Keyboard der Platz daneben oder dahinter; Anni-Frid und Agnetha sangen die Lieder, die Björn und Sie in der Hütte akribisch erarbeitet hatten.

Ich höre Ihre Hits: „Waterloo“, mit dem Sie 1974 den Grand Prix Eurovision gewannen und den Durchbruch schafften. Ich denke bei „Honey, Honey“ an Sonntagabende und Abschiedsszenen auf dem Bahnhof, wenn ich wieder zum Bund musste. Lächle, ein wenig verträumt, bei „Dancing Queen“ über Disco-Zeiten und den schüchternen, einsamen jungen Mann, der auf die Tanzfläche schaute. Bei „Fernando“ hatten die Lichter im Partykeller der Eltern auszugehen, und „Gimme! Gimme! Gimme!“ grölten wir mit, aber kaum einer kannte den Text.

Das Aus für eine Legende

Ich höre aber auch „When All Is Said And Done“. Eine wunderschöne Ballade, die Geschichte über die zerbrochene Beziehung zwischen Frida und Ihnen, auch über das Ende von Abba: „Noch ein letztes Prosit auf unser Wohl, und dann werden wir die Rechnung bezahlen… Wir stehen beide an der Kreuzung, zögern noch dabei: Augenblick noch, keine Eile, das war’s für uns zwei.“

Das Aus für eine Legende. Der Song gehört zu Ihrem letzten Album „The Visitors“, das Cover zerstört alle Hoffnungen auf eine Abba-Zukunft. In einem düsteren Raum stehen Sie vier erstmals auseinander.

Neues Album „Piano“ als musikalische Memoiren

Ich schreibe Ihnen heute, weil mich Ihr Album „Piano“ rührt, das gerade erschienen ist. Sie spielen bekannte und weniger bekannte Lieder von Abba am Klavier, ohne Gesang. Es sind Ihre musikalischen Memoiren, Ihre, unsere leisen, ganz persönlichen Erinnerungen. Ich denke an den Jungen, der schon mit sechs Jahren Akkordeon spielte; der uns mit seiner Gruppe so tolle Melodien schenkte, ohne Noten lesen zu können; dem wir das Musical Mamma Mia und den Film verdanken, kitschig-schöne griechische Inselträume, mit einem Augenzwinkern vermarktet.

Wenn ich „Piano“ höre, sehe ich Sie vor mir: den 70-jährigen Opa, der mit seinen Enkeln zum Konzert von Justin Bieber geht, der am späten Abend in der Hotelbar am Klavier sitzt und Lieder spielt, dem egal ist, ob die wenigen Gäste an der Theke wissen, dass er einer von Abba ist; dass ihm das Hotel gehört.

Für das nächste Jahr habe ich mir vorgenommen, nach Stockholm zu reisen. Ich werde dem Abba-Walk folgen und das Museum besuchen. Vielleicht habe ich Glück, dass das rote Telefon klingelt und ich mit Frida, Agnetha, Björn oder Ihnen plaudern darf; als kleinen Gag rufen Sie vier manchmal an. Oder Sie spielen gerade in Ihrem Büro Klavier und haben das Museum zugeschaltet. Könnte ich mir einen Song wünschen, ich würde „Thank You For The Music“ wählen. Es wird immer mein Lieblingslied bleiben.

Lieber Benny Andersson,

ich werde nicht versuchen, Viggsö zu finden. Die Insel irgendwo zwischen den Schären gehört nur Ihnen, Abba, Ihren Liedern und zehn wunderbaren Jahren. Und ein bisschen auch meinen Träumen.

Mit besten Grüßen

Hermann Beckfeld


http://www.ruhrnachrichten.de/Nachrichten/Brief-an-Benny-Andersson-960242.html

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Las cartas de Beckfeld
Carta a Benny Andersson
DORTMUND Benny Andersson es uno de los B del legendario grupo de música sueco ABBA. Acabo de lanzar un nuevo álbum "Piano". En su carta al músico, Hermann Beckfeld describe por qué la música lo conmueve mucho.

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Carta a Benny Andersson
Benny Andersson era parte del grupo ABBA. Foto: alianza de imágenes / Christophe Ga
Estimado Benny Andersson,

Yo sueño Desde Viggsö, su pequeña isla escondida en el archipiélago de Estocolmo, de modo que incluso los capitanes experimentados tienen problemas para encontrar este pequeño paraíso. Yo sueño Desde su pequeña choza de madera de color rojo oscuro en la roca; ella solo tiene espacio para un dormitorio y una habitación con una mesa sencilla, dos sillas, un teclado, una guitarra. Sueño que los dos estamos sentados en esta mesa, mirando por la ventana el cielo azul, el agua y el mundo que conquistaste desde aquí.

También solo un sueño, lo sé. Hablamos sobre cómo comenzó todo en esta sala de ensayos inusual, cómo terminó todo y sin embargo continúa y seguirá y seguirá. Con Abba, con tus éxitos, con tu amor, con tu vida única. Y ya lo prometo: no te preguntaré por qué no hay regreso.

Viejos éxitos evocan recuerdos de los viejos tiempos

Miro las fotos. Imágenes de la playa de Viggsö, donde se unen manta y picnic, sonriendo a los fotógrafos en la cámara. Anni-Frid, Agnetha, Björn y tú, dos parejas radiantes que se entienden bien. Una foto de los mejores tiempos, desde la época de Abbamania, cuando todo el mundo se asustó y animó a un cuarteto que asaltó las listas con éxitos en la cadena de montaje y con el sonido típico de Abba inspirado. A esto se agregó el diseño de la mezcla y el trabajo: dos mujeres eróticas y bellas vieron el escenario, ustedes con la guitarra y el teclado, el lugar al lado o detrás de él; Anni-Frid y Agnetha cantaron las canciones que Björn y usted elaboraron meticulosamente en la cabaña.

Escuché tus éxitos: "Waterloo", con el que ganaste el Grand Prix Eurovision en 1974 y superaste. Creo que en "Honey, Honey" los domingos por la noche y las escenas de despedida en la estación, cuando tuve que volver al Bund. Sonríe, un poco de ensueño, en "Dancing Queen" sobre los tiempos disco y el tímido y solitario joven que miraba la pista de baile. En "Fernando" las luces tenían que apagarse en la bodega de los padres, y "¡Dame! Gimme! ¡Dame! "Gritamos, pero casi nadie sabía el texto.

El final de una leyenda

Pero también escucho "Cuando todo está dicho y hecho". Una hermosa balada, la historia de la relación rota entre Frida y usted, también sobre el final de Abba: "Una última buena ovación y luego pagaremos la factura ... Ambos nos paramos en la intersección, aún vacilando: Espera, no tienes prisa, eso es para nosotros dos ".

El final de una leyenda La canción pertenece a tu último álbum "The Visitors", la portada destruye todas las esperanzas de un futuro de Abba. En una habitación sombría estás cuatro separados por primera vez.

Nuevo álbum "Piano" como una memoria musical

Hoy les escribo porque me conmueve su álbum "Piano", que acaba de salir. Tocan canciones familiares y menos conocidas de Abba en el piano, sin cantar. Son tus memorias musicales, las tuyas, nuestros recuerdos tranquilos y muy personales. Pienso en el niño que tocó el acordeón a la edad de seis años; quien nos dio tan buenas melodías con su grupo, sin poder leer música; a lo que le debemos el musical Mamma Mia y la película, sueños de isla griega kitschy-beautiful, comercializados con un guiño.

Cuando escucho "Piano", Te veo delante de mí: el 70-años de edad, abuelo, que va con sus nietos al concierto de Justin Bieber, que se encuentra en el final de la tarde en el bar del hotel en el piano y toca canciones, que no importa si el pocos invitados en el mostrador saben que él es uno de Abba; que él es dueño del hotel.

Para el año que viene, he decidido viajar a Estocolmo. Seguiré Abba-Walk y visitaré el museo. Tal vez tengo suerte de que el teléfono rojo esté sonando y me permiten chatear con Frida, Agnetha, Björn o usted; Como una mordaza pequeña, a veces llamas a cuatro. O estás tocando el piano en tu oficina y has conectado el museo. Podría desear una canción, elegiría "Gracias por la música". Siempre será mi canción favorita.

Estimado Benny Andersson,

No intentaré encontrar a Viggsö. La isla en algún lugar entre el archipiélago te pertenece solo a ti, Abba, tus canciones y diez maravillosos años. Y un poco también mis sueños.

Saludos cordiales

Hermann Beckfeld

jueves, 16 de noviembre de 2017

Canciones para funerales y clubes de striptease: Benny Andersson de ABBA en una entrevista

Entrevista publicada hoy... En algunas respuestas no suena tan diferente a la forma de pensar de Agnetha... Qué les parece?
Otra vez se menciona el uso de la ropa y la deducción de impuestos...

Traducción de Google, lo siento no había otra cosa mejor.... 😉

Sr. Andersson, ¿cuál es la idea detrás de su álbum "piano"?
"Honestamente? La única razón por la que hice este álbum es: pensé que sería bueno si mis nietos aún pudieran oírme tocar el piano cuando ya no esté".

"Pero! Tengo 70 años, ¡y bebo cerveza sin alcohol! (Risas) ¡Quién sabe cuánto tiempo me quedaré! Entonces pensé, me estoy aferrando a lo que más me enorgullece, para la posteridad. Al principio no sabía si esa era una buena idea o una mala idea. Quiero decir, podría haber sido aburrido. Pero durante la grabación, me di cuenta: "En realidad, parece que debería sonar". En el sentido de: No son las versiones anteriores, soy yo. Las canciones de este álbum son una parte importante de mi vida. Muestran lo que hice en las últimas cinco décadas y eso no es tan malo. Tuve algunos momentos fuertes".

-¿Cómo "Tröstevisa" es el estándar en las ceremonias funerarias?
...."En Suecia, es la canción más frecuentemente tocada en los funerales".

-¿Es eso algo de lo que estás orgulloso?
" Absolutamente. Cuando tocas la música en el órgano, tiene algo muy festivo, moviéndose. Y el título significa algo así como "canción reconfortante". Como dice el refrán, si como músico logras escribir canciones para bodas, funerales y clubes de striptease, has hecho todo bien". (Risas)

-Si no estás sentado al piano, toca la música tradicional sueca con tu orquesta.Así es como comencé ABBA y el musical "Chess".
"Decidí hacer un álbum de acordeón basado en la música tradicional sueca, junto con otros flautistas de Midsweden, Dalecarlia. Pensé: "Qué broma, pero desafortunadamente completamente no comercial". Y no quise ir detrás de una importante discográfica. Porque está perfectamente claro qué habría pasado entonces. Me hubieras preguntado: "¿Puedes actuar en este programa de TV? ¿Puedes pasar por esta estación de radio? "Y no tenía ganas. Solo quería hacer música. Así que fundé mi propia compañía discográfica y, por lo tanto, no tenía obligaciones. Y así he estado haciendo esto por muchos años. "Piano" es el primer álbum, que obtuve una licencia, porque no pude resistirme al maravilloso logo amarillo de Deutsche Grammophon. Esta es una marca registrada que representa algo absolutamente de alta calidad. En ese sentido, me gusta sentarme aquí y hacer lo que me resistí por tanto tiempo: hablo con personas como tú".

-¿Nunca te has perdido eso, la atención de los medios, el cosquilleo de tu propio ego? "No, pero ya no me molesta. Esto quedó claro para mí después de las conversaciones de hoy. Es por eso que realmente lo disfruto. Eso es porque la mayoría de los periodistas están muy interesados ​​en lo que he hecho en los últimos años, y por qué hice este álbum. Eso me hace sentir bien. Tiene algo de aprecio y respeto. Es bueno que la gente siga interesada en lo que estoy haciendo, 35 años después de Abba. Esa es una sorpresa agradable".

-Al mismo tiempo, se reúnen en frente del hotel, pero no más fanáticos gritando. "¡Gracias a Dios! Todo se ha vuelto más tranquilo y más normal. Y eso está bien. Anhelé eso, porque era demasiado. Entonces estas reuniones humanas, este ruido y esta euforia estaban completamente enfermos. Y es por eso que decidí después del final de ABBA que tengo que cerrar todo un poco. Que ya no quiero eso y ya no hago nada, lo que no quiero. Comenzando con entrevistas sobre álbumes pop a monstruosas apariciones públicas. Ese es el privilegio del éxito que tuve".

-¿No echas de menos a ABBA algunas veces, aunque solo sea por las trampas?"
"No, no un poco. Lo único que lamento es que en aquel entonces no hicimos tantas giras como deberíamos haber hecho, y hasta ahora nunca hemos probado realmente el entusiasmo que prevalecía en el mundo. Quiero decir, hicimos muchas promociones, no hay dudas. A menudo estábamos en Alemania para aparecer en programas de televisión. Al igual que en Inglaterra, Francia y España. Pero nunca hemos jugado mucho en vivo. Solo hubo dos giras reales, en nueve años. Lo cual es increíblemente pequeño. Especialmente en vista de la demanda entonces. Estábamos de gira por unos tres o cuatro meses en total. Eso es todo. Eso fue también porque Björn y yo sabíamos que teníamos que darnos tiempo para escribir canciones. Porque solo los necesito, y aún lo hago. No trabajo bajo estrés, pero tómate un tiempo para pensar en algo que creo que es lo suficientemente bueno para ser publicado. Y creo que esa forma de pensar nos ha hecho bien. Pero: no extraño un poco ser parte de ABBA. Especialmente porque todavía soy básicamente. Nunca nos hemos disuelto, a pesar de que no hemos existido durante mucho tiempo".

-¿Por qué el final de la banda nunca se anunció oficialmente?
"Porque eso no era necesario. Simplemente dejamos de trabajar juntos y eso es todo".

-Entonces, ¿no estás manteniendo una puerta trasera?
"No, el tren se fue".

--Agnetha dijo que estaba lista para eso. ¿No es suficiente motivación?
"Es bueno que ella esté lista para eso. (risas) Pero Björn y yo no. Es por eso que no sucederá".

-¿Y no podrías cambiar nada? ¿Ni siquiera las sumas astronómicas que se supone que se te ofrecen?
"No. Por supuesto, es halagador obtener tales ofertas y seguir siendo popular. Solo: en última instancia, no seríamos más que nuestra propia banda de covers y probablemente ni siquiera una particularmente buena. Hay muchas bandas por ahí que hacen nuestras cosas mucho mejor de lo que hemos hecho alguna vez, y lo harían alguna vez. Lamentablemente, esta es la verdad y eso también lo sabemos. Incluso Agnetha. En ese sentido, quién sabe cómo hacer ofertas atractivas, no nos irritan. Debido a que el dinero, que podría ser la única motivación, finalmente tenemos suficiente. Y no me ridiculizaría por ninguna suma del mundo. Nunca. Lo único que tenemos en preparación como ABBA son los conciertos con nuestra música, nuestras voces, una banda en vivo y bailarines, pero sin nosotros. Todo está en vivo, excepto por nuestro canto. Aparecerán como hologramas o avatares, que es técnicamente algo muy complejo. Pero también muy emocionante. Porque es el más moderno, lo que está actualmente en el mercado. Y eso solo nos llevó a decir que sí. Espero que funcione en 2018, por lo que realmente se puede implementar. Un gran equipo está trabajando actualmente en esto, incluidos nosotros. Porque es una buena idea estar de gira y actuar en estadios como el o2 en Londres mientras te sientas cómodamente en casa. Eso es perfecto. Ojalá tuviéramos la técnica hace 40 años".

-¿Lo verás tú mismo?
"Probablemente no. Como dije, no estoy tan interesado en mi vieja música. En todo caso, voy allí con mis nietos. Veamos qué piensan al respecto".

-¿Cómo explicas los trajes chillones y coloridos?
Sencillamente: "El abuelo Benny y el tío Björn solo lo han hecho para ahorrar impuestos". Lo cual es parcialmente cierto: el estado sueco en ese momento todavía permitía ropa de trabajo, que no era adecuada para el uso diario, deducible de impuestos. Y eso significaba para nosotros que podíamos probar todo y luego cancelarlo". (risas)

Entrevista: Marcel Anders

Benny Andersson: Piano (German Grammophone / Universal)



MUSIK
Songs für Beerdigungen und Strip-Clubs: Benny Andersson von ABBA im Interview
Wir sprachen mit Benny Andersson über sein neues Album, den Umgang mit Öffentlichkeit und in welcher Form ABBA 2018 wieder auf Tour gehen sollen





© Knut Koivisto/ Deutsche Grammophon

16.11.17 – Als Komponist von Welthits wie „Waterloo“ oder „Dancing Queen“ hat Benny Andersson mit ABBA 500 Millionen Alben verkauft. Jetzt meldet er sich mit seinem ersten Soloalbum seit 1989 zurück: Auf „Piano“ interpretiert er ABBA-Klassiker und persönliche Lieblinge am Klavier. Wir trafen ihn zum Gespräch

Herr Andersson, was ist die Idee hinter Ihrem „Piano“-Album? Ganz ehrlich? Der einzige Grund, warum ich dieses Album gemacht habe, ist: Ich dachte, es wäre nett, wenn mich meine Enkelkinder noch Klavier spielen hören können, wenn ich mal nicht mehr da bin.

Das meinen Sie nicht ernst. Doch! Ich bin 70 – und ich trinke alkoholfreies Bier! (lacht) Wer weiß, wie lange mir noch bleibt! Also dachte ich mir, ich halte das, worauf ich am meisten stolz bin, für die Nachwelt fest. Ich wusste erst nicht, ob das nun eine gute oder eine schlechte Idee ist. Ich meine, es hätte ja auch sterbenslangweilig werden können. Aber während der Aufnahmen wurde mir klar: „Eigentlich klingt es so, wie es klingen sollte.“ Im Sinne von: Es sind nicht die alten Versionen, sondern das bin ich. Die Songs auf diesem Album sind ein wichtiger Teil meines Lebens. Sie zeigen, was ich in den letzten fünf Dekaden getan habe und dass das gar nicht so schlecht war. Ich hatte ein paar starke Momente.

Wie „Tröstevisa“, das Standard bei Beerdigungszeremonien ist? (lacht) Richtig. In Schweden ist es der am häufigsten gespielte Song auf Beerdigungen.

Ist das etwas, auf das Sie stolz sind? Durchaus. Wenn man die Musik auf der Orgel spielt, hat sie etwas sehr Festliches, Bewegendes. Und der Titel bedeutet übersetzt so viel wie „tröstendes Lied“. Wie heißt es so schön: Wenn es dir als Musiker gelingt, Songs für Hochzeiten, Beerdigungen und Strip-Clubs zu schreiben, hast du alles richtig gemacht. (lacht)

Wenn Sie nicht am Klavier sitzen, spielen Sie traditionelle schwedische Volksmusik mit Ihrem Orchester. Damit habe ich nach ABBA und nach dem Musical „Chess“ angefangen. Ich entschied mich, ein Akkordeon-Album zu machen, das auf traditioneller schwedischer Volksmusik basiert – und zwar zusammen mit befreundeten Flötenspielern aus Midsweden, aus Dalarna. Ich dachte: „Was für ein Spaß, aber leider völlig unkommerziell.“ Und ich hatte auch nicht vor, damit eine große Plattenfirma anzugehen. Denn es ist doch vollkommen klar, was dann passiert wäre. Sie hätten mich gefragt: „Kannst du in dieser Fernsehsendung auftreten? Kannst du bei diesem Radiosender vorbeischauen?“ Und darauf hatte ich keine Lust. Ich wollte einfach Musik machen. Also habe ich meine eigene Plattenfirma gegründet und war insofern ohne Verpflichtungen. Und so handhabe ich das schon seit vielen Jahren. „Piano“ ist das erste Album, das ich lizenziert habe – weil ich diesem wunderbaren gelben Logo der Deutschen Grammophon nicht widerstehen konnte. Das ist ein Markenzeichen, das für etwas absolut Hochwertiges steht. Insofern sitze ich im Grunde sogar gerne hier und tue das, wogegen ich mich so lange gewehrt habe: Ich rede mit Leuten wie Ihnen.

Habe Sie das nie vermisst – die mediale Aufmerksamkeit, das Kitzeln des eigenen Egos? Nein, aber es stört mich auch nicht mehr. Das ist mir nach den heutigen Gesprächen klar geworden. Eben dass ich es im Grunde sogar genieße. Und zwar weil die meisten Journalisten sehr daran interessiert sind, was ich in den letzten Jahren getan habe – und warum ich dieses Album gemacht habe. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Es hat etwas von Anerkennung und Respekt. Es ist nett, dass sich die Leute noch dafür interessieren, was ich tue – 35 Jahre nach Abba. Das ist eine angenehme Überraschung.

Gleichzeitig versammeln sich vor dem Hotel aber auch keine kreischenden Fans mehr. Gott sei Dank! Es ist alles ruhiger und normaler geworden. Und das ist gut so. Das habe ich mir lange gewünscht, weil es einfach zu viel war. Also diese Menschenaufläufe, dieser Krach und diese Euphorie waren völlig krank. Und deswegen habe ich nach dem Ende von ABBA entschieden, dass ich das alles etwas herunterfahren muss. Dass ich das nicht mehr will und ab sofort nichts mehr mache, was ich nicht möchte. Angefangen bei Interviews über Pop-Alben bis hin zu monströsen öffentlichen Auftritten. Das ist das Privileg des Erfolgs, den ich hatte.

Vermissen Sie ABBA nicht manchmal und sei es nur wegen des Drumherums? Nein, kein bisschen. Das Einzige, was ich bedaure, ist, dass wir damals nicht so viel getourt sind, wie wir es eigentlich hätten tun sollen, und dass wir die Begeisterung, die auf der Welt herrschte, insofern nie richtig ausgekostet haben. Ich meine, wir haben viel Promotion gemacht, keine Frage. Wir waren öfters in Deutschland, um in TV-Sendungen aufzutreten. Genau wie in England, Frankreich und Spanien. Aber wir haben nie viel live gespielt. Es waren gerade mal zwei richtige Tourneen – und das in neun Jahren. Was wahnsinnig wenig ist. Gerade angesichts der damaligen Nachfrage. Wir waren insgesamt vielleicht drei oder vier Monate auf Tour. Das ist alles. Das lag auch daran, dass Björn und ich wussten, dass wir uns selbst Zeit zum Schreiben von Songs geben mussten. Denn die brauche ich einfach – und zwar immer noch. Ich funktioniere nicht unter Stress, sondern benötige eine ganze Weile, ehe mir etwas einfällt, das ich als gut genug erachte, um es zu veröffentlichen. Und ich schätze, diese Art des Denkens hat uns gutgetan. Aber: Ich vermisse es kein bisschen, ein Teil von ABBA zu sein. Zumal ich das im Grunde immer noch bin. Wir haben uns nie aufgelöst, auch wenn wir schon lange nicht mehr existieren.

Warum wurde das Ende der Band nie offiziell verkündet? Weil das nicht nötig war. Wir haben einfach irgendwann aufgehört zusammenzuarbeiten und das war’s.

Sie halten sich da also kein Hintertürchen auf? Nein, der Zug ist abgefahren.

Agnetha hat erklärt, sie wäre bereit dazu. Ist das nicht Motivation genug? Schön, dass sie bereit dazu wäre. (kichert) Aber Björn und ich sind es nicht. Deswegen wird das auch nicht passieren.

Und da könnte Sie nichts umstimmen?Nicht einmal die astronomischen Summen, die Ihnen angeblich geboten werden? Nein. Natürlich ist es schmeichelhaft, solche Angebote zu bekommen und immer noch populär zu sein. Nur: Letztlich wären wir nichts anderes als unsere eigene Coverband und wahrscheinlich nicht einmal eine besonders gute. Da draußen sind zig Bands, die unsere Sachen viel besser rüberbringen, als wir das je getan haben – und je tun würden. Das ist leider die Wahrheit und das wissen wir auch. Selbst Agnetha. Insofern kann man uns wer weiß wie verlockende Angebote machen, sie reizen uns nicht. Denn Geld, das die einzige Motivation sein könnte, haben wir schließlich genug. Und ich würde mich für keine Summe der Welt lächerlich machen. Niemals. Das Einzige, was wir als ABBA in der Pipeline haben, sind Konzerte mit unserer Musik, unseren Stimmen, einer Liveband und Tänzern – aber ohne uns. Da ist dann alles live, außer unserem Gesang. Wir werden als Hologramme oder Avatare in Erscheinung treten, was rein technisch eine sehr komplexe Sache ist. Aber eben auch eine sehr spannende. Denn es ist das Modernste, was gerade auf dem Markt ist. Und allein das hat uns veranlasst zuzusagen. Ich hoffe, es klappt 2018, also dass sich das wirklich umsetzen lässt. Daran arbeitet gerade ein großes Team – wir eingeschlossen. Denn es ist eine schöne Vorstellung, auf Tour zu sein und in Arenen wie der o2 in London aufzutreten, während man selbst gemütlich zu Hause sitzt. Das ist perfekt. Ich wünschte, wir hätten die Technik schon vor 40 Jahren gehabt.

Werden Sie sich das auch selbst anschauen? Wahrscheinlich nicht. Wie ge- sagt: Ich bin nicht so scharf auf meine alte Musik. Wenn überhaupt, gehe ich dort mit meinen Enkeln hin. Mal sehen, was sie davon halten.

Wie erklären Sie ihnen die schrillen, bunten Kostüme? Ganz einfach: „Opa Benny und Onkel Björn haben das nur gemacht, um Steuern zu sparen.“ Was ja auch teilweise stimmt: Der schwedische Staat ließ es damals noch zu, Arbeitskleidung, die nicht alltagstauglich war, steuerlich abzusetzen. Und das bedeutete für uns, dass wir alles ausprobieren und dann abschreiben konnten. (lacht)

Interview: Marcel Anders

Benny Andersson: Piano (Deutsche Grammophon/Universal),

https://www.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/3634-songs-fuer-beerdigungen-und-strip-clubs-benny-andersson-von-abba-im-interview.html
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MÚSICA
Canciones para funerales y clubes de striptease: Benny Andersson de ABBA en una entrevista
Hablamos con Benny Andersson sobre su nuevo álbum, tratando con el público y sobre cómo ABBA debería ir de gira de nuevo en 2018


© Knut Koivisto / Deutsche Grammophon

16/11/17 - Como compositor de éxitos mundiales como "Waterloo" o "Dancing Queen", Benny Andersson ha vendido 500 millones de álbumes con ABBA. Ahora vuelve con su primer álbum en solitario desde 1989: en "Piano" interpreta clásicos de ABBA y favoritos personales en el piano. Lo encontramos para conversar

Sr. Andersson, ¿cuál es la idea detrás de su álbum de "piano"? Honestamente? La única razón por la que hice este álbum es: pensé que sería bueno si mis nietos aún pudieran oírme tocar el piano cuando ya no esté.

No lo dices en serio.Pero! Tengo 70 años, ¡y bebo cerveza sin alcohol! (Risas) ¡Quién sabe cuánto tiempo me quedaré! Entonces pensé, me estoy aferrando a lo que más me enorgullece, para la posteridad. Al principio no sabía si esa era una buena idea o una mala idea. Quiero decir, podría haber sido aburrido. Pero durante la grabación, me di cuenta: "En realidad, parece que debería sonar". En el sentido de: No son las versiones anteriores, soy yo. Las canciones de este álbum son una parte importante de mi vida. Muestran lo que hice en las últimas cinco décadas y eso no es tan malo. Tuve algunos momentos fuertes.

¿Cómo "Tröstevisa" es el estándar en las ceremonias funerarias?(risas) Derecha. En Suecia, es la canción más frecuentemente tocada en los funerales.

¿Es eso algo de lo que estás orgulloso? Absolutamente. Cuando tocas la música en el órgano, tiene algo muy festivo, moviéndose. Y el título significa algo así como "canción reconfortante". Como dice el refrán, si como músico logras escribir canciones para bodas, funerales y clubes de striptease, has hecho todo bien. (Risas)

Si no estás sentado al piano, toca la música tradicional sueca con tu orquesta.Así es como comencé ABBA y el musical "Chess". Decidí hacer un álbum de acordeón basado en la música tradicional sueca, junto con otros flautistas de Midsweden, Dalecarlia. Pensé: "Qué broma, pero desafortunadamente completamente no comercial". Y no quise ir detrás de una importante discográfica. Porque está perfectamente claro qué habría pasado entonces. Me hubieras preguntado: "¿Puedes actuar en este programa de TV? ¿Puedes pasar por esta estación de radio? "Y no tenía ganas. Solo quería hacer música. Así que fundé mi propia compañía discográfica y, por lo tanto, no tenía obligaciones. Y así he estado haciendo esto por muchos años. "Piano" es el primer álbum, que obtuve una licencia, porque no pude resistirme al maravilloso logo amarillo de Deutsche Grammophon. Esta es una marca registrada que representa algo absolutamente de alta calidad. En ese sentido, me gusta sentarme aquí y hacer lo que me resistí por tanto tiempo: hablo con personas como tú.

¿Nunca te has perdido eso, la atención de los medios, el cosquilleo de tu propio ego? No, pero ya no me molesta. Esto quedó claro para mí después de las conversaciones de hoy. Es por eso que realmente lo disfruto. Eso es porque la mayoría de los periodistas están muy interesados ​​en lo que he hecho en los últimos años, y por qué hice este álbum. Eso me hace sentir bien. Tiene algo de aprecio y respeto. Es bueno que la gente siga interesada en lo que estoy haciendo, 35 años después de Abba. Esa es una sorpresa agradable.

Al mismo tiempo, se reúnen en frente del hotel, pero no más fanáticos gritando. ¡Gracias a Dios! Todo se ha vuelto más tranquilo y más normal. Y eso está bien. Anhelé eso, porque era demasiado. Entonces estas reuniones humanas, este ruido y esta euforia estaban completamente enfermos. Y es por eso que decidí después del final de ABBA que tengo que cerrar todo un poco. Que ya no quiero eso y ya no hago nada, lo que no quiero. Comenzando con entrevistas sobre álbumes pop a monstruosas apariciones públicas. Ese es el privilegio del éxito que tuve.

¿No echas de menos a ABBA algunas veces, aunque solo sea por las trampas?No, no un poco. Lo único que lamento es que en aquel entonces no hicimos tantas giras como deberíamos haber hecho, y hasta ahora nunca hemos probado realmente el entusiasmo que prevalecía en el mundo. Quiero decir, hicimos muchas promociones, no hay dudas. A menudo estábamos en Alemania para aparecer en programas de televisión. Al igual que en Inglaterra, Francia y España. Pero nunca hemos jugado mucho en vivo. Solo hubo dos giras reales, en nueve años. Lo cual es increíblemente pequeño. Especialmente en vista de la demanda entonces. Estábamos de gira por unos tres o cuatro meses en total. Eso es todo. Eso fue también porque Björn y yo sabíamos que teníamos que darnos tiempo para escribir canciones. Porque solo los necesito, y aún lo hago. No trabajo bajo estrés, pero tómate un tiempo para pensar en algo que creo que es lo suficientemente bueno para ser publicado. Y creo que esa forma de pensar nos ha hecho bien. Pero: no extraño un poco ser parte de ABBA. Especialmente porque todavía soy básicamente. Nunca nos hemos disuelto, a pesar de que no hemos existido durante mucho tiempo.

¿Por qué el final de la banda nunca se anunció oficialmente? Porque eso no era necesario. Simplemente dejamos de trabajar juntos y eso es todo.

Entonces, ¿no estás manteniendo una puerta trasera? No, el tren se fue.

Agnetha dijo que estaba lista para eso. ¿No es suficiente motivación? Es bueno que ella esté lista para eso. (risas) Pero Björn y yo no. Es por eso que no sucederá.

¿Y no podrías cambiar nada? ¿Ni siquiera las sumas astronómicas que se supone que se te ofrecen?No. Por supuesto, es halagador obtener tales ofertas y seguir siendo popular. Solo: en última instancia, no seríamos más que nuestra propia banda de covers y probablemente ni siquiera una particularmente buena. Hay muchas bandas por ahí que hacen nuestras cosas mucho mejor de lo que hemos hecho alguna vez, y lo harían alguna vez. Lamentablemente, esta es la verdad y eso también lo sabemos. Incluso Agnetha. En ese sentido, quién sabe cómo hacer ofertas atractivas, no nos irritan. Debido a que el dinero, que podría ser la única motivación, finalmente tenemos suficiente. Y no me ridiculizaría por ninguna suma del mundo. Nunca. Lo único que tenemos en preparación como ABBA son los conciertos con nuestra música, nuestras voces, una banda en vivo y bailarines, pero sin nosotros. Todo está en vivo, excepto por nuestro canto. Aparecerán como hologramas o avatares, que es técnicamente algo muy complejo. Pero también muy emocionante. Porque es el más moderno, lo que está actualmente en el mercado. Y eso solo nos llevó a decir que sí. Espero que funcione en 2018, por lo que realmente se puede implementar. Un gran equipo está trabajando actualmente en esto, incluidos nosotros. Porque es una buena idea estar de gira y actuar en estadios como el o2 en Londres mientras te sientas cómodamente en casa. Eso es perfecto. Ojalá tuviéramos la técnica hace 40 años. Funciona en 2018, por lo que realmente se puede implementar. Un gran equipo está trabajando actualmente en esto, incluidos nosotros. Porque es una buena idea estar de gira y actuar en estadios como el o2 en Londres mientras te sientas cómodamente en casa. Eso es perfecto. Ojalá tuviéramos la técnica hace 40 años. Funciona en 2018, por lo que realmente se puede implementar. Un gran equipo está trabajando actualmente en esto, incluidos nosotros. Porque es una buena idea estar de gira y actuar en estadios como el o2 en Londres mientras te sientas cómodamente en casa. Eso es perfecto. Ojalá tuviéramos la técnica hace 40 años.

¿Lo verás tú mismo? Probablemente no. Como dije, no estoy tan interesado en mi vieja música. En todo caso, voy allí con mis nietos. Veamos qué piensan al respecto.

¿Cómo explicas los trajes chillones y coloridos? Sencillamente: "El abuelo Benny y el tío Björn solo lo han hecho para ahorrar impuestos". Lo cual es parcialmente cierto: el estado sueco en ese momento todavía permitía ropa de trabajo, que no era adecuada para el uso diario, deducible de impuestos. Y eso significaba para nosotros que podíamos probar todo y luego cancelarlo. (risas)

Entrevista: Marcel Anders

Benny Andersson: Piano (German Grammophone / Universal),

jueves, 19 de octubre de 2017

Benny Andersson interview BBC Breakfast 19 October 2017







https://www.youtube.com/watch?v=BB1zUImh9Mc


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Radio Interview
Benny Andersson with Mike Sweeney.
ABBA's Benny Andersson spoke to Mike Sweeney about his new Piano album.
Release date: 19 October 2017
Duration: 22 minutes
http://www.bbc.co.uk/programmes/p05kc5tr



Benny: “I suppose it’s a matter of making things happen, not trying to stay where you are”


“I suppose it’s a matter of making things happen, not trying to stay where you are”

Benny Andersson: ABBA co-founder Benny Andersson: On fame, sobriety and why he'll never write a memoir




ABBA co-founder Benny Andersson: On fame, sobriety and why he'll never write a memoir
Olaf Tyaransen speak with the legendary Swedish composer and ABBA co-founder BENNY ANDERSSON.

Thank you for the music. In May 2013, a dedicated ABBA Museum was opened in the heart of Stockholm to honour Sweden’s biggest-ever musical export. In amongst all the glitzy costumes, stage props, memorabilia and gold discs (the band sold a staggering 375 million singles and albums in their decade-long career), one of the exhibits on display is simply called ‘Benny’s Piano’. The instrument is connected electronically to ABBA co-founder Benny Andersson’s grand piano in his own RMV Studios on the island of Skeppsholmen, about a mile away. At any time of day or night, its ivories can, as if by magic, suddenly begin to tinkle.

“It’s where I’m sitting right now,” the 70-year-old musician explains down the line, speaking in a clipped Swedish accent. “I have a grand piano here in my studio, which is a Yamaha. It’s set up with electromagnetic stuff. So when I play here, I can transmit over the ‘net to the piano in the museum, which plays exactly what I play here in real-time.”

Benny’s piano must have been extra busy in recent times, as the legendary star recorded his latest album. Featuring 21 unaccompanied tracks from his lengthy and celebrated career, including reinterpreted songs from ABBA, his musicals and other solo compositions, Piano is soon to be released through iconic classical music label Deutsche Grammophon. In the album’s liner notes, Andersson writes, “I feel like I am playing my memoirs.”

“Yeah, well I had to write something on the sleeve,” he laughs. “That’s what I put. When I actually went through it all, I wasn’t sure whether it would hold up or not. It’s just me playing the songs, a piano stripped away of everything with no lyrics or vocals. I started by recording two or three songs, and listened to those and realised, ‘Maybe I should continue.’ When I listened to it all, those 21 songs, I felt like, ‘Yeah, I still think there’s music in there.’ The thing is, because the treatment is like there is no treatment, it’s just me playing, it becomes very homogenous.

“If I didn’t know, I wouldn’t be able to say if this song was from 1973, or this one from 2016. It made me think that this is sort of a biography, because hearing the music like this for the first time, I felt very connected to it.”

First shooting to fame in the mid-1960s as keyboardist with Swedish pop outfit The Hep Stars, before going on to form ABBA in 1972, and then later to write hit musicals Chess and Mamma Mia!, Andersson has enjoyed an enormously successful career.



Photo //
“It was wonderful to be in The Hep Stars in the ‘60s, because we were really celebrities. We were the hottest thing in Sweden and it was fun being in a rock band. Being with ABBA, what we achieved was also wonderful. It’s hard to say – so much happened.”

Andersson spent many years addicted to drink and drugs before finally quitting in 2001. It’s not a decision he regrets.

“Oh yes, I recommend sobriety,” he says. “Everything is easier once you stop. Everything comes easier. Every day is a good day. It was one of the best choices I made in my life, saying I’m going to quit this. I don’t think I would be talking with you here today otherwise.”

Surprisingly for a man who made a fortune from pop music, he says he doesn’t really listen to much contemporary stuff.

“I’m not into the pop scene at all anymore, because it is too streamlined,” he explains. “Occasionally someone comes along like Lady Gaga or Adele and you can’t really avoid hearing some good stuff popping out of the stream of non-interesting music, which I really appreciate. Hearing something like a good pop song is very inspiring. But I mostly listen to classical music and have done so for many, many years.”

Having said that, there’s an ABBA reunion tour in the works. However, it’s a tour with a virtual reality twist – it will feature computerised images of Benny and his three bandmates rather than the real life flesh and blood versions. I’ll tell you why we wanted to do it – Simon Fuller came to us a year ago with the idea. It was at the forefront of what technology can do, and it’s nice to be involved in that. It hasn’t been done like this before. So we agreed and said, ‘Yes, let’s penetrate that thinking and see what we can do.’ We work on the project as if we were actually going out on the road, so really it’s a live concert. Everything is live apart from the four of us. Dancers, you name it, everything will be there for real. At the ripe old age of 70, Andersson is still keeping himself busy. Still alive to the possibilities of music, he spends most of his time in the studio. “I suppose it’s a matter of making things happen, not trying to stay where you are”

Piano is out now on Deutsche Grammophon.

http://www.hotpress.com/Abba/music/interviews/ABBA-cofounder-Benny-Anderson-On-fame-sobriety-and-why-hell-never-write-a-memoir/21011753.html


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Benny Andersson: ABBA co-founder Benny Andersson: On fame, sobriety and why he'll never write a memoir

Sobre la fama, la sobriedad y por qué nunca escribirá un libro de memorias

“Oh yes, I recommend sobriety,” he says. “Everything is easier once you stop. Everything comes easier. Every day is a good day. It was one of the best choices I made in my life, saying I’m going to quit this. I don’t think I would be talking with you here today otherwise.”

"Oh sí, recomiendo la sobriedad", dice. "Todo es más fácil una vez que te detienes. Todo es más fácil. Cada día es un buen día. Fue una de las mejores elecciones que hice en mi vida, diciendo que voy a dejar esto. No creo que estaría hablando contigo aquí hoy, de lo contrario ".

‘Benny’s Piano’. The instrument is connected electronically to ABBA co-founder Benny Andersson’s grand piano in his own RMV Studios on the island of Skeppsholmen, about a mile away. At any time of day or night, its ivories can, as if by magic, suddenly begin to tinkle.

“It’s where I’m sitting right now,” the 70-year-old musician explains down the line, speaking in a clipped Swedish accent. “I have a grand piano here in my studio, which is a Yamaha. It’s set up with electromagnetic stuff. So when I play here, I can transmit over the ‘net to the piano in the museum, which plays exactly what I play here in real-time.”


'Benny's Piano'.
El instrumento está conectado electrónicamente al piano de cola del cofundador de ABBA, Benny Andersson, en su propio estudio RMV en la isla de Skeppsholmen, a una milla de distancia. En cualquier momento del día o de la noche, sus marfiles pueden, como por arte de magia, comenzar de repente a tintinear.

"Es donde estoy sentado ahora mismo", explica el músico de 70 años, hablando con acento sueco recortado. "Tengo un piano de cola aquí en mi estudio, que es un Yamaha. Está configurado con material electromagnético. Entonces, cuando toco aquí, puedo transmitir sobre la 'red al piano en el museo, que reproduce exactamente lo que toco aquí en tiempo real ".

Abba Virtual
I’ll tell you why we wanted to do it – Simon Fuller came to us a year ago with the idea. It was at the forefront of what technology can do, and it’s nice to be involved in that. It hasn’t been done like this before. So we agreed and said, ‘Yes, let’s penetrate that thinking and see what we can do.’ We work on the project as if we were actually going out on the road, so really it’s a live concert. Everything is live apart from the four of us. Dancers, you name it, everything will be there for real. At the ripe old age of 70, Andersson is still keeping himself busy. Still alive to the possibilities of music, he spends most of his time in the studio. “I suppose it’s a matter of making things happen, not trying to stay where you are”

"Te diré por qué queríamos hacerlo: Simon Fuller vino a nosotros hace un año con la idea. Estaba a la vanguardia de lo que la tecnología puede hacer, y es agradable involucrarse en eso. No se ha hecho así antes. Entonces, estuvimos de acuerdo y dijimos: 'Sí, penetremos en ese pensamiento y veamos qué podemos hacer'. Trabajamos en el proyecto como si realmente estuviéramos saliendo a la carretera, así que realmente es un concierto en vivo. Todo es vivir aparte de los cuatro. Bailarines, lo que sea, todo estará allí de verdad. A la edad madura de 70 años, Andersson todavía se mantiene ocupado. Aún vivo con las posibilidades de la música, pasa la mayor parte de su tiempo en el estudio. "Supongo que es cuestión de hacer que las cosas sucedan, no tratar de permanecer donde estás"


The Hep Stars
“It was wonderful to be in The Hep Stars in the ‘60s, because we were really celebrities. We were the hottest thing in Sweden and it was fun being in a rock band. Being with ABBA, what we achieved was also wonderful. It’s hard to say – so much happened.”


"Fue maravilloso estar en The Hep Stars en los años 60, porque éramos realmente celebridades. Fuimos lo más popular en Suecia y fue divertido estar en una banda de rock. Estar con ABBA, lo que logramos también fue maravilloso. Es difícil de decir, tanto sucedió ".

http://www.hotpress.com/Abba/music/interviews/ABBA-cofounder-Benny-Anderson-On-fame-sobriety-and-why-hell-never-write-a-memoir/21011753.html


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Stand: 18.10.17 15:19 Uhr
Benny Andersson piano am Klavier
von Jan Feddersen Jan Feddersen
Benny Andersson tritt in "Willkommen bei Carmen Nebel" auf. © Picture-Alliance / Geisler-Fotopress Fotograf: Sebastian GabschAuf dem Album "Piano" hat Ex-Abba Benny Andersson sein Lebenswerk eingespielt.
Irgendwie ging seine kleine Deutschlandtournee unter, jedenfalls hat sie kaum Wirbel verursacht: zu Unrecht. Benny Andersson war zu Gast in mehreren TV-Sendungen in ARD, ZDF und auch beim NDR. Für junge Menschen: Dieser im achten Lebensjahrzehnt stehende Mann aus Schweden ist der Komponist der allermeisten Lieder von Abba. Er gehört zu den vier Musikern, die 1974 in Brighton auf der Bühne standen und für ein Jahr mit "Waterloo" die ESC-Welt vom Schlager- und Chansonmuff befreiten - und das später in "Musik aus Studio B" auch auf Deutsch.


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Keine Tour ohne Anlass: Andersson, der in verschiedenen Interviews in jüngster Zeit betonte, Abba werde niemals mehr gemeinsam auftreten, denn man werde niemals wieder so gut sein wie damals, hat eine CD veröffentlicht. Entstanden ist das Album im gleichen Haus, das auch die Abba-Produktionen veröffentlicht hat - jetzt aber in der Klassikabteilung, sozusagen in der gleichen Abteilung, in der auch Werke von Beethoven, Mozart und Bach gelistet sind. Der Schwede sagt, das sei eine große Ehre für ihn, aber er möchte sich nicht mit solchen Giganten vergleichen. Gleichwohl: Privat höre er zu Hause ausschließlich Klassisches, am liebsten Johann Sebastian Bach.

Bach ist sein Liebling

RÜCKBLICK Pressebild von Abba aus den 70er Jahren, VL: Benny Andersson, Anni-Frid Lyngstad, Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus.
1974: Eurovision Song Contest in Brighton
Mit dem Auftritt in Brighton begann Abbas Karriere. "Waterloo" wurde zu einem Riesenhit. Doch der Sieg für das schwedische Quartett war knapper, als die Erfolgslegende glauben macht. | mehr

Im Gespräch mit stern.de sagt er: "Mein Favorit ist Johann Sebastian Bach. Er ist der Erste und der Größte. Aber es gibt so viel andere fantastische Musik: Mozart, Beethoven, Schumann, Schubert, Debussy. Es ist ein unerschöpflicher Pool. Und für jedermann geeignet. Viele Menschen finden klassische Musik zu kompliziert. Aber das stimmt nicht. Man muss sich darauf einlassen.“

Das Album, das einfach nur "Piano" heißt, enthält sozusagen die Greatest Hits des schöpferischen Lebens Benny Anderssons. Kompositionen aus mehreren Jahrzehnten, einige Lieder aus der Ära der Abbas ("I Let The Music Speak", "You And I", "Thank You For The Music", "Happy New Year" oder "The Day Before You Came"), aber nicht "Waterloo" oder "Ring Ring", der erste ESC-Titel der Band, der allerdings 1973 in der schwedischen Vorentscheidung nicht siegte. "Piano" bietet auch Stücke aus "Kristina från Duvemåla" oder "Chess", den Musicals aus der Abba-Werkstatt von Andersson und Björn Ulvaeus. Außerdem einige Lieder, die für das Album "1989" (nach der Abba-Zeit, die bis 1982 reichte) geschrieben wurden, oder ursprünglich für das Benny Andersson Orkester produziert wurden. Eine Perle ist "En Skrift I Snön" (Eine Schrift im Schnee), die zur Einweihung einer neuen großen Orgel in Piteå (Städtchen in Nordschweden) komponiert worden ist.

"Wir waren einfach gut"

PORTRÄT Abba, VL: Benny Andersson, Anni-Frid Lyngstad, Agnetha Fältskog und Björn Ulvaeus vertreten Schweden 1974 beim Grand Prix und belegen den 1. Platz © dpa Fotograf: Olle Lindeborg
Abba: Schweden-Stars der Superlative
01.04.14 | Neben Ikea und Knäckebrot sind Abba die größten schwedischen Export-Schlager. Am 6. April 1974 gewann die Band den Eurovision Song Contest mit "Waterloo" - und wurde Kult. | mehr

Kein Stück wird orchestriert, nichts von dem Stoff sei, so Andersson, echte Musik, sondern eben nur ein Zeugnis seiner Arbeit am Klavier. Das ist natürlich pures Understatement, auch wenn er erstaunlicherweise bekennt, keine Noten lesen zu können, aber seit Kindertagen mit seinem Lieblingsinstrument vertraut zu sein. Man erkennt bei der Produktion freilich, dass es offenbar auf Notenlesekenntnisse nicht ankommen muss: Alle Stücke sind hörbar in ihrer purifizierten Form, nichts stört. Und insofern kommt zum Klingen beste europäische Musiktonart. Eine Neigung zum Populären einerseits, zum Volksmusikalischen andererseits - eine Musik, die früher auf bäuerlichen Festen gespielt wurde oder auf öffentlichen Rummelplätzen. Man geht mit, man hört Melodien der ohrenverführerischsten Art.

Das ist meisterlich, aber Benny Andersson weist jedes Kompliment zurück. Nur dies sagt er, zur Ära, die Abba dominierten: "Wir waren einfach gut." Und er hatte entscheidenden Anteil daran.

Dieses Album ist etwas für Abba-Hardcorefans und für solche, die jenseits des üblichen Eurovisionslärms einmal Back-to-the-Basics-Kompositionen wahrhaft hören möchten: karg und schön.

Dieses Thema im Programm:
NDR Blue | ESC Update | 21.10.2017 | 19:05 Uhr

http://www.eurovision.de/feddersens_kommentar/Jan-Feddersen-ueber-Benny-Anderssons-Album-Piano,andersson150.html

jueves, 12 de octubre de 2017

"A veces me resulta una lástima que no pueda leer ni escribir música profesionalmente"

INTERESANTE ENTREVISTA

"Toco el piano todos los días, a menudo desde las 10 de la mañana hasta las 4 de la tarde y eso durante muchos años. Cuando estoy cansado de tocar mi propia música o escribir otras nuevas, me gusta tocar piezas de otros artistas en el piano"

"A veces me resulta una lástima que no pueda leer ni escribir música profesionalmente. Mientras tanto, sin embargo, me he resignado a ello, porque también funciona sin esta habilidad. Cuando escribo piezas para orquestas grandes, por ejemplo, los amigos me ayudan a hacer que mi trabajo sea comprensible para la orquesta. No me arrepiento de no tener ningún entrenamiento académico. A veces simplemente extraño el hecho de que no puedo tocar piezas de piano directamente desde la hoja de puntuación. En cambio, escucho ciertos registros y escucho en la audiencia"

"no leo la música, simplemente la tengo en mi cabeza. Todo lo que escucho y lo que me gusta permanece en mi cabeza. Llevo sesenta años tocando el piano, así que llevo diez años. Entonces, lo que tengo en la cabeza también está en mis manos al mismo tiempo. Cuando tengo una canción en mi mente, puedo tocarla en el piano, aunque nunca antes la haya tocado".

¿Qué le aconsejaría a su antiguo yo si tuviera la oportunidad?
Andersson: "no debería preocuparse, se lo diría. Todo va a estar bien"






BENNY ANDERSSON
"Ich habe die Musik einfach im Kopf"
TEILEN 12.10.2017
Ex-ABBA-Mitglied Benny Andersson ist neuem Solo-Album zurück. Der Nachrichtenagentur spot on news erzählt er, für was er am dankbarsten ist.
Benny Andersson kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken
Benny Andersson kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken
© imago/Sven Simon
"Thank You For The Music", "Dancing Queen" oder "Mamma Mia!" - Benny Andersson (70) ist es zu einem beachtlichen Teil zu verdanken, dass die Band ABBA zu einem globalen Pop-Phänomen des 20. Jahrhunderts avancierte. Denn er schrieb unter anderem die Songs für die vierköpfige Gruppe. Nach letzterem Lied wurde sogar ein Musical und der Film "Mamma Mia!" mit Pierce Brosnan (64) und Meryl Streep (68) benannt. Und wäre Madonnas Song "Hung Up" so erfolgreich geworden, hätte sie nicht Auszüge aus ABBAs Hit "Gimme Gimme Gimme" dafür hergenommen? Die Nachrichtenagentur spot on news hat mit Benny Andersson gesprochen und dabei verriet er, warum seine Enkelkinder das Wichtigste für ihn sind und dass er es bereut, Klavierstücke nicht direkt vom Notenblatt spielen zu können.

Herr Andersson, Sie waren Mitglied einer der erfolgreichsten Formationen des 20. Jahrhunderts. Für was sind Sie noch besonders dankbar?

Benny Andersson: Ich bin für vieles dankbar. Am wichtigsten ist natürlich, dass ich gesund bin und sechs Enkelkinder habe. Aber auch, dass ich in meiner Arbeit erfolgreich und von Glück begünstigt bin, überhaupt so lange im Musik-Business arbeiten zu können.


Sie waren Hauptsongwriter für ABBA. Was ist Ihr Lieblingslied?

Andersson: Diese Frage bekomme ich oft gestellt und immer antworte ich wieder: Ich weiß es nicht, denn wenn, dann habe ich mehrere. "Knowing Me, Knowing You", "Dancing Queen" oder "The Winner Takes It All" sind wahrscheinlich meine drei Lieblingshits.

Ihr neues Album "Piano" kam kürzlich in die Läden. Spielen Sie auch privat viel Klavier oder tun Sie das mehr im Tonstudio?

Andersson: Ich spiele jeden Tag Klavier - oft von 10 bis 16 Uhr und das seit vielen Jahren. Wenn ich es satt habe meine eigene Musik zu spielen oder neue zu schreiben - dann spiele ich auch gerne Stücke von anderen Künstlern auf dem Klavier.

Was war Ihre größte Inspiration für Ihr neues Album?

Benny Andersson: Ehrlich gesagt dachte ich nur: Inzwischen habe ich so viele selbstgeschriebene Songs, dass ich davon doch einfach ein paar hernehmen könnte und diese auf dem Klavier spiele. Kein Orchester, keine Lyrics - nur ich und das Klavier - sonst nichts. Ich fing mit ein paar Songs an und irgendwann hatte ich so viele zusammen, dass sie für ein Album reichten. Ich will kein Klavierspieler sein, ich will einfach nur Musik machen.

Bereuen Sie etwas in Ihrem Leben oder Ihrer Karriere nicht getan zu haben?

Andersson: Manchmal finde ich es schade, dass ich Musik nicht professionell lesen oder schreiben kann. Ich habe mich inzwischen aber damit abgefunden, denn es funktioniert auch so - ohne diese Fähigkeit. Wenn ich zum Beispiel Stücke für große Orchester schreibe, dann helfen mir Freunde dabei, meine Arbeit für das Orchester verständlich zu machen. Ich bereue nicht, dass ich keine akademische Ausbildung habe. Manchmal vermisse ich einfach, dass ich nicht direkt vom Notenblatt Klavierstücke spielen kann. Stattdessen höre ich aber auf bestimmte Records und spiele die vom Gehör her nach.

Ist das nicht ein viel größeres Talent, Musik einfach vom Gehör nachspielen zu können?

Andersson: Vielleicht - ich lese die Musik nicht, ich habe sie einfach im Kopf. Alles was ich höre und was mir gefällt, bleibt in meinem Kopf. Ich spiele immerhin schon seit sechzig Jahren Klavier, also seit ich zehn Jahre alt bin. Also das was in meinem Kopf ist, ist gleichzeitig auch in meinen Händen. Wenn ich einen Song im Kopf habe, kann ich ihn auf dem Klavier spielen - selbst, wenn ich ihn noch nie zuvor gespielt habe.

Wenn Sie sich in einer Zeitschrift oder im Spiegel sehen - was denken Sie?

Andersson: Ich habe gelernt, mit mir und meinem Aussehen zu leben, sagen wir es so. (lacht)

Könnten Sie sich vorstellen, selbst in einem Musical wie "Mamma Mia!" aufzutreten?

Andersson: Ich würde nie in einer Serie oder einem Musical mitspielen. Nur über meine Leiche - ich bin kein Schauspieler.

Was war Ihre beste Erfahrung auf der Bühne?

Andersson: Meine Band "Benny Anderssons Orkester" und ich, wir spielen alles von schwedischer Folkmusik bis hin zu Dance-Music der 40er und 50er Jahre und auch einige ABBA-Cover. Jedes zweite Jahr spielen wir auf einem Event, zu dem 5.000-7.000 Leute kommen. Die Leute tanzen oder sitzen einfach nur auf der Wiese und hören zu - das liebe ich sehr. Es geht mir nicht um das Performen, sondern um das Musizieren an sich.

Was würden Sie Ihrem früheren Ich raten, wenn Sie die Möglichkeit dazu hätten?

Andersson: Er soll sich nicht sorgen, würd ich ihm sagen. Alles wird gut.

© SpotOnNews


http://www.gala.de/stars/interview/benny-andersson--ich-habe-die-musik-einfach-im-kopf--21456856.html

miércoles, 11 de octubre de 2017

Mamma Mia prequel filming, thanks to ABBA





"I always thought for many, many years that music should be a comfort to people. Whatever it is, it should always give comfort and maybe this does," 


Mamma Mia prequel filming, thanks to ABBA
ANIELLE MCGRANEAustralian Associated Press5:55PM October 11, 2017

ABBA's Benny Andersson says the band's extensive back catalogue of songs is what convinced Mamma Mia creator Catherine Johnson to write another film.

With filming underway on the Mamma Mia prequel, the founding member of the Swedish supergroup has been sifting through ABBA's music to find the movie's all-important soundtrack.

"That (ABBA's back catalogue) is what triggered Catherine Johnson who wrote the first script, she found that she could use the lyrics to transport the story forward to use it as a part of the narrative, which is probably why it works so well," Andersson told AAP.

The original 1999 stage musical, which was then adapted into the 2008 hit movie, featured most of the band's biggest hits including Super Trouper, Dancing Queen, The Winner Takes It All and, of course, Mamma Mia.

But there are plenty more songs to choose from for another movie, according to Andersson.

"Obviously some songs were left, maybe not the singles but there's some good stuff in there," he said.

"If you're not a hardcore ABBA fan, there will be new music for a lot of people too. Songs like Angel Eyes, When I Kissed the Teacher or I Wonder, songs that have never been singles but are still very uplifting I think."

Andersson has been recording ABBA tracks for the movie over the last few months with the movie's actors including returning star Amanda Seyfried and Lily James who plays the young version of Meryl Streep's character, Donna.

The Swedish composer is also working on several other projects. After 50 years creating music, he says he still tries to write new compositions in his studio in Stockholm.

Recently, he felt bored trying to come up with new music and started playing some of his old hits on the piano. The result was unexpectedly good, so he decided to record them for a new album: Benny Andersson: Piano.

"It's very contemplative I think. I didn't realise it while I was doing it, really," he said.

The album, features some ABBA hits including Thank You For The Music and Happy New Year alongside songs from the musical Chess, which Andersson wrote alongside his ABBA collaborator Bjorn Ulvaeus and several of his songs that are rarely heard outside of Scandinavia.

The resulting record has been well received around the world, providing some peace and stillness at a time when perhaps it's needed most.

"I always thought for many, many years that music should be a comfort to people. Whatever it is, it should always give comfort and maybe this does," he said.

* Benny Andersson: Piano is out now.



http://www.theaustralian.com.au/news/latest-news/mamma-mia-prequel-filming-thanks-to-abba/news-story/393f80c28e8cab08b4470cdc91158bf4

Repercusiones Piano

Repercusiones del disco







BENNY ANDERSSON – PIANO



8.0
Benny Andersson… Bei dem Namen dürfte es beim einen oder anderen irgendwo im Hinterkopf klingeln. Wenn man aber ABBA sagt, ist eigentlich jedem klar, worum es geht. Besagter Benny Andersson, der einst mit bei ABBA musizierte, hat nun ein neues Solo-Album rausgebracht, das es auf stolze 21 Stücke bringt. Freunde der gediegenen Pop-Musik sollten aber erst einmal Vorsicht walten lassen, denn das Album heißt nicht ohne Grund Piano und erscheint auch nicht ohne Grund bei der Deutschen Grammophon. Benny Andersson hat sich auf dem Album ins klassische Metier begeben, spielt nur Piano und bleibt dabei instrumental.
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Aber auch, wenn das nichts mit ABBA-schem Pop zu tun hat, ist das Album für Fans der Band weiterhin interessant. Denn: ABBA-Stücke gibt es auf dem Album durchaus zu hören. Man ist erstaunt, wie gut beispielsweise ein Thank You For The Music als Klavierstück funktioniert. Der Gesang bleibt zwar aus, aber im ruhig-klassischen Arrangement kann auch ein Melodieverlauf des Klaviers die Gesangsstimme gut übernehmen. Auch Happy New Year kann das gut beweisen. Die altbekannte Maxime „weniger ist manchmal mehr“ weiß ein Benny Andersson hier gut zu verifizieren. Es ist dabei erstaunlich, wie gut Stücke manchmal in einem komplett anderen Gewand funktionieren können.

Aber es sind nicht nur die ABBA-Stücke, die glänzen. Benny Andersson hat noch mehr im Repertoire. Neue Solostücke beispielsweise. Nehmen wir ein Embassy Lament einfach mal als Beispiel. Ein optimistisch-klassischer Klavierlauf, der einmal mehr belegt, dass der Künstler sich auch im klassischen Metier sehr wohlfühlt. Etwas, das man auch bei Arrangements wie Chess bemerkt. Auch dieses Musical-Stück wurde neu interpretiert, auf das Klavier umkomponiert und für Piano eingespielt. In jeder Note fühlt man dabei das Herzblut, das der Interpret in diese Arrangements investiert hat.

Natürlich braucht man für dieses Album eine Ader für Piano-Klänge und für klassische Musik. Wenn diese aber grundlegend vorhanden sein sollte, so ist Piano ein Album, das zu gefallen weiß.

Tracklist BENNY ANDERSSON – Piano:



01. I Let The Music Speak
02. You And I
03. Aldrig
04. Thank You For The Music
05. Stockholm By Night
06. Chess
07. The Day Before You Came
08. Someone Else’s Story
09. Midnattsdans
10. Målarskolan
11. I Wonder (Departure)
12. Embassy Lament
13. Anthem
14. My Love, My Life
15. Mountain Duet
16. Flickornas Rum
17. Efter Regnet
18. Tröstevisa
19. En Skrift I Snön
20. Happy New Year
21. I Gott Bevar

Weblink BENNY ANDERSSON

http://monkeypress.de/2017/10/reviews/cd-reviews/benny-andersson-piano/

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Benny Andersson ... Con el nombre, es probable que suene en algún lugar de la parte posterior de la cabeza en algunos de ellos. Pero si ABBA dice, es realmente claro para todos lo que es. Dijo Benny Andersson, que una vez jugó con ABBA, ahora se ha llevado a cabo un nuevo disco en solitario, que logra un orgulloso 21 piezas. Pero los amigos de la música pop digna primero deben ser cautelosos, ya que el disco no deja de tener razón de piano y no aparece por ninguna razón en Deutsche Grammophon. Benny Andersson ha ido en el expediente para la profesión clásica, toca el piano y sigue siendo decisivo.
Permiten leer el mensaje:
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Pero incluso si no tiene nada que ver con ABBA Sem pop, el álbum para los fans de la banda sigue siendo interesante. Porque: ABBA piezas que hay en el álbum ciertamente ser escuchado. Uno se sorprende de lo bien que como un gracias por la música funciona como una pieza de piano. Aunque la canción se mantiene, pero los arreglos en silencio-clásicos, una línea melódica del piano puede hacerse cargo de las voces también. También Feliz Año Nuevo puede resultar bien. La conocida máxima "menos es a veces más" do a Benny Andersson para verificar bien aquí. Es sorprendente lo bien piezas pueden trabajar en una apariencia completamente diferente a veces.

Pero no es sólo las piezas de ABBA que brillan. Benny Andersson tiene aún más en el repertorio. Nuevos temas en solitario, por ejemplo. Tomemos un Embajada Lamento simplemente veces como un ejemplo. Una carrera de piano optimista-clásico, lo que demuestra una vez más que el artista se siente muy cómodo en la profesión clásica. Algo que incluso en disposiciones tales como ajedrez notó. También esta pieza musical fue reinterpretada recompuesta en el piano y para el piano grabado. En cada nota mientras se siente la pasión que ha invertido en estas disposiciones, el intérprete.

Por supuesto que necesita un rayo de sonidos de piano y música clásica para este disco. Pero si esto debe ser fundamentalmente disponible, entonces el piano un álbum que sabe cómo complacer.

Lista de canciones BENNY ANDERSSON - Piano:

01. Dejo que la música hable
02. Y
03. Aldrig
04. Gracias Por La Música
05 Estocolmo por la noche
06. ajedrez
07. El día antes de venir
08. Historia de otra persona
09 Midnattsdans
10. Målarskolan
11 I Wonder (salida)
12. Embajada Lamento
13. Himno
14. Mi Amor, Mi vida
15a Montaña de Duet
16 Flickornas ron
17 Efter lloviendo
18a consoló Visa
19. En Skrift I SnoN
20. feliz Año Nuevo
21 que Dios Bevar

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viernes, 6 de octubre de 2017

Benny and The Day Before You Came

Benny lies on the floor of the Polar Studio listening to The Day Before You Came – the band's last song, recorded in August 1982. Photograph: Anders Hanser/Rockshot







martes, 3 de octubre de 2017

Benny Andersson: "Estoy muy agradecido"







POPMUSIK
Abba-Komponist Benny Andersson: "Ich bin sehr dankbar"
Benny Andersson hat ein Solo-Album mit Abba-Klassikern aufgenommen. Ein Gespräch über sein Leben als Pop-Großvater und seine Träume.

03.10.2017, 18:38 Uhr
Marcel Anders
Benny Andersson (Abba) spielt seit Jahrzehnten Klavier – doch im Notenlesen ist er nicht der Beste.
Beste.Foto: imago stock / imago/Future Image



1
Berlin. Als Komponist von Welthits wie "Waterloo", "Fernando" oder "Dancing Queen" hat Benny Andersson 500 Millionen Alben verkauft. Jetzt meldet sich der Schwede mit seinem ersten Soloalbum seit 1989 zurück: Auf "Piano" interpretiert er Abba-Klassiker und persönliche Lieblinge als Instrumentals am Klavier. Ein Spaßprojekt, so der 70-Jährige, das er für seine Enkel aufgenommen habe.

Beim Treffen in einem Berliner Hotel zeigt er sich als zufriedener älterer Herr mit Vollbart, Brille und elegantem Anzug, der das ungebrochene Medieninteresse an seiner Person sichtlich genießt. Marcel Anders sprach mit ihm über sein Leben als Pop-Pensionär, akademische Titel, alkoholfreies Bier und Pianistenträume.

Wie denn, Sie trinken wieder Bier?

Benny Andersson: Keine Sorge, es ist alkoholfrei. Schließlich trinke ich schon ewig keinen Alkohol mehr, also bestimmt seit 15 Jahren. Nur: Es ist auf die Dauer extrem langweilig, immer nur Wasser oder Cola zu sich zu nehmen. Zumal es heutzutage richtig gute alkoholfreie Biere gibt. Da hat sich über die Jahre ja einiges getan.

Was ist das für ein Gefühl, dass Abba auch 35 Jahre nach ihrer Trennung noch so populär sind?

Andersson: Es ist der Wahnsinn! Ich bin sehr dankbar, was das betrifft – und sehr stolz. Auch wenn ich nicht wirklich nachvollziehen kann, was die Leute in uns sehen. Ich bin einfach froh, dass das der Fall ist.

Sie spielen seit Jahrzehnten Klavier und sind ein Fan der klassischen Musik. Trotzdem können Sie angeblich keine Noten lesen.

Andersson: Wenn Sie mir "Twinkle, Twinkle Little Star" ("Funkel, funkel kleiner Stern") vorlegen, würde ich das vielleicht noch hinkriegen. Aber mehr nicht. Ich könnte nie für ein Orchester schreiben.

Ist dieses Album so etwas wie Ihre formelle Bewerbung als Barpianist? So, wie Sie ihn im Musical-Film "Mamma Mia" gegeben haben?

Andersson: Absolut! Das wäre mein Traum – mit einem kleinen Schiff, einem kleinen Klavier und einem Hut auf dem Kopf.

Dann könnten Sie auch in altmodischen Grand Hotels wie diesem aufspielen.

Andersson: Ja, wie der Typ, der draußen in der Lobby spielt.

Hand aufs Herz: Werden sich Abba je zu einem Comeback durchringen? Agnetha betont in jedem Interview, sie wäre bereit – wenn Björn und Sie mitziehen würden.

Andersson: Schön, dass sie bereit dazu wäre (kichert). Aber Björn und ich sind es nicht. Deswegen wird das auch nicht passieren.

Woran arbeiten Sie denn momentan?

Andersson: An "Mamma Mia 2", der Fortsetzung des Musical-Films. Die Dreharbeiten sind in vollem Gange, und ich habe die letzten paar Monate damit verbracht, die Musik zu schreiben. Also für die Band, den Chor, die Backgroundsänger und die ganzen Künstler, die daran beteiligt sind. Das ist noch längst nicht fertig, auch wenn der Film ansonsten schon weit gediehen ist. Ende des Jahres müssen wir noch die Orchester-Passagen hinzufügen, und Anfang Mai 2018 soll alles fertig sein.

Werden Sie darin wieder einen Gastauftritt haben?

Andersson: Ich hoffe doch! Aber diesmal will ich Akkordeon spielen.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/stars-und-promis/article212125039/Abba-Komponist-Benny-Andersson-Ich-bin-sehr-dankbar.html


https://www.wp.de/panorama/abba-komponist-benny-andersson-ich-bin-sehr-dankbar-id212125039.html
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LA MÚSICA POP
Abba compositor Benny Andersson: "Estoy muy agradecido"
Benny Andersson ha grabado un álbum en solitario con clásicos de Abba. Una conversación sobre su vida como un abuelo pop y sus sueños.

03.10.2017, 18:38 h
Marcel Anders
Benny Andersson (Abba) ha estado tocando el piano por décadas - pero en la partitura no es el mejor.De archivo: imagostock / imago / imagen futura

Berlín. Como compositor de Welthits como "Waterloo", "Fernando" o "Dancing Queen", Benny Andersson ha vendido 500 millones de álbumes. Ahora el sueco regresa con su primer álbum en solitario desde 1989: En "Piano" interpreta clásicos de Abba y favoritos personales como instrumentales en el piano. Un proyecto divertido, según el niño de 70 años, que tomó por sus nietos.

En una reunión en un hotel de Berlín, se muestra como un anciano satisfecho con una barba, anteojos y un traje elegante, que goza visiblemente del interés ininterrumpido de los medios en su persona. Marcel Anders le habló de su vida como pensionista pop, títulos académicos, cerveza sin alcohol y salas de piano.

¿Cómo se toma cerveza de nuevo?

Benny Andersson :No te preocupes, es libre de alcohol. Después de todo, he bebido alcohol desde hace años, así que he estado planeando por 15 años. Sólo: Es extremadamente aburrido en el largo plazo, sólo para tomar agua o Cola a sí mismo. Sobre todo porque ahora hay buenas cervezas sin alcohol. Muchas cosas han sucedido a lo largo de los años.

¿Cuál es la sensación de que Abba sigue siendo tan popular 35 años después de su separación?

Andersson : ¡Es la locura! Estoy muy agradecido por eso - y muy orgulloso. Incluso si no puedo realmente entender lo que la gente en nosotros ve. Me alegro de que este es el caso.

Han tocado el piano durante décadas y son fanáticos de la música clásica. Sin embargo, no puedes leer notas.

Andersson :Si me dieran "Twinkle, Twinkle Little Star", podría ser capaz de hacerlo. Pero nada más. Nunca podría escribir para una orquesta.

¿Es este álbum algo así como su aplicación formal como barpianista? Tal como lo has dado en la película musical "Mamma Mia"?

Andersson :¡Absolutamente! Ese sería mi sueño - con una pequeña nave, un pequeño piano y un sombrero en la cabeza.

Entonces usted también podría jugar en los viejos hoteles anticuados como éste.

Andersson :Sí, como el tipo que juega fuera en el vestíbulo.

Mano en el corazón: ¿Abba llegará alguna vez a una reaparición? Agnetha enfatiza en cada entrevista que ella estaría lista - si Björn y tú irían con ellos.

Andersson :Bien, estaría lista (risitas). Pero Bjorn y yo no. Por eso no sucederá.

¿En qué estás trabajando actualmente?

Andersson :A "Mamma Mia 2", la continuación de la película musical. El tiroteo está en pleno apogeo, y he pasado los últimos meses escribiendo la música. Así que para la banda, el coro, los artistas y todos los artistas involucrados. Esto está lejos de terminar, incluso si la película ya está muy avanzada. Al final del año, tenemos que añadir los pasajes orquestales y todo estará listo a principios de mayo de 2018.

¿Tendrás una aparición de nuevo?

Andersson : ¡Lo espero! Pero esta vez quiero tocar el acordeón.

https://www.morgenpost.de/vermischtes/stars-und-promis/article212125039/Abba-Komponist-Benny-Andersson-Ich-bin-sehr-dankbar.html


https://www.wp.de/panorama/abba-komponist-benny-andersson-ich-bin-sehr-dankbar-id212125039.html

Benny: " the break was only ever supposed to be temporary."

"I spent all summer recording the music," he added. "I didn't intend to but I just couldn't keep my hands away from it. If I didn't do it, I knew the music wouldn't be the way I wanted it to be.
"Lily James sang really well – good singers make the job easier. Pierce Brosnan is good too. Everyone jokes that he's not very good but I think that's just because nobody wants to see James Bond in romantic scenes like that."
Although Benny will not be lending his vocals to the movie, he confirmed he will be making a cameo.



Benny Andersson admits the truth behind ABBA's split ahead of upcoming reunion tour
And teases some great singing in Mamma Mia! 2 from Pierce Brosnan...


BY NICOLA AGIUS
2 OCTOBER 2017
88
Benny Andersson has opened up about why ABBA split.

During an interview on ITV's Lorraine today (October 2), the star explained there were several factors that contributed to the band's break-up in 1982.

He said: "Things were happening in real life too, not just in [our] working life. [Anni-Frid Lyngstad and I] got divorced, [Björn Ulvaeus and Agnetha Fältskog] got divorced. At first we still worked together though because we knew what we had."

When ABBA originally called it a day, the break was only ever supposed to be temporary.

However, when Benny and Björn were approached by West End icon Tim Rice in the early '80s to start writing music for theatre productions, the reunion was delayed




Lorraine on ITV ✔ @ITVLorraine


Benny explained: "We were on a break when Tim came along. He gave us these opportunities and afterwards, we were like what's the point in going back [to performing] because we like theatre so much?"

Now though, 35 years after the band parted ways, ABBA are getting back together and planning a huge virtual reunion tour.

"If everything goes to plan, we will be back in digital form at the beginning of 2019," he said. "It is going to be a virtual tour but everything will be live.

"It will be as though we are out on the road because the whole set-up is live. It will just be us four singers that are in digital form."

Ahead of the tour, Benny will be working on blockbuster sequel Mamma Mia: Here We Go Again!, starring Meryl Streep, Pierce Brosnan, Lily James and Dominic Cooper.



The star has produced the music for the soundtrack but will not be singing in any of the songs.

"I spent all summer recording the music," he added. "I didn't intend to but I just couldn't keep my hands away from it. If I didn't do it, I knew the music wouldn't be the way I wanted it to be.

"Lily James sang really well – good singers make the job easier. Pierce Brosnan is good too. Everyone jokes that he's not very good but I think that's just because nobody wants to see James Bond in romantic scenes like that."

Although Benny will not be lending his vocals to the movie, he confirmed he will be making a cameo.

Mamma Mia! 2 will hit cinemas in summer 2018. Lorraine is on ITV, weekdays at 8.30am.

http://www.digitalspy.com/tv/mamma-mia/news/a839547/abba-reunion-tour-benny-andersson-split-interview/

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Home>Music>Music News>Benny Andersson discusses reasons for ABBA's split & their 'virtual reunion' planned for 2019 Benny Andersson discusses reasons for ABBA's split & their 'virtual reunion' planned for 2019
ABBA Reunion

03102017




They're one of the best and most iconic pop bands of all time, but ABBA have never reformed since splitting in 1982.

In a way, you have to admire their integrity for doing so - but a 'virtual reality' reunion and tour that was touted earlier this year is coming to fruition and should be on the road by 2019, according to Benny Andersson.

Andersson appeared on ITV's Lorraine yesterday to discuss both the tour and Mamma Mia 2 - and he also spoke about the reasons behind the band's split and why they never got back together.

"Things were happening in real life too, not just in [our] working life," he said. "[Anni-Frid Lyngstad and I] got divorced, [Björn Ulvaeus and Agnetha Fältskog] got divorced. At first we still worked together though because we knew what we had."

He added that the break was supposed to be temporary until he and Bjorn Ulvaeus were approached by Tim Rice to write musicals - including 'Chess'. "We were on a break when Tim came along," he said. "He gave us these opportunities and afterwards, we were like what's the point in going back, because we like theatre so much?"

Of the 'virtual reunion', he said: "If everything goes to plan, we will be back in digital form at the beginning of 2019. Ot is going to be a virtual tour but everything will be live.

"It will be as though we are out on the road because the whole set-up is live. It will just be us four singers that are in digital form."

A good or terrible idea? We'll have to wait and see...




http://entertainment.ie/music/news/Benny-Andersson-discusses-reasons-for-ABBAs-split-amp-their-virtual-reunion-planned-for-2019/397806.htm











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In a chat with the ITV show he also stuck up for former Bond hunk Pierce Brosnan, who has been slated for his singing in the first Hollywood blockbuster.
Benny, 70, said: "I spent summer recording the music for that. I didn't intend to, but I couldn't keep my hands away from it.
"It's been fun. Lily James sings really well.
"And Amanda, She did in the previous film too - they are good singers, it makes it easier."
Entertainment reporter Ross King then quipped: "Pierce Brosnan, not so much so?"
Yet Benny insisted: "He's a good singer.








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VOCAL QUEENSAbba star Benny Andersson praises Lily James and Amanda Seyfried as ‘great singers’ while he talks Mamma Mia 2
The singer, 70, has recorded new material for the Hollywood flick's follow-up. He also confirmed he has a cameo role in the film
By Beth Allcock, Showbiz Reporter
2nd October 2017, 10:01 amUpdated: 2nd October 2017, 12:30 pm




ABBA legend Benny Andersson has praised the vocal talents of Lily James and Amanda Seyfried as he revealed he has been recording the soundtrack for Mamma Mia 2: Here We Go Again.

The Swedish singer told today's Lorraine show he was left very impressed by the two female leads and especially Downton Abbey star Lily, who plays a young Meryl Streep in Mamma Mia 2: Here We Go Again!

ABBA legend Benny Andersson revealed he has been recording new music for Mamma Mia 2
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ABBA legend Benny Andersson revealed he has been recording new music for Mamma Mia 2
He said new arrival Lily James and Amanda Seyfried were 'great' singers, as was Bond star Pierce Brosnan
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He said new arrival Lily James and Amanda Seyfried were 'great' singers, as was Bond star Pierce Brosnan
Benny said working with talented singers like Amanda Seyfried helped the artistic processGETTY IMAGES - GETTY
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Benny said working with talented singers like Amanda Seyfried helped the artistic process

In a chat with the ITV show he also stuck up for former Bond hunk Pierce Brosnan, who has been slated for his singing in the first Hollywood blockbuster.

Benny, 70, said: "I spent summer recording the music for that. I didn't intend to, but I couldn't keep my hands away from it.

"It's been fun. Lily James sings really well.

"And Amanda, She did in the previous film too - they are good singers, it makes it easier."

Entertainment reporter Ross King then quipped: "Pierce Brosnan, not so much so?"

Yet Benny insisted: "He's a good singer.


Benny, 70, insisted Pierce Brosnan too was a good singer - but people didn't want to see the Bond hunk in a romantic role
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Benny, 70, insisted Pierce Brosnan too was a good singer - but people didn't want to see the Bond hunk in a romantic role
"Everyone's joking about that, but he's a good singer.

"I just think it's a matter of you just don't want to see James Bond in a romantic situation like that."

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Benny - one-quarter of the ABBA line-up - then confirmed he would have a cameo in the upcoming flick.

Meanwhile, little is known so far about the Mamma Mia 2 cast - except that the film will be subtitled Here We Go Again.

Benny was chatting to Lorraine's entertainment reporter Ross King
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Benny was chatting to Lorraine's entertainment reporter Ross King
As the original film is back on the songs of ABBA, the second film will also be a musical.

When the film is released, it will mark the 10-year anniversary of the original film's release.

So far, picture house Universal has promised that some of the songs featured will be new songs not in the first flick, but "some old classics" will also make an appearance.

Little is known about the plotline for Mamma Mia 2GETTY - CONTRIBUTOR
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Little is known about the plotline for Mamma Mia 2
Ol Parker, the man behind the Best Exotic Marigold Hotel films, will be writing and directing the new instalment.

The film has been given a preliminary release date of July 20, 2018.

However, bosses have yet to announce the film going into pre-production and as a result, the team have yet to shoot any new material.



https://www.thesun.co.uk/tvandshowbiz/4592240/abba-star-benny-andersson-praises-lily-james-and-amanda-seyfried-as-great-singers-as-he-talks-mamma-mia-2/


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VIDEO

Piano

Das Album ab 29. September 2017

http://www.universal-music.de/benny-andersson/videos/detail/video:450107/thank-you-for-the-music




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Mis à jour à 12h12, publié le 01/10/2017 à 12H02
Benny Andersson, le co-fondateur d'ABBA, voyage en solo depuis la dissolution du groupe mythique. 34 ans après, il a choisi de dépouiller ses tubes légendaires et d'autres moins connus de toute orchestration pour les réunir dans un album intitulé "Piano" . Un opus enregistré sous le prestigieux label Deutsche Grammophon qui rappelle quel compositeur inspiré est Benny Andersson.

Sur la pochette en noir et blanc les cheveux ont blanchi mais le visage de Benny Andersson n'a pas tant changé que cela. Et sur ce visage encore un peu rond flotte un léger sourire du genre : "Vous voyez, je suis toujours là et je vais peut-être bien vous surprendre."

On savait depuis longtemps que pour composer des titres comme "Waterloo", "The Winner Takes It All", Mamma Mia", "Money, Money, Money" ou "Dancing Queen" (entre autres) qui ont agité la planète entière pendant le règne d'ABBA il fallait avoir un sens aigu de la mélodie. "Piano", enregistré chez Deutsche Grammophon, le confirme sans l'ombre d'un doute.
Les Mémoires d'Andersson

40 ans après, Benny Andersson a choisi "d'atteindre un certain noyau central commun à tous ces titres". Il s'est alors rendu compte que plus il les "déshabillait", plus il ressentait la musique, que ce soit une musique créée l'an dernier ou il y a 40 ans. "D'une certaine manière un peu étrange, confie-t-il, j'ai l'impression de jouer mes mémoires".

Comme un clin d'oeil à l'histoire c'est "I Let The Music Speak" qui ouvre l'album. Un titre prémonitoire "Je laisse parler la musique" qui figurait sur le dernier opus d'ABBA "The Visitors".

Et Benny Andersson laisse parler la musique des 21 titres qu'il a retenus de la plus belle des façons.

Il a pioché bien entendu dans le registre d'ABBA avec 6 titres dont "Thank You For The Music".


Pour Benny comme pour nous c'est l'occasion d'un grand retour en arrière. L'occasion de se remémorer le titre original et de comparer.

Pour Benny Andersson, il y a eu une vie après ABBA. Une vie ponctuée d'albums solo et de comédies musicales à succès. Avant "Mamma Mia", cela a commencé avec "Chess" le musical co-écrit avec son compère d'ABBA Bjorn Ulvaeus : l'histoire d'un triangle amoureux lors d'un championnat du monde d'échecs. C'était deux ans après la fin d'ABBA. Josh Groban en a été un des interprètes.


C'était quelque chose de nouveau pour Benny, une façon de ne pas rester sur la même voie, fût-elle couronnée de succès, toute sa vie. Une nouvelle écriture qui imposait l'ajustement de plusieurs paramètres : musique, chansons et mise en scène.


Benny Andersson a retenu 5 titres de "Chess"...mais pas le méga tube "One Night In Bangkok" dont on se demande ce qu'il pourrait donner en version piano. Mais le compositeur a peut-être bien en tête de réaliser une version "Piano" de son musical.

Que ce soit "You and I", "Embassy Lament" ou "Anthem" de "Chess" ou "Aldrig" extrait du musical " Kristina fran Duvemala", les titres dépouillés de l'orchestration originale révèlent une partition plus riche que celles des tubes d'ABBA dont l'efficacité reposait sur quelques notes bien assemblées.

Avec "November 1989" Benny Andersson s'était fait plaisir cette année-là dans un album très inspiré de musiques traditionnelles suédoises. Il avait connu un grand succès dans toute la Scandinavie. "Stockholm By Night", le joyeux "Malarskolan" et "Trostevisa", les trois titres qu'il a choisi de revisiter au piano deviennent plus universels, plus accessibles aux non scandinaves.


Au final "Piano" apparaît comme l'album de la sérénité. La sérénité d'un compositeur qui, ayant emprunté la voie du disco et de la pop jalonnée de disques d'or, de paillettes, a eu envie de se poser pour rappeler qu'avant de prendre des couleurs les mélodies s'écrivent simplement sur des touches en noir et blanc.


"Piano" de Benny Andersson
La track list
1. I Let The Music Speak
2. You And I
3. Aldrig
4. Thank You For The Music
5. Stockholm By Night
6. Chess
7. The Day Before You Came
8. Someone Else's Story
9. Midnattsdans
10. Målarskolan
11. I Wonder (Departure)
12. Embassy Lament
13. Anthem
14. My Love, My Life
15. Mountain Duet
16. Flickornas Rum
17. Efter Regnet
18. Tröstevisa
19. En Skrift I Snöen
20. Happy New Year
21. I Gott Bevar
Par Jean-Michel Ogier @Culturebox
Rédacteur en chef adjoint de Culturebox
Musique

http://m.culturebox.francetvinfo.fr/musique/benny-andersson-joue-abba-en-mode-piano-solo-surprenant-262955
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