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lunes, 22 de enero de 2018

"Piano" incluye música de 50 años.

Sonntag, 07. Januar 2018, 18:25 Uhr
Verlosung handsigniert: ABBA-Benny im Interview
Mit „Happy New Year“ veröffentlichte die schwedische Popgruppe ABBA (380 Mio. verkaufte Tonträger) im Jahr 1980 einen weiteren Musik-Klassiker. Denn auch zum diesjährigen Jahreswechsel durfte das Stück auf keiner guten Party fehlen.

Verlosung handsigniert: ABBA-Benny im Interview
Foto: Universal Music




Der Song findet sich auch auf dem „Piano“-Album von ABBA-Mitglied Benny Andersson (71), für das er wichtige Stücke seiner Karriere als Klavierversionen neu eingespielt hat. klatsch-tratsch.de-Autorin Katja Schwemmers traf die Legende in Hannover, wo Andersson seinen trockenen Humor durchscheinen ließ, als er über eine Reunion von ABBA auf der Bühne, den Film „Mamma Mia! 2“, sein Hotel in Stockholm und seine Vorliebe für schnelle Fortbewegungsmittel plauderte. Außerdem signierte er uns drei „Piano“-Alben, die klatsch-tratsch.de-Leser mit etwas Glück gewinnen können (siehe unten). So beginnt das Jahr dann wirklich gut!



Mr. Andersson, Sie sind das dritte Mitglied von ABBA, das ich zum Interview treffe, und das zweite B!
Genau genommen bin ich das erste B! Ich bin das B, das auf einigen Albumcovern rückwärts guckt. Wir hatten mal ein Fotoshooting mit Bubi Heilemann für die „Bravo“, da hielt ich mein B versehentlich verkehrt rum. Daraus hat sich das dann entwickelt. Ich war also das erste B.

Und nun steht das B für sich allein.
Ich fand es war an der Zeit, dass ich ein Soloalbum mache. „Piano“ beinhaltet Musik aus 50 Jahren. Nicht nur von ABBA – da ist auch vieles anderes dabei, was ich gemacht habe. Ich bin froh, dass ich diese Klavier-Versionen aufgenommen habe. Ich fühle mich gut damit, ich erkenne mich darin wieder, und das nicht nur, weil ich die Lieder selbst eingespielt habe. Ich war dabei, als sie das erste Mal passierten. Und ich bin immer noch da. Es fühlt sich richtig an – egal, ob es 1973, 1987 oder 2018 ist.

Mit dem anhaltenden Erfolg nie gerechnet
Ist es für Sie wichtig, der Nachwelt etwas zu hinterlassen?
Ach, nein. Niemand von uns Vieren hat überhaupt damit gerechnet, dass nach so vielen Jahren ein Bedürfnis nach ABBA bestehen könnte und die Musik immer noch relevant ist. Als wir 1982 aufhörten, dachten wir, dass wir vielleicht noch in den Genuss von Tantiemen aus Spanien, Argentinien oder Japan in den nächsten zwei, drei Jahren kommen könnten. Pop war damals schon kurzlebig. Aber bei uns hörte es nie auf. Man kann nur dankbar, bescheiden und glücklich darüber sein, dass wir auf unsere Art immer noch da sind.

Wie erklären Sie sich den andauernden Wunsch des Publikums nach einer Wiedervereinigung von ABBA?
Mir gefällt der Gedanke, dass es diesen Wunsch gibt, weil wir damals gut waren. Viele Songs und Aufnahmen waren gut. Und wir hatten Hits über einen ausreichend langen Zeitraum von zehn Jahren. Es hilft natürlich, dass die Lieder in Filmen wie „Muriels Hochzeit“ auftauchten, dass Erasure und Madonna sich Songs annahmen und große Hits damit hatten. Dann kam vor 18 Jahren das Musical dazu. Vieles hat also für unseren Song-Katalog gearbeitet, obwohl ABBA seit 1982 nicht mehr existierten. Das ist ein bisschen wie bei den Beatles, die auch zehn Jahre durchgezogen haben und bis heute präsent sind.

Verlosung handsigniert: ABBA-Benny im Interview
Foto: Universal Music
Die Rolling Stones gehen sogar immer noch auf Tour. Fragen Sie sich manchmal, wie Mick Jagger das macht?
Ich kann es nicht fassen – der Typ ist einfach unglaublich! Es muss daran liegen, dass die Stones wirklich mögen, was sie tun. Sie lieben es, auf der Bühne zu stehen. Anders ist das nicht zu erklären. Ich habe mir ihr Konzert in Stockholm angesehen und hallo gesagt. Das war ein toller Abend.

Es schlägt also immer noch ein Rocker-Herz in Ihrer Brust, so wie in Ihren musikalischen Anfängen in den Sechzigern als Mitglied der Band The Hep Stars?
Ja, absolut! Eine Vorliebe für die alten Typen im Rockbusiness habe ich immer noch.

Die Hologramm-Tour ist ein Missverständnis
Was ist dran an den Gerüchten um eine ABBA-Hologramm-Tour?
Das ist ein Missverständnis. Denn ob das in Form von Hologrammen geschehen wird, wissen wir noch gar nicht. Es sind digitale Versionen von uns Vieren, so viel ist sicher. Unsere Körper wurden dafür sogar schon vermessen. Die Technik erlaubt uns verschiedene Möglichkeiten, auf der Bühne zu stehen, ohne wirklich da zu sein. Wir sondieren das gerade. Es ist mehr Arbeit, als wir am Anfang annahmen. Aber es soll ja auch etwas Unvergleichbares werden. Es soll so nah dran sein am ursprünglichen Konzerterlebnis wie nur möglich.

Verlosung handsigniert: ABBA-Benny im Interview
Foto: Universal Music
Ist es ein komisches Gefühl, dass die Show Sie überleben wird?
Das ist ein interessanter Aspekt, nicht wahr? Deshalb wollten wir es tun, so lange wir leben, um Einfluss darauf nehmen zu können. Es wird eine höchst technologische Angelegenheit, in der wir mit der Zukunft flirten. Und doch ist es ein bisschen wie in den Siebzigern, wo wir, anstatt selbst zur „Starparade“ oder zu irgendeiner TV-Show nach Australien zu reisen und aufzutreten, ein Video von uns schickten. Wir waren mit solchen Platzhaltergeschichten also eh früh dran. Und nun wollen wir etwas machen, was noch nie zuvor gemacht wurde.

Ein Museum in Stockholm haben ABBA ja bereits. Dort steht ein Telefon in den Besucherräumen, auf dem angeblich die vier ABBA-Mitglieder ab und zu anrufen. Hand aufs Herz: Wie oft ist das bei Ihnen vorgekommen?
Drei Mal! Einmal hatte ich einen Museums-Besucher aus Venezuela am Hörer, ein anderes Mal einen aus Deutschland. Es ist nie geplant, ich mache es einfach. Ich habe die Nummer in meinem Handy gespeichert – es gibt nur drei weitere Personen auf dem Planeten, die sie auch haben. Eine ziemlich lustige Idee, oder?



Benny Andersson ist Hotelbesitzer
Apropos Telefon: Was ist das letzte Foto, dass Sie mit Ihrem iPhone aufgenommen haben?
Lassen Sie mich mal nachschauen. (blättert im Handy) Schauen Sie, das ist Jessica. Ich züchte Rennpferde. Und Jessica ist die derzeitige Trainerin. Sie und ihr irischer Ehemann haben uns letztes Wochenende Zuhause besucht. Das Bild entstand, bevor sie wieder wegfuhren.

Ist das ein Hobby von Ihnen? Oder wie ernst nehmen Sie das mit der Rennpferdezucht?
Sehr ernst! Es ist weit mehr als ein Hobby für mich. Ich mache das ja auch schon seit 25 Jahren und guck mir regelmäßig die Rennen an.



Ist der Mann mit den leisen Tönen am Klavier im Privaten also eher ein Geschwindigkeits-Junkie?
Nein, aber es ist schon zwei Mal vorgekommen, dass sie mir den Führerschein abgenommen haben! Es ist immer verlockend, wenn ich mit meinem Porsche Macan unterwegs bin. Aber ich bemühe mich, jetzt immer ganz entspannt hinterm Steuer zu sein, denn ich will den Führerschein nicht noch einmal abgeben müssen.

Wo wohnen Sie in Stockholm?
Ich lebe nah am Zentrum auf einer Insel, die sehr grün ist. Nicht viele Leute wohnen da, es gibt vielleicht 100 Häuser. Es ist eine sehr nette Gegend von Stockholm. Ich bin ein glücklicher Junge.

Sie besitzen seit 2003 das Hotel „Rival“ in der Stockholmer Innenstadt! Wie laufen die Geschäfte?
Gut, denn ich habe sehr gute Geschäftsführer. Sie rufen mich jede Woche an. Aber eigentlich ist das nur erforderlich, wenn sie mal nicht wissen, was zu tun ist. Und wenn sie Dinge verändern wollen, die man als Gast wahrnimmt, will ich das natürlich wissen und lege gegebenenfalls ein Veto ein. Ansonsten läuft alles geschmeidig. Wir haben sehr gutes Personal, das jedem das Gefühl gibt, willkommen zu sein – was der wichtigste Faktor bei einem Hotel ist.


Was ist das Beste, wenn man ein Hotel hat?
Man hat immer ausreichend Platz, um eine Party zu feiern, und muss den Dreck später nicht wegmachen. Ich habe im „Rival“ meinen 70. Geburtstag gefeiert. Wir waren 25 Leute – meine Familie, Kinder und Enkelkinder und einige Freunde waren dabei. Es ist so schön einfach, dort zu feiern. Ich bekomme Prozente auf alles. (lacht)

Wenn Mick Jagger in der Stadt ist, übernachtet der dann auch im „Rival“?
Ich weiß gar nicht, ob er das schon getan hat. Ich vermute, die Stones steigen eher im Grand Hotel ab. Aber viele Schauspieler und Musiker übernachten bei uns, weil es so ungezwungen und entspannt zugeht.

Sie haben mit ABBA-Kollege Bjorn Ulvaeus einen Song für das Hotel geschrieben: „2nd Best To None“.
Ja, für das Personal des „Rival“. (lacht) Sie performen das Lied als The Rivals. Erst sollte es nur ein Jingle für die Hotel-Webseite werden, dann wurde es eine Single mit Video. Das Lied war sogar ein Mini-Hit in den schwedischen Charts.



Warum ist der dann nicht mit auf Ihrem „Piano“-Album?
(lacht herzhaft) Das wär’s gewesen! Alle Songs, die eine Rhythmussektion aus Bass, Schlagzeug und Gitarre benötigen, sind nicht auf diesem Album. Deshalb kamen auch „Dancing Queen“, „Waterloo“ oder „Take A Chance On Me“ nicht in Frage, weil man dafür eine Band braucht, um denen gerecht zu werden. Die Songs sind also so ausgesucht, dass sie nur mit dem Piano funktionieren.

„Mamma Mia 2“ bringt wieder viel Spaß
Ist „Dancing Queen“ der perfekte Popsong?
Ja, der ist ganz ok.

So bescheiden?
Es gibt viele Songs, auf die ich stolz bin. Sie sind alle anders. Aber ich stimme zu, „Dancing Queen“ ist ein echter Popsong. Er hat einen guten Anfang, der sich eher wie die Mitte eines Liedes anhört. Das Stük hat einen netten Groove. Aber „Knowing Me, Knowing You“ ist auch ein echt guter Song. „Take A Chance On Me“ macht Spaß. Ich mag „The Winner Takes It All“. Von „The Day Before You Came“, was der letzte ABBA-Song war, habe ich für die „Piano“-Platte eine sehr schöne, melancholische Version aufgenommen. Ich kann deshalb nicht sagen, dass „Dancing Queen“ mein Favorit ist.

Momentan arbeiten Sie am zweiten Teil des Musikfilms „Mamma Mia!“ Die meisten bekannten ABBA-Songs haben Sie doch schon im ersten Teil verbraten. Was kann da noch kommen?
Es wird einen ganzen Song und zwei halbe aus dem früheren Film geben, weil diese so gut zur Story passen. Der Rest, es sind 18 Songs, dürfte für Leute, die keine Hardcore-ABBA-Fans sind, nicht unbedingt geläufig sein. Es sind Lieder wie „When I Kissed The Teacher“, „I Wonder“ und „Angeleyes“. Sie funktionieren in dem Kontext des Films prima, um die Geschichte zu erzählen. Und sie bringen eine Menge Spaß.

Verlosung handsigniert: ABBA-Benny im Interview
Foto: klatsch-tratsch.de
Pierce Brosnan postete stolz ein Foto von Ihnen beiden im Studio. Wie ist es für Sie, mit Nicht-Sängern an dem Soundtrack zu arbeiten?
Pierce kann singen, er hat eine angenehme Stimme und gibt alles. Die Leute kriegen bei ihm nur den James Bond nicht aus dem Kopf. Die behaupten dann, dass ihm so was Romantisches wie „SOS“ nicht stünde. Meryl Streep kann definitiv singen. Amanda Seyfried ist eine großartige Sängerin. Und Lily James, dass Mädchen, das die Hauptfigur spielt, die junge Donna und damit Meryl Streeps Rolle, denn der Film erzählt ja die Story vor dem ersten Teil, ist sogar unglaublich gut bei Stimme! Man tut diesen Leuten also unrecht. Mir machen sie im Studio gar keine Probleme.

Ist es komisch, wenn Sie all die Hollywood-Legenden im Studio haben?
Nee, das macht Spaß. Denn sie sind ja raus aus ihrer Komfortzone, sie sind in einer Umgebung, die ihnen nicht wirklich vertraut ist. Und mir sind diese Leute auch nicht wirklich vertraut. Beide Seiten sind also gleichermaßen gespannt, was passiert. Der Umgang wird dann ganz schnell cool und easy, und alle geben ihr Bestes.

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http://www.klatsch-tratsch.de/2018/01/07/verlosung-handsigniert-abba-benny-im-interview/330313

jueves, 18 de enero de 2018

“EVERY SONGWRITER NEEDS TO SIT THERE, KEEP GOING, AND WAIT FOR ‘IT’ TO HAPPEN”

“EVERY SONGWRITER NEEDS TO SIT THERE, KEEP GOING, AND WAIT FOR ‘IT’ TO HAPPEN”



BW’s World’s Greatest Songwriters series celebrates the pop composers behind the globe’s biggest hits. This month, we talk to Benny Andersson, the founding member of ABBA who co-wrote the Swedish band’s timeless hits. The World’s Greatest Songwriters is supported by AMRA – the global digital music collection society which strives to maximize value for songwriters and publishers in the digital age.

Benny Andersson is confident that ABBA will be back in concert halls, together, some time this year. Sadly, it will most likely be as guests at the opening night of their own show.

That intriguing/baffling prospect will (hopefully) be made possible by the VR/digital ‘experience’ currently being worked on by Simon Fuller’s XIX Entertainment and Universal Music, with Andersson and his fellow band members as creative directors.

It will be the latest project/product to make the Swedish band even more successful than they were when they were together – a remarkable achievement made possible by, amongst other things, 1992’s ABBA Gold compilation and Mamma Mia, the eighth longest-running musical on Broadway and the West End, and the most successful British musical film of all time.

The band’s afterlife as a widely adored commercial juggernaut didn’t always look so assured – or even especially likely.


For a long time after their breakup (which was never actually announced; “we’re still on a break”, Andersson jokily insists), their legacy was wrongheadedly tarnished with that ludicrous phrase ‘guilty pleasure’.

Maybe it was the outfits. Maybe it was the videos. Maybe it was because they weren’t British or American. It certainly wasn’t the songs – mini masterpieces of pop perfection shot through with subtlety and sadness.

The idea that such a glorious band (and catalogue) ever needed reassessing or rehabilitating is a nonsense, of course, but, there’s no denying the shift in cultural appreciation that may well have started with a slight nudge from Erasure’s Abba-esque EP in 1992, followed by the battering ram of ABBA Gold that same year – the greatest hits compilation went on to sell over 30 million copies worldwide, all guilt-free.

There was still room for a few misreads, however, such as the one about ABBA starting off as shiny but shallow before, worn down by life, divorce, fame, pressure and much else, becoming more nuanced, more interesting, more Fleetwood Mac.

Andersson’s not buying it. ABBA were always pretty melancholy, he asserts. And he has a point. The chorus of first single, Waterloo bounces along deceivingly:

I was defeated you won the war/Promise to love you forever more/Couldn’t escape if I wanted to/Knowing my fate is to be with you/Finally facing my Waterloo.

Not exactly the most upbeat start to a relationship, or a career. I mean, if they were your wedding vows…

And SOS? Literally a cry for help! Mind you, no one believed John Lennon when he made an equally stark statement whilst apparently living the dream, either.

MBW meets Andersson not long after the release of last year’s Piano album, featuring new versions of songs from all stages of his career.

The idea, he says, was to see if they still worked, when stripped bare, returned to the state in which they entered the world, one man teasing chords and melodies from a piano.

Guess what, they do. The back to basics test is one that has proved the mettle of great songs throughout the years, so it’s no surprise it is passed with ease time and time again by truly one of the world’s greatest songwriters.

WHICH SONGWRITERS INFLUENCED AND INSPIRED YOU AS A YOUNG MAN?

The first record I bought was Elvis Presley’s Jailhouse Rock – and the B-side, Treat Me Nice, which has a nice piano introduction. But I wasn’t aware that someone was writing these songs, someone who wasn’t Elvis.

I never thought much about the process of song writing until The Beatles. Because all of a sudden, here was a band and they were writing their own music. Before them, you needed a band and you needed a songwriter; they didn’t need anyone else.

AT THAT STAGE, DID YOU HAVE MUSICAL AMBITIONS?

Not really, I was playing my piano and I got asked to join a band when I was maybe 15, and then another band, and then a band called The Hepstars asked me to join them in about 1964. So I quit school to join them.

WERE THEY ALREADY SUCCESSFUL THEN?

They weren’t; not until I joined [laughs]. We recorded a few covers and they were all top 5 in the [Swedish] charts, it was overnight. It was rock n roll, we played Chuck Berry, we played Eddie Cochran, we played Rolling Stones – we were almost a punk band, really.

WERE YOU WRITING AT THIS STAGE?

Not at first, no. But, like I say, the Beatles were around, so I saw what could be done and I decided to try. The first song I wrote was called No Response – not good. I didn’t know what I was doing, it was sort of this stompy thing, I’m not sure what it was. But I played it to the band, they liked it, we recorded it and we had a minor hit.

The second song I wrote, I was sitting at a piano in a hotel in Norway in the middle of the night and I wrote this song called Sunny Girl, which is not a rock song at all, it’s more like a minuet. I don’t know why I did that or where that came from, but I connected to what I was doing for the first time. It talked back to me and I could fee in my body that this is good stuff – even though it’s me, it’s good!

It was very different for us, a very noisy band, this was sweet and slow, but we recorded it and it went to No.1.

I remember thinking, if I can write one good song, I can probably write two. And if I can write two, I can probably write three. There and then I knew what I was going to do in the future, I was going to concentrate on writing songs, songs that I was actually connected to.

DID YOU CARRY ON WRITING SONGS FOR THE BAND?

I did, but they were not so good, not really. We thought they were good at the time, but not really. Once the Hepstars quit, I wasn’t really sure what I was going to do, but I had already met Bjorn [Ulvaeus] on the road – 5th June, 1966 [Ulvaeus was touring with his own band, The Hootenany singers].

We were strumming guitars, playing Beatles songs. I knew he was writing, he knew I was writing, and we said, maybe we should do something together some day.

Initially we wrote songs for other Swedish singers and we were fairly successful. And then we wrote 10 or 12 songs together for an album that we recorded, as Benny and Bjorn, called Lycka, which means Happiness – and we thought that wasn’t too bad.

By now, he had met Agnetha [Faltskog] and I had met Frieda [Lyngstad], and on one song, called Hello Old Man, we thought maybe it needed some backing vocals. So the girls came in and sang and we straight away thought, ‘Oh, this is what it should sound like.’

We ended up touring, the four of us, as a cabaret band, playing while people were eating and drinking – only doing covers. It was so fucking embarrassing. But in the middle of the set, we would sing a 10-minute medley of songs from that record, and that was the only bit we felt good about. That was the bit we liked, never mind about the audience, we knew that we liked those 10 minutes.

So Bjorn and I decided we wanted to write pop songs, ourselves, in English and try and get over the Swedish border – and the girls should sing; we shouldn’t.

But we were asking ourselves, How can we make people outside Sweden know we exist? Which is why we entered the Eurovision Song Contest. We wrote a song called Ring Ring, which came third in the Swedish competition. But we didn’t give up.

Next year we wrote Waterloo, we won the Swedish competition and we ended up winning in Brighton in 1974.

DID YOU KNOW IT WAS GOING TO WIN?

No…. Well, actually I had a £20 bet on it, in Brighton, at 20/1. There were some good songs, but I did think ours was better.

I was standing there, and I’m good at mental arithmetic, so I knew exactly the moment where we would win even if we got no more votes, and I told the others, “That’s it, we’ve done it.”

DID YOU AND BJORN ALWAYS WRITE TOGETHER, PHYSICALLY TOGETHER, IN THE SAME ROOM, RIGHT FROM THOSE EARLY DAYS, OR DID YOU BRING EACH OTHER IDEAS?

We were together most of the time. We would sit together, I’d play piano, he’d play guitar and we would hum along with Swedish nonsense or rubbish English – and all of a sudden, something would pop up.

We always said we both must feel the same. It would happen many times: I would say this is good stuff Bjorn, and he would say, No, I don’t think so.

I’d try again the next day: still no. I would work on it and sometimes win him round, but we always had to agree; we had to agree, with every ABBA song, that this was as good as we could get. If someone said no, it could be better, then we just kept working.

WHERE WAS THE LINE OF DEMARCATION BETWEEN MUSIC AND LYRICS?

I only ever wrote one or two lyrics, I hated it. And I was really bad at it. He was like that [snaps fingers], he could write a brilliant lyric in a minute, he still can.

BUT YOU SET THE TONE AND LEAD THE WAY MUSICALLY?

Probably, yes – well, piano is louder than guitar [laughs].

SOMEONE ONCE SAID THAT YOU NEVER WROTE ALBUMS, YOU JUST WROTE POTENTIAL SINGLES AND COLLECTED THEM ON ONE RECORD…

Well, sort of. What is true is that you start with thin air, and then, somehow, you write a song. And if that song is SOS, then, when you’re back to thin air, the next song must be anything but SOS, or anything like SOS.

DO YOU THINK THAT THE SUBTLETY AND THE MELANCHOLY OF YOUR SONGS IN THOSE EARLY DAYS WAS MISSED, INITIALLY, OR PERHAPS RATHER SNOBBISHLY OVERLOOKED?

Maybe, yes.

AND DID THAT ANNOY YOU?

No, not at all. Life was good. You do everything the best you can. We write it as best we can, and then we try and record it as best we can and we try and make it match the vision that we had for it. So, let’s say we recorded 100 ABBA songs: I’d say 20 weren’t as good as we dreamed of, 60 came out okay, and 20 were actually better than we dreamed of.

And I think those 20, or whatever the number is, were good enough, and came over a period long enough, for us not to be neglected. Because we were there for such a long time – and did good, I think.

PEOPLE ALSO SAY THAT ABBA’S SONGS BECAME MORE REFLECTIVE OVER THE YEARS BECAUSE THEY WERE INFLUENCED BY THE BREAK UP OF YOUR RELATIONSHIP WITH FRIDA AND BJORN’S WITH AGNETHA. DO YOU THINK THAT IS OVERPLAYED?

I think so, I think the melancholy was there from day one, there is a strain of melancholy through all that work. It is dressed up as pop, but it was never just pop.

WHICH SONGS ARE YOU PROUDEST OF IN THAT ABBA CATALOGUE?

I’d say The Winner Takes It All is good. I’d say Knowing Me Knowing You is a great recording.

I think Take A Chance On Me is a good recording. Dancing Queen is okay. Fernando is okay.

HOW CRAZY WAS THE HEIGHT OF ABBA’S FAME FOR YOU FOUR?

Not too bad. We were living in Stockholm, ordinary lives, with families and dogs. We didn’t tour much.

Altogether, over the 10 years, we did maybe 60 or 70 days on the road, because we knew, Bjorn and I knew, that we needed time to write. It takes so long, to sit and wait it out, until it happens.

ONCE THE HITS WERE COMING THICK AND FAST AND YOU WERE SELLING AN AWFUL LOT OF RECORDS, DID YOU AND BJORN FEEL THE PRESSURE TO DELIVER THE NEXT ONE, AND THE NEXT ONE…

No, we were confident, we didn’t let ourselves be pushed by anyone –because what can they do? We’ll work and when there are two songs left to write for an album, you can set a release date, we can do that, and maybe that’s a little pressure, but that was our decision.

When we did the album Super Trouper, we actually needed just one more song and time was running out, so we stayed in the studio overnight and we wrote the song, Super Trouper, there on the spot. That’s never happened before or since!

AT THE HEIGHT OF YOUR FAME, OF COURSE, PUNK CAME ALONG AND DECIDED EVERYTHING THAT HAD GONE BEFORE, INCLUDING YOU, WAS CRAP.

That’s a good attitude! I like that. I wasn’t that keen on the punk music, but that’s a good attitude and in hindsight there was some fun stuff in there as well.

BUT THEN, ONE OF THE MOST FAMOUS PUNK TRACKS OF ALL TIME, PRETTY VACANT, IS FAMOUSLY STOLEN FROM ABBA.

Is it?!

YEAH, GLENN MATLOCK, WHO WROTE IT HAS CONFESSED THAT THE MAIN RIFF IS LIFTED STRAIGHT FROM SOS.

Ah, good, well he was very welcome!

WHEN YOU BROKE UP, WAS THERE A SENSE OF RELIEF AT ALL?

I don’t know, we just felt, and had maybe felt for some time, perhaps it’s time to try something else.

ALL FOUR OF YOU FELT THAT?

No, me and Bjorn, maybe me more than Bjorn, but he agreed with me. And we both thought, wouldn’t it be nice to write for the theatre? Then, of course, Tim Rice showed up out of the blue and said I have these ideas: one about King Saul and one about chess. Chess – there can’t be a more boring subject for a musical, let’s do that one.

So we said to the girls, Let’s take some time off. We think it will take us maybe two years to write this, and then we’ll see what happens.

But it took more than two years, it took four years until we actually made it to the West End. And then coming back and saying [claps hands], Right girls, shall we continue? It wasn’t on the map any more.

THAT’S RIGHT, YOU NEVER ACTUALLY ANNOUNCED YOU WERE SPLITTING UP, DID YOU?

Not at all, no. We took a break; we’re still on a break.

WHAT WOULD YOU SAY YOU ARE, A PERFORMER OR A SONGWRITER?

Oh I am not a performer, I’m a songwriter.

DO YOU ENJOY THE PERFORMANCE ASPECT AT ALL?

What I enjoy is playing with other musicians, that’s the most joyful thing you can do in life. I sit on my own, in my room, trying to write music, and that is great, I enjoy going to work every day – but it’s sort of lonely.

So that’s why I formed my band [The Benny Andersson orkester: six top five albums in Sweden since 2001, with Bjorn on co-writing duties], to have friends and other musicians to play with.

DO YOU WRITE EVERY DAY?

Yes, every day, I at least sit down and try. Most of the time it won’t happen, but if I’m not there it definitely won’t happen. I just wish I could come to terms with what it is.

YOU MEAN WHY IT DOESN’T HAPPEN?

No, that’s easy to understand! But why, all of a sudden [clicks figures]. Why, after three weeks of playing rubbish do I suddenly have eight bars coming out and talking to me, like it was in the hotel in Norway in 1966? If that doesn’t happen, nothing will happen – but what is it?

If I knew what it was I would go straight there at Monday morning, but it doesn’t work like that. Maybe it’s the same for everyone who creates, every painter, every writer, you need to sit there, you need to keep going, you need to wait for ‘it’ to happen.

It sort of feels like someone all of a sudden feels sorry for you: look at him sitting there at his piano, getting nowhere, let’s send him eight bars today.

WHO ARE YOUR FAVOURITE SONGWRITERS FROM ANY ERA?

Well if we extend it to include composers, it is Johan Sebastian Bach at number one – and then comes nothing for a long time. Then people like Richard Rodgers, Irving Berlin, Lennon and McCartney, of course, Brian Wilson, one of my heroes, Ray Davies, Tony Hatch. I won’t be able to remember all the names. And I like the work of [fellow Swede] Max Martin, he knows what he’s doing.

But, so many songs are now written by committee and I don’t understand how that works, because for me a song starts with melody combined with chords. I arrange the song, with bass and drums, after the song is finished, not the other way round. If I start with the drums and the bass and then add some chords, randomly, and then try to write a melody… I don’t know how that works, I don’t get it.

What that lacks, I think, is a ‘sender’. If someone likes my music, that’s me, it’s me sending it to you. If there are seven people behind it, are they all honest? Do they all mean it?

IT MUST BE STRANGE FOR YOU, HAVING FELT YOU WERE IN A BACKWATER IN SWEDEN 40 YEARS AGO, TO SWEDEN NOW BEING ONE OF THE CENTRES OF THE POP UNIVERSE – AND HOME TO SPOTIFY. WHAT DO YOU THINK OF THE WAY THEY TREAT SONGWRITERS, FINANCIALLY AND GENERALLY?

Well, financially, it’s better than nothing; it’s better than it being downloaded for free, so the idea’s good.

What they could do is, at the moment, when you click on a song, you see it’s Katy Perry and you see the title, but there should be another button that you click on to see the songwriters, the musicians, the producers, etc. get some information.

Songwriters should be credited for their work.

HOW TIRED DO YOU GET OF BEING ASKED THE ABBA QUESTION?

I don’t get tired of it, it’s just that the answer’s no [laughs].

BUT THERE IS THIS DIGITAL PROJECT, ISN’T THERE, WITH SIMON FULLER?

Yes, and it will be digital but it will be live. If we were going out again for real, we would do everything to make that a real event, we would not try to save any money in any corner, and that is what is going to happen here – but we’re not going to be there. We will be there in digital form, as holograms or in the Augmented Reality world. We won’t be there, but you will think we are there.

AND YOU AND BJORN ARE CREATIVE DIRECTORS, CHOOSING SET LISTS, DECIDING ON HOW EVERYTHING WILL LOOK?

Yes, absolutely, we’ve been working on it for a year already. It will be another year and a half before we can open – April 2019, I think. But only if it’s good. If it’s not good we won’t do it at all and everyone knows this, including Simon Fuller.

HOW OFTEN ARE THE FOUR OF YOU IN THE SAME ROOM THESE DAYS?

About this? A couple of times, and before that, yeah, we meet occasionally.

AND IT’S ALL GOOD?

It’s all good, it has always been all good.

AND ON THAT FIRST NIGHT, IN A CONCERT HALL, WILL ALL FOUR OF YOU BE THERE, WATCHING AN ABBA CONCERT TOGETHER?

I think so. I can only speak for myself, but I think so.

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martes, 5 de diciembre de 2017

Benny habla de lo que significa ser padre a la edad de 16 años.

Knowing Me, Knowing EU: ABBA’s Benny Andersson reveals his Brexit sorrow




ABBA legend Benny Andersson says that Brexit is like 'losing a friend' – and he discusses what it was like becoming a father at the age of 16
Interviews › Letter To My Younger SelfDecember 5, 2017
By Adrian Lobb@adey70
Mamma Mia, here we go again! Just when we thought we’d heard every important opinion about Brexit, up pops ABBA legend Benny Andersson.

In this week’s Big Issue, Andersson says that the UK leaving the EU ‘is like losing a friend’.

“I was never political as a teenager, but I am now,” he says. “That comes with age. You realise everything is important.

Alan Partridge vs Malcolm Tucker: The Great Big Brexit Grudge Match

“I am engaged, I have opinions and support people who share my opinions. I think The Big Issue is a great initiative, for example. We have street papers in Sweden as well.

“It is pretty messy today with Brexit, Catalonia and Donald Trump at the wheel in America. The UK leaving the EU is like losing a friend. It is like your friend turning around and saying: ‘I don’t like you any more.’ It feels bad for us. But let’s wait and see if it actually happens.



In this week’s Letter To My Younger Self, the 70-year-old hitmaker also discusses becoming a father at the tender age of 16.

“Even if I thought I was a mature 16-year-old and was ahead of my friends at school, it wasn’t an ideal situation,” he says. “It wasn’t great when I was out touring. I regret that. But it works now and has done for many years.

Benny Andersson and his son Ludvig in 2014
Benny Andersson and his son Ludvig
“Now my son is 53 and my daughter is 51. They say, ‘We are happy you did what you did. Because it means being able to live a decent life.’ They don’t complain, but I don’t know. My younger son [Ludvig] is 35 and I was with him the whole time he was growing up. I loved being hands on.

“We do everything together. Now we are working on the next Mamma Mia! movie. My wife gets envious because she doesn’t see him as much as I do.


https://www.bigissue.com/interviews/letter-to-my-younger-self/knowing-me-knowing-eu-abba-benny-reveals-his-brexit-sorrow/

miércoles, 22 de noviembre de 2017

Entrevista a Benny



Sobre el ABBA Virtual....
Benny: "Nos dieron la opción. Viejo o joven Las chicas propusieron 1979 porque tendrán la silueta que tenían en 1979".
Frida o Agnetha?
Benny: "Tomo ambas". Porque juntas eran más de 1 + 1. "
¿Dancing Queen o Swedish Queen ?
Benny: "¡Soy republicano, así que claro, Dancing Queen ! La Reina de Suecia no me molesta. Él es una persona agradable. Pero la realeza pertenece a la historia, ¿verdad? Es inofensivo de alguna manera. Porque no tienen impacto político. Pero no es muy democrático. Dancing Queen significa mucho más para mí. A menudo me preguntan cuál de nuestros éxitos prefiero. Pero todos son muy diferentes. ¡Es imposible elegir uno! "
2017 o 1977?
Benny: "2017. Porque es ahora. Que aprecio la vida Qué bueno es envejecer un poco. Es cierto que yo era rico y conocido en 1977. ¡Pero todavía lo soy! Antes, estábamos en el tourbillon de ABBA. Fue más caótico. Hoy es más relajado. Puedo hacer lo que quiero Elige lo que me gusta Es por eso que hice este disco de piano. Realmente no me molesta si las personas no están interesadas. Lo hice porque quería hacerlo ... "





22 novembre 2017 à 11h45 | Mis à jour le 22 novembre 2017 à 11h45
Benny Andersson: béni d'ABBA...
Benny Andersson, ancien membre du groupe ABBA, vient... (Photo Knut Koivisto, fournie par Universal Music)

Benny Andersson, ancien membre du groupe ABBA, vient de faire paraître Piano, un disque de musique instrumental.
PHOTO KNUT KOIVISTO, FOURNIE PAR UNIVERSAL MUSIC

JEAN-CHRISTOPHE LAURENCE
La Presse

Ce n'est pas tous les jours qu'on nous propose une entrevue avec un membre d'ABBA. Autant dire qu'on a répondu présent lorsque la maison de disques nous a offert un créneau avec Benny Andersson, le «barbu du groupe».

Soyons honnêtes: ABBA ne fait pas partie de notre panthéon musical personnel. Mais personne ne peut nier l'impact - durable - de la mythique formation suédoise sur notre imaginaire collectif. Pas seulement dans le monde occidental, mais partout sur la planète.

On était donc curieux d'entendre ce que Benny Andersson avait à dire. Sur son nouvel album d'abord, mais aussi sur le succès, l'argent, la création. Et sur ABBA, évidemment...

Un demi-siècle de composition

«Je suis à ta disposition. Demande-moi ce que tu veux», dit-il de bonne grâce, depuis ses studios suédois, situés dans un ancien hangar de l'île de Skeppsholmen, au coeur de Stockholm.

De toute évidence, Benny n'est pas super fan du jeu promotionnel. «Je le fais pour appuyer la compagnie», admet-il. Mais en même temps, on le sent heureux de défendre ce nouveau disque de musique instrumentale, qui vient de paraître sur l'étiquette classique Deutsche Grammophon.


Disque dont il se dit «très content» et dans lequel il reprend, au piano, une vingtaine de ses vieilles chansons, tirées du répertoire d'ABBA, du film Mamma Mia! et de la comédie musicale Chess.

L'idée de revisiter son oeuvre lui est venue naturellement, dit-il, «juste pour voir ce qui se passe». Ce n'était pas une démarche nostalgique, encore moins une tentative d'être reconnu comme un musicien sérieux («je n'ai rien à prouver»), mais simplement une envie de faire partager «la somme de presque 50 ans de composition».

Intimiste

Soyez prévenus: vous ne trouverez ici aucun des grands succès up tempo d'ABBA. Conçues à l'origine pour la radio, des chansons comme Waterloo, Dancing Queen ou Chiquitita «se prêtaient mal» à ce nouveau projet, qui se veut plutôt intimiste, voire mélancolique, style soirée-à-regarder-la-neige-tomber-pendant-que-le-feu-crépite.

Piano, de Benny Andersson... (Image fournie par Deutsche Grammophon/Universal) - image 2.0
Agrandir
Piano, de Benny Andersson

IMAGE FOURNIE PAR DEUTSCHE GRAMMOPHON/UNIVERSAL

On y découvre en revanche une facette moins connue de Benny Andersson. Celle d'un compositeur éclectique qui n'en est pas à sa première incursion en dehors de la pop. Depuis la fin d'ABBA, le musicien a en effet participé à une foule de productions aussi variées que le travail choral, les spectacles pour enfants et fait beaucoup de musique folklorique suédoise, à l'accordéon, avec son ensemble BAO (Benny Anderssons Orkester).

L'héritage d'ABBA

Cela dit, le patrimoine d'ABBA l'occupe encore beaucoup. Même si le groupe a déposé les armes en 1982, ses chansons continuent d'être jouées sous diverses formes, ce qui lui demande encore de l'énergie.

Le musicien met notamment les dernières touches à la trame sonore du prequel du film Mamma Mia! (Here We Go Again), dont la sortie est prévue l'an prochain.

Il suit aussi d'un oeil «intrigué» ce projet de spectacle numérique lancé par le producteur anglais Simon Fuller (American Idol, Spice Girls), où des avatars des membres d'ABBA se produiront sur scène, avec de vrais musiciens. Un intéressant compromis pour ceux ou celles qui espèrent encore une réunion de Benny, Bjorn, Agnetha et Frida...

À la question «De quelle époque seront les avatars en question?», Benny répond de but en blanc: «On nous a donné le choix. Vieux ou jeunes. Les filles ont proposé 1979 parce qu'elles auront la silhouette qu'elles avaient en 1979... Assez drôle.»

Le spectacle avatar devrait prendre la route vers le printemps 2019. Souhaitons qu'il s'arrête au Québec.

INSTRUMENTAL. Piano. Benny Andersson. Deutsche Grammophon/Universal.

Entre deux mots

On a proposé à Benny Andersson ce petit jeu qu'on aime bien. On lui soumet deux mots. Il doit en choisir un et expliquer pourquoi.

ABBA ou BAO?

«Oh! Tu n'as pas le droit de poser des questions comme ça! ABBA était avant. BAO est maintenant. Je suis très fier de ce que nous avons accompli avec ABBA. Mais mon groupe BAO [Benny Anderssons Orkester], c'est ce que je fais aujourd'hui.»

Piano ou accordéon?

«Si je dois en choisir un, je prends piano. C'est mon instrument. Il n'y a rien de mieux pour créer de la musique. Cela dit, j'adore mon accordéon. J'ai appris très jeune. J'aime en jouer avec mes amis violoneux, quand nous allons dans les vastes sources de la musique folk suédoise. Le folk suédois est présent dans toutes les musiques que j'ai composées. Même avec ABBA. Il y a ce côté étrange qui fait que nous n'étions pas tout à fait anglo-saxons...»

Agneta ou Frida?

«Je prends les deux. Parce qu'ensemble, elles étaient plus que 1+1.»

Björn Ulvaeus ou Björn Again?

«Björn Ulvaeus. Bien sûr. Facile (rires). En plus, je n'ai jamais vu Björn Again [groupe hommage à ABBA], même s'ils ont existé plus longtemps que nous... C'est sympa, tous ces groupes qui jouent notre musique. Même s'ils ne payent pas tous pour les droits...»

Gloire ou argent?

«Je dois répondre l'argent, parce que l'argent rend la vie si facile. La gloire, il ne faut pas l'attendre. Ni lutter pour. C'est bien quand elle arrive, parce que ça veut dire que les gens aiment ce que tu fais. Mais le plus important, c'est le travail. Essayer d'être le meilleur possible, à tout moment de sa vie professionnelle.»

Eurovision ou La voix?

«Aucun des deux. Je ne m'intéresse plus vraiment à ce qui se passe avec les nouveaux artistes. Eurovision, je peux l'apprécier comme émission de télé. Mais pas pour la musique. C'est vrai que ce concours, ça a aidé ABBA à percer. À l'époque, c'était la seule façon qu'on avait trouvée pour être entendus à l'extérieur de la Suède.»

Dancing Queen ou Swedish Queen?

«Je suis républicain, donc clairement Dancing Queen! La reine de Suède ne me dérange pas. C'est une personne plaisante. Mais la royauté appartient à l'Histoire, non? C'est inoffensif dans un sens. Parce qu'ils n'ont pas d'impact politique. Mais ce n'est pas très démocratique. Dancing Queen signifie beaucoup plus pour moi. On me demande souvent lequel de nos succès je préfère. Mais ils sont tous tellement différents. Impossible d'en choisir un seul!»

Rythme ou mélodie?

«Je prends mélodie, parce que c'est ce qui m'accroche. Mais quand tu essaies d'écrire une chanson, les deux doivent venir ensemble. Mélodie, rythme, harmonie. C'est un tout. Aujourd'hui, ils écrivent les chansons par étapes. Un type fait la piste rythmique. Un autre fait la basse. Un troisième fait je ne sais quoi. À la fin, ils ajoutent la mélodie. Je ne comprends pas comment ça peut marcher. Manifestement, ça marche d'un point de vue commercial, mais... Je ne sais pas... Ce n'est pas mon truc.»

2017 ou 1977?

«2017. Parce que c'est maintenant. Que j'apprécie la vie. Que c'est bien de vieillir un peu. C'est vrai que j'étais riche et connu en 1977. Mais je le suis toujours! Avant, on était dans le tourbillon ABBA. C'était plus chaotique. Aujourd'hui, c'est plus relax. Je peux faire ce que je veux. Choisir ce que j'aime. C'est pour ça que j'ai fait ce disque de piano. Ça ne me dérange pas vraiment si les gens ne sont pas intéressés. Je l'ai fait parce que je voulais le faire...»

http://www.lapresse.ca/arts/musique/entrevues/201711/22/01-5144467-benny-andersson-beni-dabba.php

I know it so well... ABBA's musical Chess back in West End

Hoy en Standard.co.uk
Benny: “Chess — it is such a boring subject! But that’s what turned Bjorn and I onto it. We thought, ‘That must be impossible to write a musical about, let’s do that.”
Benny added: “There’ll be 120 people on stage, a 47-piece orch-estra, 50 choir, the principals. I’m very proud of what we did. The corpse is still moving! It’s still being performed. It is because it is a very powerful score.”
Sir Tim said: “It’s basically an operatic concert.”


I know it so well... ABBA's musical Chess back in West End
Benny Andersson and Björn Ulvaeus team up with Sir Tim Rice for the show about the most “boring” subject in the world

Evening Standard Arts In Association With




I know it so well... ABBA's musical Chess back in West End


ALISTAIR FOSTER
Wednesday 22 November 2017 11:36

Knowing me knowing you: Benny Andersson and Sir Tim Rice Alex Lentati


Benny Andersson has revealed he and ABBA bandmate Björn Ulvaeus picked chess as the subject of their first ever musical because it was the most “boring” subject they could think of.

Chess, their first project after ABBA split in 1982, returns to the West End in April for the first time since its initial run here closed in 1989.

The show, with lyrics by Sir Tim Rice, is set against the background of the Cold War as superpowers try to manipulate a chess championship. It features songs I Know Him So Well and One Night In Bangkok. Andersson, 70, said: “Chess — it is such a boring subject! But that’s what turned Bjorn and I onto it. We thought, ‘That must be impossible to write a musical about, let’s do that.”

Originally a concept album, it opened in the West End in 1986 starring Elaine Paige. The new show will be at The Coliseum, with cast to be announced.


https://www.standard.co.uk/goingout/arts/i-know-it-so-well-abbas-musical-chess-back-in-west-end-a3698296.html

viernes, 17 de noviembre de 2017

ABBA’s Benny Andersson on music and growing old

ABBA’s Benny Andersson on music and growing old






ABBA's Benny Andersson, by Tom Jellett.
The Australian12:00AM November 18, 2017

I picked up melodies very quickly.My father and grandfather introduced me to the accordion when I was six, and I was a quick learner. The piano arrived when I was 10. I would come home after school and hammer away at the keys, probably making an awful sound for hours. My mother never told me to stop. It was always OK for me to be at that piano.

Bjorn is like a brother to me. We met more than 50 years ago. I went to a party he had before starting military service, and we began playing Beatles songs. We talked about maybe working together one day, and that was what happened.

By the early 1970s, Bjorn and I knew that we were quite good at writing songs, but no one was interested. The four of us — Bjorn, Agnetha, Frida and me — performed as Festfolk. We would do some cabaret gigs just to put food on the table, playing terribly corny songs.

After a while we decided we couldn’t do this any longer and that Frida and Agnetha should be the singers because they were so good. And we should sing in English.

So we did a song called People Need Love, which was a small hit. The fact that we were two married couples playing together in a band was nothing to do with what we did, as far as I am concerned. What we did was write songs and record them with two fabulous voices.

ABBA’s success didn’t happen overnight. After Waterloo in 1974, they still sent Volkswagens to take us to the airport. Then Lasse Hallstrom made some videos of SOS, Mamma Mia and I Do, I Do, I Do, which were shown in Australia, and things went crazy there. The UK picked us up and we were suddenly in the charts.

If you can’t live together you can’t live together. You don’t have to be a musician to realise that. My marriage to Frida ended, but I think being in ABBA helped us to stay together for longer than otherwise. It was more like that than the other way around.

I think if you ask any of us now, we are all happy about what we have achieved. We had a big party last year to celebrate my and Bjorn’s long collaboration and friendship, and the girls surprised us by getting up on stage and singing The Way Old Friends Do.

I am a lucky bloke, definitely. If you were to ask, would you prefer to be 30 again in the middle of the ABBA stuff or now, I would say now, because now is better.

How cool is it to be on stage with U2 playing Dancing Queen? They were in Stockholm in 1992 and we went on stage, me with a tiny keyboard and Bjorn grabbed a guitar.

It was very flattering they were playing one of our songs.

Stopping drinking was the best decision I’ve ever taken. It was a problem, absolutely. So 15 years ago I thought, I have to give this up. I wouldn’t be here now if I hadn’t.

It triggered a lot of my friends to quit drinking, too, and they are equally happy. I have learned step by step to become a businessperson. I have learned step by step to become a better piano player.

If you spend time on something you enjoy, you become good at it. It is more a matter of that than talent. I am not sure I have learned much in life.

Getting old is not so bad. The problem is that you are going to die soon. The trick is not to think about that too much.

It is the same for all of us; death is very democratic.

Benny Andersson’s new album, Piano, is available now on Deutsche Grammophon

http://www.theaustralian.com.au/arts/review/abbas-benny-andersson-on-music-and-growing-old/news-story/5856377010e0bfacadf9dcbfa7026194

jueves, 16 de noviembre de 2017

Canciones para funerales y clubes de striptease: Benny Andersson de ABBA en una entrevista

Entrevista publicada hoy... En algunas respuestas no suena tan diferente a la forma de pensar de Agnetha... Qué les parece?
Otra vez se menciona el uso de la ropa y la deducción de impuestos...

Traducción de Google, lo siento no había otra cosa mejor.... 😉

Sr. Andersson, ¿cuál es la idea detrás de su álbum "piano"?
"Honestamente? La única razón por la que hice este álbum es: pensé que sería bueno si mis nietos aún pudieran oírme tocar el piano cuando ya no esté".

"Pero! Tengo 70 años, ¡y bebo cerveza sin alcohol! (Risas) ¡Quién sabe cuánto tiempo me quedaré! Entonces pensé, me estoy aferrando a lo que más me enorgullece, para la posteridad. Al principio no sabía si esa era una buena idea o una mala idea. Quiero decir, podría haber sido aburrido. Pero durante la grabación, me di cuenta: "En realidad, parece que debería sonar". En el sentido de: No son las versiones anteriores, soy yo. Las canciones de este álbum son una parte importante de mi vida. Muestran lo que hice en las últimas cinco décadas y eso no es tan malo. Tuve algunos momentos fuertes".

-¿Cómo "Tröstevisa" es el estándar en las ceremonias funerarias?
...."En Suecia, es la canción más frecuentemente tocada en los funerales".

-¿Es eso algo de lo que estás orgulloso?
" Absolutamente. Cuando tocas la música en el órgano, tiene algo muy festivo, moviéndose. Y el título significa algo así como "canción reconfortante". Como dice el refrán, si como músico logras escribir canciones para bodas, funerales y clubes de striptease, has hecho todo bien". (Risas)

-Si no estás sentado al piano, toca la música tradicional sueca con tu orquesta.Así es como comencé ABBA y el musical "Chess".
"Decidí hacer un álbum de acordeón basado en la música tradicional sueca, junto con otros flautistas de Midsweden, Dalecarlia. Pensé: "Qué broma, pero desafortunadamente completamente no comercial". Y no quise ir detrás de una importante discográfica. Porque está perfectamente claro qué habría pasado entonces. Me hubieras preguntado: "¿Puedes actuar en este programa de TV? ¿Puedes pasar por esta estación de radio? "Y no tenía ganas. Solo quería hacer música. Así que fundé mi propia compañía discográfica y, por lo tanto, no tenía obligaciones. Y así he estado haciendo esto por muchos años. "Piano" es el primer álbum, que obtuve una licencia, porque no pude resistirme al maravilloso logo amarillo de Deutsche Grammophon. Esta es una marca registrada que representa algo absolutamente de alta calidad. En ese sentido, me gusta sentarme aquí y hacer lo que me resistí por tanto tiempo: hablo con personas como tú".

-¿Nunca te has perdido eso, la atención de los medios, el cosquilleo de tu propio ego? "No, pero ya no me molesta. Esto quedó claro para mí después de las conversaciones de hoy. Es por eso que realmente lo disfruto. Eso es porque la mayoría de los periodistas están muy interesados ​​en lo que he hecho en los últimos años, y por qué hice este álbum. Eso me hace sentir bien. Tiene algo de aprecio y respeto. Es bueno que la gente siga interesada en lo que estoy haciendo, 35 años después de Abba. Esa es una sorpresa agradable".

-Al mismo tiempo, se reúnen en frente del hotel, pero no más fanáticos gritando. "¡Gracias a Dios! Todo se ha vuelto más tranquilo y más normal. Y eso está bien. Anhelé eso, porque era demasiado. Entonces estas reuniones humanas, este ruido y esta euforia estaban completamente enfermos. Y es por eso que decidí después del final de ABBA que tengo que cerrar todo un poco. Que ya no quiero eso y ya no hago nada, lo que no quiero. Comenzando con entrevistas sobre álbumes pop a monstruosas apariciones públicas. Ese es el privilegio del éxito que tuve".

-¿No echas de menos a ABBA algunas veces, aunque solo sea por las trampas?"
"No, no un poco. Lo único que lamento es que en aquel entonces no hicimos tantas giras como deberíamos haber hecho, y hasta ahora nunca hemos probado realmente el entusiasmo que prevalecía en el mundo. Quiero decir, hicimos muchas promociones, no hay dudas. A menudo estábamos en Alemania para aparecer en programas de televisión. Al igual que en Inglaterra, Francia y España. Pero nunca hemos jugado mucho en vivo. Solo hubo dos giras reales, en nueve años. Lo cual es increíblemente pequeño. Especialmente en vista de la demanda entonces. Estábamos de gira por unos tres o cuatro meses en total. Eso es todo. Eso fue también porque Björn y yo sabíamos que teníamos que darnos tiempo para escribir canciones. Porque solo los necesito, y aún lo hago. No trabajo bajo estrés, pero tómate un tiempo para pensar en algo que creo que es lo suficientemente bueno para ser publicado. Y creo que esa forma de pensar nos ha hecho bien. Pero: no extraño un poco ser parte de ABBA. Especialmente porque todavía soy básicamente. Nunca nos hemos disuelto, a pesar de que no hemos existido durante mucho tiempo".

-¿Por qué el final de la banda nunca se anunció oficialmente?
"Porque eso no era necesario. Simplemente dejamos de trabajar juntos y eso es todo".

-Entonces, ¿no estás manteniendo una puerta trasera?
"No, el tren se fue".

--Agnetha dijo que estaba lista para eso. ¿No es suficiente motivación?
"Es bueno que ella esté lista para eso. (risas) Pero Björn y yo no. Es por eso que no sucederá".

-¿Y no podrías cambiar nada? ¿Ni siquiera las sumas astronómicas que se supone que se te ofrecen?
"No. Por supuesto, es halagador obtener tales ofertas y seguir siendo popular. Solo: en última instancia, no seríamos más que nuestra propia banda de covers y probablemente ni siquiera una particularmente buena. Hay muchas bandas por ahí que hacen nuestras cosas mucho mejor de lo que hemos hecho alguna vez, y lo harían alguna vez. Lamentablemente, esta es la verdad y eso también lo sabemos. Incluso Agnetha. En ese sentido, quién sabe cómo hacer ofertas atractivas, no nos irritan. Debido a que el dinero, que podría ser la única motivación, finalmente tenemos suficiente. Y no me ridiculizaría por ninguna suma del mundo. Nunca. Lo único que tenemos en preparación como ABBA son los conciertos con nuestra música, nuestras voces, una banda en vivo y bailarines, pero sin nosotros. Todo está en vivo, excepto por nuestro canto. Aparecerán como hologramas o avatares, que es técnicamente algo muy complejo. Pero también muy emocionante. Porque es el más moderno, lo que está actualmente en el mercado. Y eso solo nos llevó a decir que sí. Espero que funcione en 2018, por lo que realmente se puede implementar. Un gran equipo está trabajando actualmente en esto, incluidos nosotros. Porque es una buena idea estar de gira y actuar en estadios como el o2 en Londres mientras te sientas cómodamente en casa. Eso es perfecto. Ojalá tuviéramos la técnica hace 40 años".

-¿Lo verás tú mismo?
"Probablemente no. Como dije, no estoy tan interesado en mi vieja música. En todo caso, voy allí con mis nietos. Veamos qué piensan al respecto".

-¿Cómo explicas los trajes chillones y coloridos?
Sencillamente: "El abuelo Benny y el tío Björn solo lo han hecho para ahorrar impuestos". Lo cual es parcialmente cierto: el estado sueco en ese momento todavía permitía ropa de trabajo, que no era adecuada para el uso diario, deducible de impuestos. Y eso significaba para nosotros que podíamos probar todo y luego cancelarlo". (risas)

Entrevista: Marcel Anders

Benny Andersson: Piano (German Grammophone / Universal)



MUSIK
Songs für Beerdigungen und Strip-Clubs: Benny Andersson von ABBA im Interview
Wir sprachen mit Benny Andersson über sein neues Album, den Umgang mit Öffentlichkeit und in welcher Form ABBA 2018 wieder auf Tour gehen sollen





© Knut Koivisto/ Deutsche Grammophon

16.11.17 – Als Komponist von Welthits wie „Waterloo“ oder „Dancing Queen“ hat Benny Andersson mit ABBA 500 Millionen Alben verkauft. Jetzt meldet er sich mit seinem ersten Soloalbum seit 1989 zurück: Auf „Piano“ interpretiert er ABBA-Klassiker und persönliche Lieblinge am Klavier. Wir trafen ihn zum Gespräch

Herr Andersson, was ist die Idee hinter Ihrem „Piano“-Album? Ganz ehrlich? Der einzige Grund, warum ich dieses Album gemacht habe, ist: Ich dachte, es wäre nett, wenn mich meine Enkelkinder noch Klavier spielen hören können, wenn ich mal nicht mehr da bin.

Das meinen Sie nicht ernst. Doch! Ich bin 70 – und ich trinke alkoholfreies Bier! (lacht) Wer weiß, wie lange mir noch bleibt! Also dachte ich mir, ich halte das, worauf ich am meisten stolz bin, für die Nachwelt fest. Ich wusste erst nicht, ob das nun eine gute oder eine schlechte Idee ist. Ich meine, es hätte ja auch sterbenslangweilig werden können. Aber während der Aufnahmen wurde mir klar: „Eigentlich klingt es so, wie es klingen sollte.“ Im Sinne von: Es sind nicht die alten Versionen, sondern das bin ich. Die Songs auf diesem Album sind ein wichtiger Teil meines Lebens. Sie zeigen, was ich in den letzten fünf Dekaden getan habe und dass das gar nicht so schlecht war. Ich hatte ein paar starke Momente.

Wie „Tröstevisa“, das Standard bei Beerdigungszeremonien ist? (lacht) Richtig. In Schweden ist es der am häufigsten gespielte Song auf Beerdigungen.

Ist das etwas, auf das Sie stolz sind? Durchaus. Wenn man die Musik auf der Orgel spielt, hat sie etwas sehr Festliches, Bewegendes. Und der Titel bedeutet übersetzt so viel wie „tröstendes Lied“. Wie heißt es so schön: Wenn es dir als Musiker gelingt, Songs für Hochzeiten, Beerdigungen und Strip-Clubs zu schreiben, hast du alles richtig gemacht. (lacht)

Wenn Sie nicht am Klavier sitzen, spielen Sie traditionelle schwedische Volksmusik mit Ihrem Orchester. Damit habe ich nach ABBA und nach dem Musical „Chess“ angefangen. Ich entschied mich, ein Akkordeon-Album zu machen, das auf traditioneller schwedischer Volksmusik basiert – und zwar zusammen mit befreundeten Flötenspielern aus Midsweden, aus Dalarna. Ich dachte: „Was für ein Spaß, aber leider völlig unkommerziell.“ Und ich hatte auch nicht vor, damit eine große Plattenfirma anzugehen. Denn es ist doch vollkommen klar, was dann passiert wäre. Sie hätten mich gefragt: „Kannst du in dieser Fernsehsendung auftreten? Kannst du bei diesem Radiosender vorbeischauen?“ Und darauf hatte ich keine Lust. Ich wollte einfach Musik machen. Also habe ich meine eigene Plattenfirma gegründet und war insofern ohne Verpflichtungen. Und so handhabe ich das schon seit vielen Jahren. „Piano“ ist das erste Album, das ich lizenziert habe – weil ich diesem wunderbaren gelben Logo der Deutschen Grammophon nicht widerstehen konnte. Das ist ein Markenzeichen, das für etwas absolut Hochwertiges steht. Insofern sitze ich im Grunde sogar gerne hier und tue das, wogegen ich mich so lange gewehrt habe: Ich rede mit Leuten wie Ihnen.

Habe Sie das nie vermisst – die mediale Aufmerksamkeit, das Kitzeln des eigenen Egos? Nein, aber es stört mich auch nicht mehr. Das ist mir nach den heutigen Gesprächen klar geworden. Eben dass ich es im Grunde sogar genieße. Und zwar weil die meisten Journalisten sehr daran interessiert sind, was ich in den letzten Jahren getan habe – und warum ich dieses Album gemacht habe. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Es hat etwas von Anerkennung und Respekt. Es ist nett, dass sich die Leute noch dafür interessieren, was ich tue – 35 Jahre nach Abba. Das ist eine angenehme Überraschung.

Gleichzeitig versammeln sich vor dem Hotel aber auch keine kreischenden Fans mehr. Gott sei Dank! Es ist alles ruhiger und normaler geworden. Und das ist gut so. Das habe ich mir lange gewünscht, weil es einfach zu viel war. Also diese Menschenaufläufe, dieser Krach und diese Euphorie waren völlig krank. Und deswegen habe ich nach dem Ende von ABBA entschieden, dass ich das alles etwas herunterfahren muss. Dass ich das nicht mehr will und ab sofort nichts mehr mache, was ich nicht möchte. Angefangen bei Interviews über Pop-Alben bis hin zu monströsen öffentlichen Auftritten. Das ist das Privileg des Erfolgs, den ich hatte.

Vermissen Sie ABBA nicht manchmal und sei es nur wegen des Drumherums? Nein, kein bisschen. Das Einzige, was ich bedaure, ist, dass wir damals nicht so viel getourt sind, wie wir es eigentlich hätten tun sollen, und dass wir die Begeisterung, die auf der Welt herrschte, insofern nie richtig ausgekostet haben. Ich meine, wir haben viel Promotion gemacht, keine Frage. Wir waren öfters in Deutschland, um in TV-Sendungen aufzutreten. Genau wie in England, Frankreich und Spanien. Aber wir haben nie viel live gespielt. Es waren gerade mal zwei richtige Tourneen – und das in neun Jahren. Was wahnsinnig wenig ist. Gerade angesichts der damaligen Nachfrage. Wir waren insgesamt vielleicht drei oder vier Monate auf Tour. Das ist alles. Das lag auch daran, dass Björn und ich wussten, dass wir uns selbst Zeit zum Schreiben von Songs geben mussten. Denn die brauche ich einfach – und zwar immer noch. Ich funktioniere nicht unter Stress, sondern benötige eine ganze Weile, ehe mir etwas einfällt, das ich als gut genug erachte, um es zu veröffentlichen. Und ich schätze, diese Art des Denkens hat uns gutgetan. Aber: Ich vermisse es kein bisschen, ein Teil von ABBA zu sein. Zumal ich das im Grunde immer noch bin. Wir haben uns nie aufgelöst, auch wenn wir schon lange nicht mehr existieren.

Warum wurde das Ende der Band nie offiziell verkündet? Weil das nicht nötig war. Wir haben einfach irgendwann aufgehört zusammenzuarbeiten und das war’s.

Sie halten sich da also kein Hintertürchen auf? Nein, der Zug ist abgefahren.

Agnetha hat erklärt, sie wäre bereit dazu. Ist das nicht Motivation genug? Schön, dass sie bereit dazu wäre. (kichert) Aber Björn und ich sind es nicht. Deswegen wird das auch nicht passieren.

Und da könnte Sie nichts umstimmen?Nicht einmal die astronomischen Summen, die Ihnen angeblich geboten werden? Nein. Natürlich ist es schmeichelhaft, solche Angebote zu bekommen und immer noch populär zu sein. Nur: Letztlich wären wir nichts anderes als unsere eigene Coverband und wahrscheinlich nicht einmal eine besonders gute. Da draußen sind zig Bands, die unsere Sachen viel besser rüberbringen, als wir das je getan haben – und je tun würden. Das ist leider die Wahrheit und das wissen wir auch. Selbst Agnetha. Insofern kann man uns wer weiß wie verlockende Angebote machen, sie reizen uns nicht. Denn Geld, das die einzige Motivation sein könnte, haben wir schließlich genug. Und ich würde mich für keine Summe der Welt lächerlich machen. Niemals. Das Einzige, was wir als ABBA in der Pipeline haben, sind Konzerte mit unserer Musik, unseren Stimmen, einer Liveband und Tänzern – aber ohne uns. Da ist dann alles live, außer unserem Gesang. Wir werden als Hologramme oder Avatare in Erscheinung treten, was rein technisch eine sehr komplexe Sache ist. Aber eben auch eine sehr spannende. Denn es ist das Modernste, was gerade auf dem Markt ist. Und allein das hat uns veranlasst zuzusagen. Ich hoffe, es klappt 2018, also dass sich das wirklich umsetzen lässt. Daran arbeitet gerade ein großes Team – wir eingeschlossen. Denn es ist eine schöne Vorstellung, auf Tour zu sein und in Arenen wie der o2 in London aufzutreten, während man selbst gemütlich zu Hause sitzt. Das ist perfekt. Ich wünschte, wir hätten die Technik schon vor 40 Jahren gehabt.

Werden Sie sich das auch selbst anschauen? Wahrscheinlich nicht. Wie ge- sagt: Ich bin nicht so scharf auf meine alte Musik. Wenn überhaupt, gehe ich dort mit meinen Enkeln hin. Mal sehen, was sie davon halten.

Wie erklären Sie ihnen die schrillen, bunten Kostüme? Ganz einfach: „Opa Benny und Onkel Björn haben das nur gemacht, um Steuern zu sparen.“ Was ja auch teilweise stimmt: Der schwedische Staat ließ es damals noch zu, Arbeitskleidung, die nicht alltagstauglich war, steuerlich abzusetzen. Und das bedeutete für uns, dass wir alles ausprobieren und dann abschreiben konnten. (lacht)

Interview: Marcel Anders

Benny Andersson: Piano (Deutsche Grammophon/Universal),

https://www.siegessaeule.de/no_cache/newscomments/article/3634-songs-fuer-beerdigungen-und-strip-clubs-benny-andersson-von-abba-im-interview.html
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MÚSICA
Canciones para funerales y clubes de striptease: Benny Andersson de ABBA en una entrevista
Hablamos con Benny Andersson sobre su nuevo álbum, tratando con el público y sobre cómo ABBA debería ir de gira de nuevo en 2018


© Knut Koivisto / Deutsche Grammophon

16/11/17 - Como compositor de éxitos mundiales como "Waterloo" o "Dancing Queen", Benny Andersson ha vendido 500 millones de álbumes con ABBA. Ahora vuelve con su primer álbum en solitario desde 1989: en "Piano" interpreta clásicos de ABBA y favoritos personales en el piano. Lo encontramos para conversar

Sr. Andersson, ¿cuál es la idea detrás de su álbum de "piano"? Honestamente? La única razón por la que hice este álbum es: pensé que sería bueno si mis nietos aún pudieran oírme tocar el piano cuando ya no esté.

No lo dices en serio.Pero! Tengo 70 años, ¡y bebo cerveza sin alcohol! (Risas) ¡Quién sabe cuánto tiempo me quedaré! Entonces pensé, me estoy aferrando a lo que más me enorgullece, para la posteridad. Al principio no sabía si esa era una buena idea o una mala idea. Quiero decir, podría haber sido aburrido. Pero durante la grabación, me di cuenta: "En realidad, parece que debería sonar". En el sentido de: No son las versiones anteriores, soy yo. Las canciones de este álbum son una parte importante de mi vida. Muestran lo que hice en las últimas cinco décadas y eso no es tan malo. Tuve algunos momentos fuertes.

¿Cómo "Tröstevisa" es el estándar en las ceremonias funerarias?(risas) Derecha. En Suecia, es la canción más frecuentemente tocada en los funerales.

¿Es eso algo de lo que estás orgulloso? Absolutamente. Cuando tocas la música en el órgano, tiene algo muy festivo, moviéndose. Y el título significa algo así como "canción reconfortante". Como dice el refrán, si como músico logras escribir canciones para bodas, funerales y clubes de striptease, has hecho todo bien. (Risas)

Si no estás sentado al piano, toca la música tradicional sueca con tu orquesta.Así es como comencé ABBA y el musical "Chess". Decidí hacer un álbum de acordeón basado en la música tradicional sueca, junto con otros flautistas de Midsweden, Dalecarlia. Pensé: "Qué broma, pero desafortunadamente completamente no comercial". Y no quise ir detrás de una importante discográfica. Porque está perfectamente claro qué habría pasado entonces. Me hubieras preguntado: "¿Puedes actuar en este programa de TV? ¿Puedes pasar por esta estación de radio? "Y no tenía ganas. Solo quería hacer música. Así que fundé mi propia compañía discográfica y, por lo tanto, no tenía obligaciones. Y así he estado haciendo esto por muchos años. "Piano" es el primer álbum, que obtuve una licencia, porque no pude resistirme al maravilloso logo amarillo de Deutsche Grammophon. Esta es una marca registrada que representa algo absolutamente de alta calidad. En ese sentido, me gusta sentarme aquí y hacer lo que me resistí por tanto tiempo: hablo con personas como tú.

¿Nunca te has perdido eso, la atención de los medios, el cosquilleo de tu propio ego? No, pero ya no me molesta. Esto quedó claro para mí después de las conversaciones de hoy. Es por eso que realmente lo disfruto. Eso es porque la mayoría de los periodistas están muy interesados ​​en lo que he hecho en los últimos años, y por qué hice este álbum. Eso me hace sentir bien. Tiene algo de aprecio y respeto. Es bueno que la gente siga interesada en lo que estoy haciendo, 35 años después de Abba. Esa es una sorpresa agradable.

Al mismo tiempo, se reúnen en frente del hotel, pero no más fanáticos gritando. ¡Gracias a Dios! Todo se ha vuelto más tranquilo y más normal. Y eso está bien. Anhelé eso, porque era demasiado. Entonces estas reuniones humanas, este ruido y esta euforia estaban completamente enfermos. Y es por eso que decidí después del final de ABBA que tengo que cerrar todo un poco. Que ya no quiero eso y ya no hago nada, lo que no quiero. Comenzando con entrevistas sobre álbumes pop a monstruosas apariciones públicas. Ese es el privilegio del éxito que tuve.

¿No echas de menos a ABBA algunas veces, aunque solo sea por las trampas?No, no un poco. Lo único que lamento es que en aquel entonces no hicimos tantas giras como deberíamos haber hecho, y hasta ahora nunca hemos probado realmente el entusiasmo que prevalecía en el mundo. Quiero decir, hicimos muchas promociones, no hay dudas. A menudo estábamos en Alemania para aparecer en programas de televisión. Al igual que en Inglaterra, Francia y España. Pero nunca hemos jugado mucho en vivo. Solo hubo dos giras reales, en nueve años. Lo cual es increíblemente pequeño. Especialmente en vista de la demanda entonces. Estábamos de gira por unos tres o cuatro meses en total. Eso es todo. Eso fue también porque Björn y yo sabíamos que teníamos que darnos tiempo para escribir canciones. Porque solo los necesito, y aún lo hago. No trabajo bajo estrés, pero tómate un tiempo para pensar en algo que creo que es lo suficientemente bueno para ser publicado. Y creo que esa forma de pensar nos ha hecho bien. Pero: no extraño un poco ser parte de ABBA. Especialmente porque todavía soy básicamente. Nunca nos hemos disuelto, a pesar de que no hemos existido durante mucho tiempo.

¿Por qué el final de la banda nunca se anunció oficialmente? Porque eso no era necesario. Simplemente dejamos de trabajar juntos y eso es todo.

Entonces, ¿no estás manteniendo una puerta trasera? No, el tren se fue.

Agnetha dijo que estaba lista para eso. ¿No es suficiente motivación? Es bueno que ella esté lista para eso. (risas) Pero Björn y yo no. Es por eso que no sucederá.

¿Y no podrías cambiar nada? ¿Ni siquiera las sumas astronómicas que se supone que se te ofrecen?No. Por supuesto, es halagador obtener tales ofertas y seguir siendo popular. Solo: en última instancia, no seríamos más que nuestra propia banda de covers y probablemente ni siquiera una particularmente buena. Hay muchas bandas por ahí que hacen nuestras cosas mucho mejor de lo que hemos hecho alguna vez, y lo harían alguna vez. Lamentablemente, esta es la verdad y eso también lo sabemos. Incluso Agnetha. En ese sentido, quién sabe cómo hacer ofertas atractivas, no nos irritan. Debido a que el dinero, que podría ser la única motivación, finalmente tenemos suficiente. Y no me ridiculizaría por ninguna suma del mundo. Nunca. Lo único que tenemos en preparación como ABBA son los conciertos con nuestra música, nuestras voces, una banda en vivo y bailarines, pero sin nosotros. Todo está en vivo, excepto por nuestro canto. Aparecerán como hologramas o avatares, que es técnicamente algo muy complejo. Pero también muy emocionante. Porque es el más moderno, lo que está actualmente en el mercado. Y eso solo nos llevó a decir que sí. Espero que funcione en 2018, por lo que realmente se puede implementar. Un gran equipo está trabajando actualmente en esto, incluidos nosotros. Porque es una buena idea estar de gira y actuar en estadios como el o2 en Londres mientras te sientas cómodamente en casa. Eso es perfecto. Ojalá tuviéramos la técnica hace 40 años. Funciona en 2018, por lo que realmente se puede implementar. Un gran equipo está trabajando actualmente en esto, incluidos nosotros. Porque es una buena idea estar de gira y actuar en estadios como el o2 en Londres mientras te sientas cómodamente en casa. Eso es perfecto. Ojalá tuviéramos la técnica hace 40 años. Funciona en 2018, por lo que realmente se puede implementar. Un gran equipo está trabajando actualmente en esto, incluidos nosotros. Porque es una buena idea estar de gira y actuar en estadios como el o2 en Londres mientras te sientas cómodamente en casa. Eso es perfecto. Ojalá tuviéramos la técnica hace 40 años.

¿Lo verás tú mismo? Probablemente no. Como dije, no estoy tan interesado en mi vieja música. En todo caso, voy allí con mis nietos. Veamos qué piensan al respecto.

¿Cómo explicas los trajes chillones y coloridos? Sencillamente: "El abuelo Benny y el tío Björn solo lo han hecho para ahorrar impuestos". Lo cual es parcialmente cierto: el estado sueco en ese momento todavía permitía ropa de trabajo, que no era adecuada para el uso diario, deducible de impuestos. Y eso significaba para nosotros que podíamos probar todo y luego cancelarlo. (risas)

Entrevista: Marcel Anders

Benny Andersson: Piano (German Grammophone / Universal),

jueves, 2 de noviembre de 2017

Benny: "Nosotros cuatro hemos vivido una vida normal·"




Benny Andersson
:
"Das letzte Wort hat das Publikum"
Mit Abba wurde Benny Andersson weltberühmt. Heute spielt er manchmal vor Gästen in seinem Hotel. Ein Gespräch über Abschied
Interview: Christoph Dallach
1. November 2017
AUS DER
ZEIT NR. 45/2017
DIE ZEIT 45/2017
Benny Andersson: Wie aufregend können Siebzigjährige auf der Bühne sein? Benny Andersson plant für Abba eine virtuelle Tour mit Hologrammen
Wie aufregend können Siebzigjährige auf der Bühne sein? Benny Andersson plant für Abba eine virtuelle Tour mit Hologrammen © Marcus Ericsson/dpa
INHALT

Seite 1 — "Das letzte Wort hat das Publikum"
Seite 2 — Der letzte gemeinsame Song
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DIE ZEIT: Herr Andersson, egal wie tief man gräbt, man findet einfach keine Skandale in der Karriere der Band Abba. Haben Sie tatsächlich nie ein Hotelzimmer zertrümmert und Drogenorgien gefeiert? Oder wurden Sie nur einfach nicht erwischt?


Benny Andersson: Nein, wir haben wirklich nichts gemacht. Wir vier haben ein ganz normales Leben gelebt. Wir gingen morgens zur Arbeit, schrieben Musik, spielten die im Studio ein, und abends haben wir uns um unsere Familien gekümmert. Sie werden auf keine Abba-Skandale stoßen, tut mir leid.

ZEIT: Sie sind jetzt siebzig, arbeiten Sie heute immer noch genauso diszipliniert wie damals?

Andersson: Ja, ich gehe jeden Tag in mein Büro in Stockholm, wo ich mich unter der Woche von zehn bis siebzehn Uhr um meine Angelegenheiten kümmere. Obendrein versuche ich auch täglich noch Musik zu schreiben, nur wenn mir mal der Kopf schwirrt, mache ich einen Spaziergang. Dann geht es wieder ins Büro, und pünktlich um siebzehn Uhr gehe ich nach Hause, dann ist Feierabend. Wie damals.

ZEIT: Welche großen Abba-Songs sind Ihnen nach Feierabend eingefallen?

Andersson: Kein einziger, so arbeite ich nicht. Noch nie, wirklich nie ist mir ein Song mitten in der Nacht durch den Kopf gerauscht oder während ich mit dem Hund draußen war. Mir fallen Melodien nicht einfach so in den Schoß. Ich muss spielen, spielen, spielen auf der Suche nach frischer Musik. Meistens produziere ich auf die Art viel Müll, aber manchmal ist eben auch etwas Brauchbares dabei. Ich habe dieses Grundvertrauen: Es kommt schon was, das mir gefällt, wenn ich nur Geduld habe. Das mag dann nur ein Fragment sein. Aber oft reicht es, um darauf aufzubauen.

ZEIT: Stimmt es, dass Sie nie Musikunterricht hatten und Autodidakt sind?

Andersson: Ja. Manchmal vermisse ich dieses Basiswissen. Ich könnte mich jetzt nicht mit den Noten von Debussys Clair de Lune ans Klavier setzen und präzise spielen, was da steht. Nach Gehör könnte ich es irgendwie spielen, doch dabei würde ich der komplexen Vorlage niemals gerecht. Aber die Grundlagen noch mal richtig zu lernen, dafür fühle ich mich zu alt. Dafür habe ich einfach nicht mehr genug Zeit.

ZEIT: Das Interesse an Popmusik haben Sie angeblich auch verloren ...

Andersson: Stimmt nicht! Ich war grad erst mit meinen beiden Enkelinnen bei einem Konzert von Justin Bieber.

ZEIT: Oh. Wie haben die Bieber-Fans reagiert?

Andersson: Da hat mich kein Mensch erkannt. Die waren alle zwischen neun und sechzehn Jahren alt, woher sollten die mich kennen? Und falls die mich erkannt hätten, wäre ich ihnen wahrscheinlich egal gewesen. Bei Justin Bieber war ich einfach ein Opa mit Enkelkindern.

DIE ZEIT 45/2017
Dieser Artikel stammt aus der ZEIT Nr. 45/2017. Hier können Sie die gesamte Ausgabe lesen.
ZEIT: Hat Ihnen das Konzert gefallen?

Andersson: Das hat mir sogar sehr gut gefallen! Ich war wirklich verblüfft, dass Justin Bieber so ein kompetenter Musiker ist. Er kann singen, spielte sehr gut Gitarre und überzeugte auch am Schlagzeug. Das hätte ich nicht vermutet. Er ist eindeutig keine Figur, die von der Industrie erfunden wurde.

ZEIT: Aber er scheint zunehmend unter seinem Ruhm zu leiden. Er wirkt oft, als mache es ihm gar keinen Spaß, so eine öffentliche Person zu sein.

Andersson: Was ich gut nachvollziehen kann. Er ist noch so jung und völlig allein, das macht den Job viel anstrengender. Wie es wirklich ist, in dieser Rolle zu stecken, darüber kann er sich ja nur mit sehr wenigen Menschen austauschen, die wirklich eine Ahnung davon haben, was er da erlebt. Ich war immer froh, Teil einer Band zu sein. Wir waren zu viert, und innerhalb dieses Quartetts standen die Frauen Frida und Agnetha im Rampenlicht, sie waren die Gesichter von Abba. Sie mussten die Songs singen und wurden von den Massen angestarrt. Björn und ich blieben im Schatten. Stattdessen waren wir für die Musik verantwortlich. Ich sehe das immer noch als faire Arbeitsteilung.




Benny Andersson
:
"Das letzte Wort hat das Publikum"
Seite 2/2: Der letzte gemeinsame Song
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Seite 1 — "Das letzte Wort hat das Publikum"
Seite 2 — Der letzte gemeinsame Song
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ZEIT: Was halten Sie von dem Klischee, dass schwedische Popmusik ganz besonders melancholisch ist?


Andersson: Da ist etwas dran. Alle schwedische Musik lässt sich auf die Tradition unserer alten Volkslieder zurückführen, und die sind ziemlich düster. Wir haben wenig Sonne in unserem Land, und die Dunkelheit hält lange an, das schlägt sich auch in der Kunst nieder. Wer einen Winter in Schweden verbracht hat, weiß, was ich meine. Euphorisch wird man da nicht. Mich hat das auch beeinflusst.

ZEIT: The Day Before You Came, den melancholischsten aller Abba-Songs, haben Sie nun für Ihr Soloalbum Piano neu interpretiert als Klavierstück. Stimmt es, dass das Original der letzte Song ist, den Abba im Studio eingespielt haben?

Andersson: Ja, das war unser letzter Song. Ich hänge auch daran, weil ich den Text fantastisch finde.

ZEIT: "I must have lit my seventh cigarette at half past two / And at the time I never even noticed I was blue." Das nimmt einen schon mit.

Andersson: Da denkt jemand über sein Leben nach, das in Ordnung, aber auch ein wenig langweilig war, bis irgendwann jemand Ungewöhnliches, Neues aufgetaucht ist. Ich mag auch die Musik und hatte Lust, mich noch einmal mit ihr auseinanderzusetzen. Auch um herauszufinden, wie die Musik ohne den Text dasteht. Dabei war ich mir überhaupt nicht sicher, ob das funktionieren würde. Ich bin immer noch so nervös, weil ich nicht genau weiß, was dem Publikum gefällt.

ZEIT: Das meinen Sie nicht im Ernst.

Andersson: Doch! Und zu Recht! Als vor fast zwanzig Jahren dieses Mamma Mia!- Musical in London vorbereitet wurde, schaute ich mir die ersten Proben an und muss gestehen, dass die mich ratlos zurückließen. Was bitte sollte das denn sein? Der Sound war zwar gut, die Sänger auch – so etwas kann ich beurteilen. Aber die Geschichte hat mich verwirrt: Was hat unsere Musik bitte mit einem Mädchen zu tun, das in Griechenland versucht, herauszufinden, wer von drei Typen sein Vater sein könnte? Glauben Sie mir, das hat auch andere der Beteiligten vor Rätsel gestellt! Aber das letzte Wort hat immer das Publikum. Und genauso kam es: Das Publikum war begeistert, also waren wir es dann auch. So einfach ist das.

ZEIT: In zwei Jahren soll es eine virtuelle Abba-Tour geben. Hologramme von Ihnen und den anderen werden, begleitet von einer Live-Band, die alten Hits runterleiern. Ist das die endgültige Absage an eine echte Rückkehr auf die Bühne?

Andersson: Das haben wir doch alles hinter uns. Und mal ehrlich: Wie aufregend können vier Senioren in ihren Siebzigern auf einer Bühne sein? Wenn sie Sachen aufwärmen, die bald ein halbes Jahrhundert alt sind? Aber ich verstehe die Frage sogar, wir könnten es ja theoretisch, wir leben ja alle vier noch. (er klopft auf den Holztisch)

ZEIT: Stimmt eigentlich die Geschichte, dass man Sie mit etwas Glück in der Bar eines Hotels in Stockholm erleben kann, wo Sie am Klavier sitzen und alte Volkslieder für die verblüfften Gäste spielen?

Andersson: Das stimmt, mir macht das Spaß. Und keiner kann es mir verbieten, denn das Hotel gehört mir! Ich habe mir lieber ein Hotel gekauft, statt in den Hotels anderer die Zimmer zu demolieren.
Benny Andersson: Piano
(Deutsche Grammophon/Universal)
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Benny Andersson
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"La última palabra la tiene el público"
Con Abba Benny Andersson se hizo mundialmente famoso. Hoy a veces juega frente a los invitados en su hotel. Una conversación sobre la despedida
Entrevista: Christoph Dallach
1 de noviembre de 2017

Benny Andersson: ¿Qué tan emocionante pueden estar en el escenario los setenta años? Benny Andersson está planeando una visita virtual de hologramas para Abba
¿Qué tan emocionante pueden estar los setenta años en el escenario? Benny Andersson planea una visita virtual de hologramas para Abba © Marcus Ericsson / dpa
CONTENIDO

Página 1 - "La última palabra que tiene el público"
Página 2 - La última canción juntos

EL TIEMPO: Sr. Andersson, no importa cuán profundo excave, simplemente no puede encontrar ningún escándalo en la carrera de la banda Abba. ¿Nunca has destrozado una habitación de hotel y celebrado orgías de drogas? ¿O simplemente no te atraparon?


Benny Andersson: No, realmente no hicimos nada. Nosotros cuatro hemos vivido una vida normal. Fuimos a trabajar por la mañana, escribimos música, la grabamos en el estudio y por la tarde nos ocupamos de nuestras familias. No encontrarás ningún escándalo de Abba , lo siento.

ZEIT: Ahora tienes setenta años, ¿todavía trabajas tan disciplinado hoy como lo hiciste entonces?

Andersson: Sí, todos los días voy a mi oficina en Estocolmo, donde me ocupo de mis asuntos durante la semana de las diez a las cinco en punto. Además de eso, también trato de escribir música todos los días, solo cuando mi cabeza está zumbando, salgo a caminar. Luego regreso a la oficina y regreso puntualmente a casa a las cinco en punto, luego es hora de irme. Como entonces.


ZEIT: ¿Qué grandes canciones de Abba se te ocurrieron después del trabajo?

Andersson: Ni uno solo, así no es como trabajo. Nunca, nunca una canción me pasó por la cabeza en mitad de la noche o mientras estaba afuera con el perro. Las melodías no solo caen en mi regazo. Tengo que jugar, jugar, jugar en busca de música fresca. La mayoría de las veces produzco mucha basura en el camino, pero a veces también hay algo útil aquí. Tengo esta confianza básica: viene algo que me gusta, si solo tengo paciencia. Eso puede ser solo un fragmento. Pero a menudo lo suficiente como para construir sobre él.

ZEIT: ¿Es cierto que nunca has tenido clases de música y eres autodidacta?

Andersson: Sí. A veces extraño este conocimiento básico. No podía sentarme al piano con las notas de Clair de Lune de Debussy y tocar exactamente lo que está escrito. De oído podría jugarlo de alguna manera, pero nunca haría justicia a la plantilla compleja. Pero para aprender los conceptos básicos una vez más, me siento demasiado viejo para eso. Simplemente no tengo suficiente tiempo para eso.

ZEIT: El interés en la música pop que supuestamente perdiste ...

Andersson: ¡ Eso no es verdad! Estaba solo con mis dos nietas en un concierto de Justin Bieber .

TIEMPO: Oh. ¿Cómo reaccionaron los fanáticos de Bieber?

Andersson: Nadie me reconoció. Todos tenían entre nueve y dieciséis años, ¿cómo me conocerían? Y si me reconocieran, probablemente no me hubiera importado. En Justin Bieber, solo era un abuelo con nietos.

EL TIEMPO 45/2017
Este artículo es del TIME no. 45/2017. Aquí puedes leer el problema completo.
TIME: ¿Te gustó el concierto?

Andersson: ¡Realmente me gustó eso! Estaba realmente desconcertado de que Justin Bieber fuera un músico tan competente. Él puede cantar, tocar la guitarra muy bien y también convencido en la batería. No lo habría adivinado. Él claramente no es una figura inventada por la industria.

TIEMPO: Pero parece estar sufriendo cada vez más por su fama. A menudo actúa como si no le gustase ser una persona tan pública.

Andersson: Lo que puedo entender bien. Todavía es muy joven y completamente solo, lo que hace el trabajo mucho más agotador. Solo puede hablar sobre lo que realmente significa ser en este rol con muy pocas personas que realmente tengan una idea de lo que está experimentando. Siempre estuve feliz de ser parte de una banda. Había cuatro de nosotros, y dentro de este cuarteto estaban las mujeres Frida y Agnetha en el centro de atención, eran las caras de Abba. Tuvieron que cantar las canciones y fueron miradas por las masas. Björn y yo nos quedamos a la sombra. En cambio, fuimos responsables de la música. Aún veo eso como una división justa del trabajo.



ZEIT: ¿Qué piensas del estereotipo de que la música pop sueca es particularmente melancólica?


Andersson: Hay algo en eso. Toda la música sueca se remonta a la tradición de nuestras viejas canciones populares, y son bastante sombrías. Tenemos poco sol en nuestro país, y la oscuridad dura mucho tiempo, lo que se refleja en el arte. Cualquiera que haya pasado un invierno en Suecia sabe a qué me refiero. Eufórico no estarás allí. También me afectó.

TIME: The Day Before You Came, la canción más melancólica de Abba, ahora ha sido reinterpretada como una pieza para piano para tu álbum en solitario Piano . ¿Es cierto que el original es la última canción que Abba grabó en el estudio?

Andersson: Sí, esa fue nuestra última canción. También me aferro a él, porque el texto me parece fantástico.

HORA: "He tenido mi séptimo cigarrillo a las dos y media. Eso te lleva ya.

Andersson: Alguien piensa en su vida, lo cual estuvo bien, pero también fue un poco aburrido, hasta que en algún momento surgió algo inusual y nuevo. También me gusta la música y me sentí como tratar con ella de nuevo. También para descubrir cómo se encuentra la música sin el texto. Ni siquiera estaba seguro de si eso funcionaría. Todavía estoy tan nervioso porque no sé exactamente qué le gusta a la audiencia.

ZEIT: No lo dices en serio.

Andersson: ¡Sí! ¡Y con razón! Cuando este Mamma Mia! Musical se preparó en Londres hace casi veinte años , miré los primeros ensayos y debo confesar que me dejaron perdido. ¿Qué debería ser eso? El sonido fue bueno, los cantantes también, puedo juzgar eso. Pero la historia me ha dejado perplejo: ¿qué tiene que ver nuestra música con una chica que trata de descubrir quién es de los tres tipos que su padre es en Grecia? ¡Créanme, eso también ha desconcertado a otros de los participantes! Pero la última palabra es siempre la audiencia. Y así es exactamente como sucedió: la audiencia estaba encantada, así que estábamos. Es así de fácil.

HORA: en dos años habrá una gira Abba virtual. Los hologramas de ti y los demás, acompañados por una banda en vivo, harán que bajen los viejos éxitos. ¿Es este el rechazo final de un retorno real al escenario?

Andersson: Tenemos todo detrás de nosotros. Y enfrentémoslo: ¿cuán emocionantes pueden estar cuatro personas mayores en el escenario en sus setenta años? ¿Cuándo calientan cosas que tienen casi medio siglo de antigüedad? Pero incluso entiendo la pregunta, podríamos teóricamente, todavía vivimos los cuatro. (golpea la mesa de madera)

ZEIT: ¿Es realmente cierto que en el bar de un hotel en Estocolmo, puede tener la suerte de encontrarse sentado al piano tocando antiguas canciones populares para los asombrados invitados?

Andersson: Es correcto, es divertido para mí. ¡Y nadie puede prohibirme, porque el hotel es mío ! Preferí comprar un hotel en lugar de demoler las habitaciones de otros hoteles.
Benny Andersson: Piano
(Grammophon alemán / Universal)

lunes, 23 de octubre de 2017

Benny Andersson: El ganador toma todo



Benny Andersson: zwycięzca bierze wszystko

Paweł Gzyl, Dziennikarz muzyczny
Benny Andersson przypomniał właśnie o swym istnieniu płytą z fortepianowymi interpretacjami wybranych kompozycji. Nie zabrakło wśród nich przebojów ABBY. Bo to właśnie ten elegancki dżentelmen był niegdyś jednym ze współtwórców wielkiego sukcesu tego zespołu.


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Benny AndersonBenny AndersonFoto: Materiały prasowe
NA TOPIE
O!Kultura

Benny Andersson wychował się na przedmieściach Sztokholmu na szlagierach szwedzkiego folkloru
Kiedy odkrył anglosaską muzykę pop, postanowił zostać jej gwiazdą
Wraz z Bjornem Ulvaesem stworzył spółkę autorską na miarę Johna Lennona i Paula McCartneya
Kiedy dołączyły do nich ich dziewczyny – Frida i Agnetha – powstała grupa ABBA
Przepustką do kariery okazało się dla zespołu zwycięstwo na festiwalu Eurowizji w 1974 roku. . Kiedy muzycy z ABBY pojawili się na scenie w Glasgow, serwując dynamiczny i nowoczesny utwór "Waterloo", nic nie było już na tej imprezie potem takie samo
Artyści z ABBY stali się milionerami, ale problemy osobiste sprawiały, że samochody, jachty i domy, nie cieszyły ich tak, jak powinny
Pianino od dziadków

REKLAMA

Szwecja się po II wojnie światowej podnosiła się powoli. Choć kraj nie był jakoś wyjątkowo zniszczony, przez prawie dekadę panował w nim marazm i szarzyzna. Coś drgnęło w połowie lat 50., kiedy socjaldemokratyczny rząd postanowił zmodernizować państwo. Jednym z wyrazów tej akcji było wybudowanie nowoczesnego osiedla na przedmieściach Sztokholmu o nazwie Vallingby. Miało ono być nie tylko "sypialnią" dla jego mieszkańców, ale także miejscem pracy i wypoczynku. Po oddaniu go do użytku w 1954 roku, zjeżdżali się doń architekci z całej Zachodniej Europy, chcąc na własne oczy obejrzeć, jak funkcjonuje urbanistyczny eksperyment. Mieszkańcy osiedla byli bardzo dumni ze swych nowych mieszkań – i ten powszechny optymizm miał wielki wpływ na dorastające w nich dzieci.

Jednym z nich był Benny Andersson, którego rodzicami byli Gosta, inżynier budownictwa i Laila, gospodyni domowa. Ponieważ ojciec większość czasu spędzał w pracy, chłopiec szukał męskiego autorytetu gdzie indziej. Okazał się nim dziadek Efraim, co prawda z zawodu stolarz, ale z zamiłowania – muzyk. Co lato mały Benny jeździł do niego na wyspę Mjolko, gdzie godzinami przysłuchiwał się, jak dziadek wygrywa na akordeonie a to rzewne, a to radosne szlagiery rodem ze skarbnicy szwedzkiego folkloru. Nic więc dziwnego, że kiedy Benny miał sześć lat, choć z trudem mógł udźwignąć instrument, już zaczął stawiać pierwsze kroki w grze na nim.


BENNY ANDERSSON - "Piano" [RECENZJA]
Chyba nie ma żadnego innego zespołu w historii muzyki pop, którego powrót byłby tak oczekiwany przez fanów, jak ABBA
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Kiedy rodzina Anderssonów wprowadziła się do Vallingby, chłopak od razu trafił do miejscowego klubu młodzieżowego. Państwo dbało bowiem, aby dzieciaki za bardzo się nie nudziły i nie wymyślały niebezpiecznych zabaw – stąd wolny czas sztokholmskich uczniów był zorganizowany niemal co do minuty. Benny zaangażował się wtedy w występy amatorskiej grupy teatralnej. Poznał tam starszą od siebie o trzy lata Christinę Gronvall. Dziewczyna była "primadonną" młodzieżowej trupy – i ponieważ chłopak wpadł jej w oko, szybko pozwoliła mu awansować do roli głównego akompaniatora na pianinie. Pewnego dnia, gdy wrócił ze szkoły do domu, w jego pokoju stał nowiutki instrument.

- Dostałem pianino od babci i dziadka. Mieli w Danderyd willę, którą sprzedali i przeprowadzili się do mieszkania w Taby. Dostali za willę dużo pieniędzy: ja i moja siostra dostaliśmy po tysiąc koron, a rodzice kupili pianino. Można powiedzieć, że na całe szczęście. Bo nie opływali w luksusy. Co było, gdyby tego nie zrobili? – zastanawia się dziś muzyk (ten i wszystkie następne wypowiedzi Anderssona pochodzą z wywiadów opublikowanych w książce "ABBA. Historia supergrupy" C.M. Palma).

Wkrótce Benny i Christina zostali parą. Ponieważ on akurat skończył podstawówkę, a nie chciał się dalej uczyć, zaczął pracę robotnika budowlanego. Zdecydowanie nie pasowało mu jednak to zajęcie i po półtora roku obijania się na budowach, został bezrobotnym. W tym samym czasie Christina zarządziła ślub: miała już dziewiętnaście lat i chciała rozpocząć dorosłe życie. Benny zgodził się – i kilka miesięcy później na świat przyszedł ich syn, Peter. Mimo rodzicielskich obowiązków oboje chcieli kontynuować muzyczną karierę, rozpoczętą w młodzieżowym zespole teatralnym.


Przyjaciel na całe życie

Kiedy Benny pracował jeszcze na budowie, zgadał się z jednym z kolegów, że obaj chcą zostać gwiazdami popu. Kumpel był już na odpowiedniej drodze, bo grał w sztokholmskiej grupie Hep Stars. Kiedy kilka tygodni później rozstał się z nią klawiszowiec, Benny otrzymał ofertę współpracy z zespołem. Podjął ją bez wahania – choć okazało się, że jest najmłodszy w składzie. Starsi koledzy go polubili, ale podśmiewali się, kiedy po koncertach kupował sobie cukierki w okolicznych kioskach czy zapominał zabrać wszystkich ubrań z hotelu, w które wystroiła go opiekuńcza mama.

W tym czasie kształtował się przyszły charakter Benny’ego. Okazało się, że choć marzy mu się sława, w rzeczywistości nie jest typem showmana, lubi pozostawać na drugim planie i najczęściej bywa zamknięty w sobie. Gdy koledzy podrywali dziewczyny i popijali piwo, on wolał siadać do klawiszy i godzinami ćwiczyć kolejne utwory. Gdy reszta opowiadała o swoich pierwszych miłosnych podbojach, Benny zamykał się w sobie, nie chcąc zdradzać szczegółów związku z Christiną. Tymczasem nie działo się między nimi najlepiej – i sytuacji nie poprawiły wcale narodziny drugiego dziecka, córki Helene.

Hep Stars nie mieli w repertuarze własnych piosenek i wykonywali szwedzkie covery anglosaskich przebojów. Mimo to, udało im się przebić na rodzimym rynku i ich kolejne nagrania zaczęły trafiać na listy przebojów. W połowie lat 60. z takim wtórnym repertuarem pozostali jednak daleko w tyle wobec konkurencyjnych grup, serwujących autorskie utwory. Wtedy Benny postanowił przejąć sprawy w swoje ręce – i zaczął komponować dla zespołu. Tak powstała piosenka "No Response", która okazała się pierwszym wielkim przebojem w dorobku młodego kompozytora. Na koncertach wywoływała euforię, pięła się na liście narodowych hitów, grały ją wszystkie radia.

- Wiedziałem, że zrobiłem dobry kawałek, a poza tym potrafiłem się odnieść do tego dlaczego jest dobry i porusza moje uczucia. I pomyślałem: skoro mogę zrobić jeden dobry utwór, to przecież powinienem być w stanie zrobić dwa, a jeśli jestem w stanie zrobić dwa, mogę zrobić trzy i tak dalej. Wtedy po raz pierwszy postanowiłem, czym się chcę zajmować w życiu – wspomina muzyk.

W tamtych czasach szwedzkie zespoły młodzieżowe promowały na żywo swoje piosenki podczas... popołudniowych koncertów w miejskich parkach. Najpierw występował lokalny magik, potem połykacz ognia, w końcu grały zespoły, a całość wieńczyły popisy pilotów szybowcowych. Czyli – dla każdego coś miłego Tak trasę musiał zaliczyć również Hep Stars. Kiedy muzycy śpiewali "No Response", a potem kolejne kompozycje Benny’ego, ze zdumieniem zauważyli, że młode fanki szaleją przy nich, jak ich brytyjskie koleżanki podczas koncertów Beatlesów. Tak rodziła się szwedzka popkultura.

Takich reakcji zazdrościli chłopakom z Hep Stars ich koledzy z folkowego Hootenanny Singers. Kiedy więc drogi obu zespołów skrzyżowały się przy okazji któregoś z pikników, z chęcią przyjęli zaproszenie na wspólną imprezę. Tam Benny poznał gitarzystę konkurencyjnej grupy – Bjorna Ulvaeusa. Tak sobie przypadli do gustu, że kiedy reszta chłopaków poszła już spać, oni siedli na jednym z parkowych murków i grali aż do rana kolejne przeboje ulubionych gwiazd. "Może kiedyś napiszemy kilka wspólnych piosenek?" – zapytał Benny. "Czemu nie!" – odpowiedział Bjorn.

- Natychmiast nawiązaliśmy dobry kontakt, bo lubiliśmy ten sam rodzaj muzyki i komponowanie utworów. A trochę nudno pisało się samemu, wciąż zresztą tak uważam. Człowiek potrzebuje kogoś, z kim mógłby odbijać piłeczkę, by wejść na najwyższe obroty. Bardzo trudno samemu się zainspirować, gdy człowiek siedzi i pracuje – wyjaśnia Benny.

Bjorn był już zmęczony graniem folkloru – i coraz śmielej marzył o karierze w świecie popu. Przyjaźń z Bennym wydawała się być w tym kontekście jedyną szansą. Nic więc dziwnego, że szybko doszło do kolejnej wspólnej imprezy obu zespołów. Podczas niej Benny i Bjorn po raz pierwszy siedli razem i skomponowali wspólny utwór. Tak się to spodobało obu młodym muzykom, że ten pierwszy przekonał kumpli i od tamtej pory Ulvaeus pojawiał się raz za razem jako gość koncertów Hep Stars. Po kilku tygodniach obaj byli już najlepszymi przyjaciółmi, którzy razem śpiewali, komponowali, imprezowali i podrywali dziewczyny.


Dwie śpiewające pary

Ponieważ moda na młodzieżowy pop zataczała coraz szersze kręgi, formacje z tego kręgu zaczęły występować w klubach. Po jednym z takich koncertów w Malmo Benny i Bjorn poszli do restauracji, aby coś zjeść. Tam poznali miejscowych muzyków – w tym piękną, czarnowłosą dziewczynę. Anna-Frida Lyngstad miała 23 lata – i od dekady próbowała się przebić na muzycznym rynku. Śpiewała jazz z różnymi zespołami, miała za sobą rodzinne problemy, nieudane małżeństwo i uczuciowe zawirowania. Choć zdarzały jej się depresyjne stany, kiedy stawała na scenie, widać i słychać było, że jest już profesjonalistką. Dziewczyna zachwyciła Benny’ego – i choć był wtedy w związku, oboje umówili się na kolejne spotkanie.

- Wcale nie planowaliśmy, żeby tak się stało. Nie chcieliśmy się wiązać. Wpaść z deszczu pod rynnę. Ale inna sprawa, że chyba już wtedy byłam w nim zakochana, ale upłynęło sporo czasu, zanim on się również mną zainteresował - opowiada Frida.

Ponieważ brunetka mieszkała poza miastem, kiedy przyjeżdżała doń na występy, nie miała się gdzie zatrzymać. Benny wspaniałomyślnie zaoferował jej nocleg w swoim mieszkaniu. Akurat jego aktualna dziewczyna Anna wyjechała do Paryża. Kolejne wieczory spędzone z Fridą sprawiły, że z dnia na dzień coraz mniej czekał na jej powrót. Frida miała tajemniczą naturę: niewiele mówiła o sobie, była poważna, rzadko się śmiała. To urzekło chłopaka. I stało się – po kilku tygodniach zostali parą.

Zupełnie inaczej wyglądało wtedy uczuciowe życie Bjorna. Chłopak wykorzystywał swą popularność – i nigdy nie miał problemów z podrywaniem dziewczyn. Pewnego razu podczas kolejnego koncertu w parku zobaczył na scenie koleżankę po fachu – młodą wokalistkę, Agnethę Faltskog. Ponętna blondynka od razu wpadła mu w oko. "Będę ją miał" – zapowiedział kolegom buńczucznie. I od razu po występach przystąpił do dzieła. Miał ułatwione zadanie, ponieważ Agnetha oglądała wcześniej jego występy w telewizji i... skrycie się w nim podkochiwała. Choć początkowo zrobił na niej wrażenie "wazeliniarza", szybko przekonała się do wesołego muzyka, zapominając, że jest właśnie zaręczona z innym.

Obie pary szybko się zakumplowały – i pojechały razem na urlop na Cypr. Tam wieczorami siadali wspólnie przy ognisku i śpiewali wspólnie piosenki. Gdy męskie głosy Benny’ego i Bjorna połączyły się kobiecymi wokalami Fridy i Agnethy, efekt okazał się zaskakująco udany. Czwórka młodych artystów od razu postanowiła przekonać się, czy inni też tak odbierają ich wspólne śpiewanie – i dała spontaniczny koncert dla stacjonujących na wyspie żołnierzy ONZ. Reakcja była entuzjastyczna, co utwierdziło wszystkich, aby zamienić ten spontaniczny projekt w profesjonalną współpracę.

Kiedy po powrocie do Szwecji dwie pary zaczęły razem śpiewać, ich pęd do sukcesu zahamowało życie osobiste. Bjorn i Agnetha wzięli ślub i skupili się na radościach życia małżeńskiego, a w tym samym czasie Frida popadła w głęboką depresję, w której Benny próbował ją dzielnie wyciągnąć. Wszystko "zaskoczyło" dopiero wtedy, gdy cała czwórka trafiła do sztokholmskiego studia Metronome, które prowadził Michael B. Tretow. Młody inżynier dźwięku starał się dociec, jak powstają największe przeboje w Anglii i USA. Pewnego dnia trafił w księgarni na książkę o słynnym, amerykańskim producencie Philu Spectorze. Kupił ją – i pochłonął w kilka godzin.

Gdy Benny, Frida, Bjorn i Agnetha pojawili się w jego studiu, by dokonać wspólnych nagrań, Michael wiedział już na czym polega fenomen spectorowskiej "ściany dźwięku" – i podobny efekt postanowił wykorzystać w swych realizacjach. Chociaż nagrania posuwały się jak po grudzie, ich ostateczny efekt w postaci piosenki "Ring Ring" okazał się strzałem w dziesiątkę. Żeby ją opublikować czwórka przyjaciół przyjęła nazwę ABBA – utworzoną od pierwszych liter swych imion i nazwisk. Kilka tygodni później "Ring Ring" trafiła na pierwsze miejsce szwedzkiej listy przebojów.

Bitwa o Eurowizję

Kiedy popularność zespołu wykroczyła poza Szwecję, jego menedżer wpadł na pomysł, aby rozszerzyć ekspansję swych podopiecznych na resztę Europy. Stig Anderson był bardzo pomysłowym i rzutkim biznesmenem, który potrafił być bezwzględny wobec przeciwników, a niezwykle hojny wobec przyjaciół. Kiedy ABBA nagrała utwór "Waterloo", w którym pamiętna klęska Napoleona została wykorzystana do metaforycznego opisania poddania się kobiety zalotom adoratora, postanowił zgłosić ją na festiwal Eurowizji.

W 1974 roku uczestniczyli w nim tylko artyści z Europy Zachodniej. Poziom był jeszcze bardziej katastrofalny niż dzisiaj. Dominowały kiczowate szlagiery, przeszczepiające folklorystyczne tradycje swych krajów na forum muzyki popularnej. Kiedy muzycy z ABBY pojawili się na scenie w Glasgow w butach na koturnach i srebrnych kostiumach w modnym wtedy stylu glam, serwując dynamiczny i nowoczesny utwór "Waterloo", nic nie było już na tej imprezie potem takie samo. Nerwowe głosowanie wyeliminowało staroświeckich kandydatów – i Szwedzi zostali zwycięzcami.




Paradoksalnie triumf na Eurowizji przysporzył grupie problemów. Po powrocie do ojczyzny, na ABBĘ rzuciła się lewicowa prasa, która oskarżyła muzyków o śpiewanie banalnych pioseneczek w czasie, kiedy amerykański imperializm coraz bardziej agresywnie pokazuje pazury nie tylko w Azji czy Ameryce Południowej, ale też w Europie Zachodniej. Ulubieńcami szwedzkiej prasy były wtedy zespoły z nurtu "svenska musikrorelsen", tworzonego przez prog-rockowe formacje angażujące się politycznie, w rodzaju Hoola Bandoola Band. Nic więc dziwnego, że na ABBĘ spadły w domu gromy. Z kolei w Anglii uznawano Eurowizję za obciachowy festiwal - i mimo, że "Waterloo" trafiła na listę tamtejszych hitów, o koncertach grupy nikt nie chciał słyszeć.

Anderson postanowił wtedy uderzyć na dalekie rynki – do Australii, Japonii i oczywiście USA. Jego pomysłem na dystrybucję płyt ABBY było podpisywanie umów na wyłączność nie z jednym koncernem na cały świat, ale z każdą najprężniej działającą firmą na lokalnym rynku. Tym oryginalnym działaniom menedżera towarzyszyła wzmożona praca muzyków w studiu. Szczególnie dużo czasu poświęcał jej Benny, którego obsesją stało się osiągnięcie wręcz fizycznie niemożliwych do uzyskania rejestrów wokalnych przez Fridę i Agnethę. Udało się to dopiero poprzez zastosowanie studyjnych nakładek – a efektem tego był trzeci album ABBY, który zdefiniował na wiele lat perfekcyjne brzmienie kwartetu, przynosząc przy okazji takie hity, jak "S.O.S.", "Mamma Mia" czy "I Do, I Do, I Do".

Ponieważ Bjorn i Agnetha źle znosili wyjazdy na koncerty, zmuszające ich do rozstawania się z córką, Anderson wpadł na pomysł, aby promować na całym świecie kolejne single za pomocą krótkich filmów, w których muzycy wykonują dany utwór. Dziś powszechnie wiadomo, że są to wideoklipy – ale w połowie lat 70. nikt w muzycznej branży nie widział większego sensu w realizowaniu tego rodzaju projektów. ABBA jednak wiedziała swoje – i przy pomocy Lassego Hallstroma (potem uznanego reżysera w Hollywood) zrealizowała do każdego ze swych nowych utworów teledysk. Jakby tego było – kiedy wideo odnosiło w jakimś kraju sukces, ABBA leciała tam, aby wystąpić w telewizji na żywo. Tak stało się nawet w Polsce – gdy grupa dotarła do Warszawy i wystąpiła w popularnym programie gierkowskiej telewizji - Studio 2.

Choć z miesiąca na miesiąc akcje ABBY na świecie rosły, w Szwecji media nadal bezlitośnie krytykowały zespół i jego menedżera. Lewicowcom udało się nawet podburzyć innych artystów i zorganizować kampanię nienawiści wobec festiwalu Eurowizji, który po zwycięstwie ABBY miał się odbyć w Sztokholmie. Jej pokłosiem okazała się alternatywny koncert, podczas którego wokalista Sillstryparn śpiewał: "Oto nadchodzi ABBA/W plastikowych strojach/Martwi jak śledzie w konserwie/Wszystko mają gdzieś/Chcą robić szybką kasę". Benny i Bjorn udawali, że cała ta nagonka po nich spływa, ale Frida i Agnetha naprawdę boleśnie to odczuły.

Wszyscy przeciw wszystkim

Jednym sposobem, aby odciąć się od krytyki mediów, okazały się sukcesy zagraniczne. Kolejne single ABBY – "Fernando" i "Dancing Queen" – sprawiły, że grupa odniosła wielki sukces na całym świecie. Szczególne szaleństwo na punkcie czwórki ze Szwecji wybuchło w Australii, gdzie fani i media zgotowali grupie przyjęcie godne "beatlemanii". Muzycy nie do końca sobie z tym radzili – ponieważ nie znali angielskiego, stresowały ich konferencje prasowe i wywiady dla telewizji, co potem odbijało się na relacjach prywatnych między nimi. Zdarzało się, że po występach każde zamykało się w swoim pokoju hotelowym i oglądało telewizję, nie mając ochoty na żadne kontakty ze sobą.

Wszystko to miało wpływ na zespół: kiedy Benny i Bjorn cieszyli się po powrocie do Szwecji, że Anderson uczynił ich wspólnikami w swej firmie Polar Music i zaczęli się powoli bogacić, Frida znowu zaliczyła kolejny epizod depresji i poddała się leczeniu psychiatrycznemu, a Agnetha zmęczona popularnością, zamieniła się z radosnej dziewczyny w zrzędliwą żonę. Lekarstwem na małżeńskie problemy miało być drugie dziecko – niestety tak się nie stało. Artyści z ABBY stali się milionerami, ale problemy osobiste sprawiały, że samochody, jachty i domy, nie cieszyły ich tak, jak powinny.

Tymczasem na rynek trafił album "Arrival", który okazał się być szczytowym osiągnięciem muzycznym grupy. Przyniósł on zespołowi upragnioną popularność w Anglii i reszcie Zachodniej Europy, dzięki takim przebojom, jak "Money, Money, Money", "Knowing Me, Knowing You" czy "Dum Dum Diddle". ABBA wyruszyła więc w gigantyczną trasę koncertową, aby promować płytę. Wtedy nie dało się już utrzymać w tajemnicy konfliktów wewnątrz zespołu – a pierwszy poinformował o nich brytyjski tabloid "The Sun". Okazało się wtedy, że pary nie tylko są skłócone ze sobą, ale pojawił się również konflikt między Fridą a Agnethą. "Wszystko co potrafisz, ja umiem zrobić lepiej" – myślała każda z dziewczyn.

Mimo problemów Anderson szykował zespół na podbój Ameryki. W tym celu Benny i Bjorn przyswoili sobie brzmienie największych gwiazd rocka zza oceanu – The Eagles i Fleetwood Mac. W efekcie nowa płyta kwartetu nie zawierał już prostych i melodyjnych piosenek, tylko bardziej rozbudowane i poważne kompozycje. Co więcej – "ABBA – The Album" zawierał też poważniejsze teksty, wyraźniej opowiadające o rozpadzie związku kobiety i mężczyzny. Był to efekt pogłębiającego się kryzysu w małżeństwie Bjorna i Agnethy. Podczas kiedy w 1978 roku Benny i Frida wreszcie wzięli ślub, druga para postanowiła się rozwieść.

Mimo osobistych problemów, ABBA miała działać nadal. Bjorn znalazł sobie nową dziewczynę, Agnetha – nowego faceta, ale gorycz pozostała. Słychać ją było na kolejnych płytach formacji – "Voulez Vous" i "Super Trouper", choćby w takich piosenkach, jak "Winner Takes It All". Sytuację pogorszył fakt, że zaczęło się psuć również między Bennym a Fridą. Choć próbowali oni ratować ledwo zawarte małżeństwo podczas psychoterapii, nic to nie pomogło. Kiedy Benny poznał telewizyjną reporterkę Monę Norklit, zakochał się w niej – i postanowił odejść od Fridy. Niedługo potem wiadomość ta przedostała się do mediów. Jakby tego było mało, menedżer grupy na początku lat 80. zamienił się z pracoholika w alkoholika. To musiało doprowadzić do końca zespołu.

Kiedy ukazał się album "The Visitors", powiało z niego chłodem. Nie tylko ze względu na rozstanie obu par – Bjorn postanowił bowiem oddać na płycie atmosferę coraz większego zagrożenia Europy Zachodniej ze strony ZSRR. Co dziwne – lewicowe media w Szwecji w ogóle tego nie dostrzegały i znów miały pretensje do ABBY, że grupa ustawiła się po stronie prawicy i nie krytykuje imperializmu USA pod wodzą Ronalda Reagana. Utarczki z prasą były już jednak wtedy najmniejszym problemem dla grupy. Choć nie ogłosiła ona nigdy, że kończy działalność, drogi tworzących ją artystów powoli zaczęły rozchodzić się na dobre.


Od folku do musicalu

Frida i Agnetha postanowiły rozpocząć solowe kariery, a Benny i Bjorn – zrealizować marzenie o własnym musicalu. Pomysł podsunął im weteran gatunku – Tim Rice. Wychodząc od autentycznego meczu szachowego między Rosjaninem Borisem Spasskim i Amerykaninem Bobby Fisherem, który odbył się w Helsinkach w 1972, stworzył on metaforyczną opowieść, mówiącą zarówno o miłosnych manewrach między kobietą i mężczyzną, jak i rywalizacji między Zachodem a ZSRR podczas zimnej wojny. Oba te wątki odpowiadały Szwedom, gdyż zajęli się nimi wcześniej sami na wspomnianej płycie "The Visitors". Prace nad piosenkami ruszyły więc z kopyta.

Najpierw powstała płyta "Chess", z której udało się wylansować aż dwa przeboje – "One Night In Bangkok" Murraya Heada i "I Know Him So Well" Elaine Page i Barbary Dickinson. Potem przygotowano dwa premierowe przedstawienia – na londyńskim West Endzie i nowojorskim Broadwayu. Pierwsze okazało się sporym sukcesem, a drugie – kompletną klapą. O ile angielskim krytykom i widzom spodobał się musical i grano go z powodzeniem przez trzy następne lata, tak amerykańskie media uznały, że spektakl nie przekazuje "niczego więcej, prócz własnych, nadętych pretensji twórców". Kosztowało to Benny’ego i Bjorna aż dwa miliony dolarów, które zainwestowali w przedsięwzięcie.

Stworzenie "Chess" nie znaczyło, że Szwedzi zrezygnowali z pisania popowych przebojów. Nie chcieli już jednak tego robić z Fridą i Agnethą, dlatego zaangażowali dwójkę wokalistów i nagrali płytę jako Gemini. Mało entuzjastyczne przyjęcie zniechęciło ich do kontynuowania tego projektu – i obaj na dobre dali sobie spokój z nowoczesnymi piosenkami. Benny postanowił wtedy wrócić do swych korzeni – i nagrał płytę "Klinga Mina Klockor", która zawierała szwedzki folk rozpisany na dużą orkiestrę. Ponieważ producent nie spodziewał się, że album odniesie sukces, wydał go w niskim nakładzie przez własną wytwórnię Mono Music. Tymczasem okazało się, że dorośli Szwedzi tęsknią za muzyką z czasów swego dzieciństwa – i krążek stał się bestsellerem.

To sprawiło, że z czasem narodziła się Benny Andersson Orchestra, luźny projekt, powołany raczej z przyjemności grania tradycyjnego folku niż mający przynosić jakiekolwiek zyski. Raz na jakiś czas nagrywa on płytę, a potem, oczywiście latem, daje serię koncertów w miejskich parkach, które zamieniają się, jak to kiedyś w Szwecji bywało, w rodzinne pikniki. Mimo wielu lukratywnych ofert, ani on, ani Bjorn nigdy na serio nie rozważali powrotu ABBY, choć z czasem zdarzało im się pojawiać gdzieś razem ze swymi dawnymi małżonkami.

Ponieważ muzyka zespołu żyła nadal dzięki regularnie wydawanym kompilacjom jego największych przebojów oraz działalności niezliczonej ilości tribute-bandów (najsłynniejszy to pastiszowy Bjorn Again z Australii), w końcu liderzy ABBY zgodzili się użyczyć swych piosenek do musicalu "Mamma Mia!". Historia dziewczyny, która w dniu ślubu chce dowiedzieć się, kto jest jej ojcem, opowiedziana piosenkami Szwedów, stała się wielkim sukcesem – zarówno w wersji scenicznej, jak i potem w wersji filmowej. Dzięki temu ABBĄ zachwyciło się młode pokolenie – a szczególnie gejowska publiczność.

W międzyczasie Benny i Bjorn napisali kolejny musical. Tym razem była to rzecz wyjątkowo dużego kalibru – szwedzka saga narodowa o emigrantach wędrujących za chlebem ze Starego Kontynentu do Ameryki. "Kristina Fran Dumevala" spodobała się w ojczyźnie artystów – ale poza nią, także w USA, nie odniosła większych sukcesów. To znów uderzyło byłych muzyków ABBY po kieszeniach. Był to jednak już czas, kiedy na ich konta regularnie spływały tantiemy za nagrania ABBY. Kwestia ta została bowiem prawnie uregulowana po serii nieprzyjemnych procesów sądowych z dawnym menedżerem grupy, który zmarł w 1997 roku na atak serca w wieku 66 lat.

Mimo braku spektakularnego sukcesu, "Kristina Fran Dumevala" uczyniła z Benny’ego "kompozytora narodowego" Szwecji. Dzięki temu z powodzeniem zajął się on pisaniem muzyki na potrzeby filmu i teatru, stworzył także religijne dzieło "Innan Gryningen", czyli śpiewany psalm do tekstu poetki Yivy Eggehorn. Mimo zastrzeżeń swych doradców finansowych w 2001 roku Benny kupił w Sztokholmie hotel Aston i przylegające doń kino Rival, aby zamienić oba te budynki w swego rodzaju "pałac rodzinnej rozrywki", jakie funkcjonowały w stolicy Szwecji przed II wojną światową.

Te i inne inwestycje wsparte nieustannym napływem tantiem sprawiły, że dziś Andersson jest jednym z najbogatszych ludzi w Szwecji. Swój czas dzieli on między dwie wystawne rezydencje na Djurgarden i w Skanii, a odległość między nimi pokonuje coraz to innymi i droższymi samochodami. Dla rozrywki artysta wystawia z powodzeniem swe własne konie w wyścigach organizowanych w całej Europie. Nie odmawia przy tym uczestnictwa w różnych akcjach charytatywnych. Mało tego – dziewięć lat temu bez robienia wokół tego większego szumu przekazał milion koron na rzecz feministycznej partii, która starała się dostać do europejskiego parlamentu. Oznaczało to, że po wielu latach zmienił swe sympatie polityczne – z prawicowych na lewicowe. W 2012 roku ujawnił, że przez wiele lat borykał się z problemami z alkoholem.

- Przestałem pić dziewięć lat temu. Pomyślałem: mam fantastyczne życie, fantastyczną rodzinę i wszystko świetnie się układa. Miałbym zaprzepaścić to wszystko tylko dlatego, że nie potrafię przestać pić? – powiedział w telewizyjnym talk-show.
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Benny Andersson: El ganador toma todo

Paweł Gzyl , periodista musical
Benny Andersson acaba de recordar su existencia de un piano con las interpretaciones de composiciones seleccionadas. También hubo éxitos ABBY. Porque este elegante caballero fue una vez uno de los co-creadores del gran éxito de este equipo.

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Benny AndersonFoto de Benny Anderson : materiales de prensa
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Oh, Cultura

Benny Andersson creció en los suburbios de Estocolmo con folklore sueco
Cuando descubrió la música pop anglosajona, decidió convertirse en su estrella
Junto con Bjorn Ulvaes, creó una compañía autorizada para John Lennon y Paul McCartney.
Cuando sus chicas - Frida y Agnetha se unieron a ellas - formaron el grupo ABBA
La victoria de la banda se produjo en el Festival de la Canción de Eurovisión en 1974. . Cuando los músicos de ABBY aparecieron en el escenario de Glasgow, sirviendo una canción dinámica y moderna "Waterloo", no sucedía nada en este evento, entonces el mismo
Los artistas de ABBA se han convertido en millonarios, pero los problemas personales han hecho que los automóviles, yates y hogares no sean tan felices como deberían haber sido.
Pianos de abuelos

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Suecia después de la Segunda Guerra Mundial se levantó lentamente. Aunque el país no fue especialmente destruido, durante casi una década fue infértil y gris. Algo saltó a mediados de la década de 1950 cuando el gobierno socialdemócrata decidió modernizar el estado. Una de las palabras de esta acción fue la construcción de un asentamiento moderno en los suburbios de Estocolmo llamado Vallingby. No era solo un "dormitorio" para sus residentes, sino también un lugar de trabajo y descanso. Cuando se puso en marcha en 1954, los arquitectos de toda Europa Occidental vinieron a ver el experimento urbano. Los residentes de las urbanizaciones estaban muy orgullosos de sus nuevos hogares, y este optimismo general tuvo un gran impacto en sus hijos en crecimiento.

Uno de ellos era Benny Andersson, cuyos padres eran Gosta, un ingeniero de construcción y Laila, la ama de casa. Dado que su padre pasó la mayor parte de su tiempo en el trabajo, el niño buscaba la autoridad masculina en otro lado. El abuelo de Ephraim resultó ser cierto, como carpintero, pero con una pasión por la música. Lo verano pequeña Benny lo llevó a la isla Mjolko, donde escuchó durante horas mientras el abuelo gana el acordeón y una melancólica, y unos alegres éxitos recta desde el tesoro del folclore sueco. No es de extrañar que cuando Benny tenía seis años, aunque apenas podía soportar el instrumento, ya comenzaba a dar sus primeros pasos en el juego.


BENNY ANDERSSON - "Piano" [REVISIÓN]
No creo que haya otra banda en la historia de la música pop que regrese según lo esperado por fanáticos como ABBA
Ver más
Cuando la familia Andersson se mudó a Vallingby, el muchacho fue inmediatamente al club juvenil local. Como los niños no estaban aburridos y no inventaban juegos peligrosos, el tiempo libre de los alumnos de Estocolmo se organizaba casi a cada minuto. Benny estuvo involucrado en un grupo de teatro amateur. Conoció a Christina Gronvall, tres años mayor que él. La niña era una "prima donna" de un adolescente, y desde que el niño llamó su atención, ella rápidamente le permitió convertirse en el principal acompañante en el piano. Un día, cuando regresó a casa de la escuela, había un nuevo instrumento en su habitación.

- Conseguí un piano de la abuela y el abuelo. Tenían una villa en Danderyd que habían vendido y se habían mudado a un piso en Taby. Obtuvieron mucho dinero para la villa: mi hermana y yo obtuvimos mil coronas y mis padres compraron un piano. Puedes decir eso afortunadamente. Porque ellos no nadaron en el lujo. ¿Qué pasa si ellos no lo hicieron? - el músico se pregunta hoy (esta y todas las próximas entrevistas de Andersson se basan en entrevistas publicadas en el libro "ABBA: La historia del supergrupo" de CM Palma).

Benny y Christina pronto se convirtieron en pareja. Como recién se estaba graduando de la escuela primaria, no quería continuar estudiando, comenzó a trabajar como obrero de la construcción. Sin embargo, definitivamente no le convenía, y después de un año y medio de construir en el sitio, quedó desempleado. Al mismo tiempo, Christina ordenó la boda: tenía diecinueve años y quería comenzar una vida adulta. Benny estuvo de acuerdo, y unos meses más tarde su hijo, Peter, vino al mundo. A pesar de sus responsabilidades parentales, ambos querían seguir una carrera musical que comenzó en un equipo de teatro juvenil.


Un amigo de por vida

Cuando Benny estaba trabajando en la construcción, él estuvo de acuerdo con uno de sus colegas en que ambos querían ser estrellas del pop. El tipo estaba en el camino correcto porque estaba jugando en el grupo de Estocolmo Hep Stars. Unas semanas más tarde, el tecladista rompió con él, y Benny recibió una oferta para trabajar con la banda. Lo tomó sin dudarlo, aunque resultó ser el más joven de la alineación. A los colegas mayores les gustaba, pero se reían cuando compraba caramelos en los quioscos locales después de los conciertos, o se olvidaban de llevarse toda la ropa del hotel donde su madre estaba vestida.

En ese momento, el futuro de Benny se estaba perfilando. Resultó que, aunque le gusta su fama, de hecho no es un tipo de showman, le gusta estar en un segundo plano y la mayoría de las veces se encierra en sí mismo. Cuando sus amigos estaban recogiendo chicas y bebiendo cerveza, él prefería sentarse en las llaves y trabajar en las canciones durante horas. Cuando el resto de la historia trataba sobre sus primeras conquistas amorosas, Benny se encerró, no queriendo revelar detalles de la relación con Christina. Mientras tanto, no había mejoría entre ellos, y la situación no mejoró el nacimiento de otro hijo, la hija de Helene.

Hep Stars no tenía su propio repertorio de canciones y realizó covers suecos de éxitos anglosajones. A pesar de esto, lograron penetrar en el mercado nacional y sus grabaciones posteriores comenzaron a llegar a las listas. A mediados de los 60, con un repertorio tan secundario, sin embargo, se quedaron muy atrás en grupos que competían por sus propios trabajos. Luego, Benny decidió tomar cartas en el asunto y comenzó a componer para la banda. Esta fue la canción "No Response", que resultó ser el primer gran éxito en la carrera del joven compositor. En los conciertos, la euforia estaba en la lista de éxitos nacionales, toda la radio estaba sonando.

"Sabía que había hecho una buena canción, y además, podía relacionarme con por qué es bueno y conmover mis sentimientos. Y pensé: si puedo hacer una buena canción, entonces podría hacer dos, y si puedo hacer dos, puedo hacer tres y así sucesivamente. Entonces decidí por primera vez lo que quería hacer en la vida ", recuerda el músico.

En ese momento las bandas de jóvenes suecos promocionaban sus canciones en vivo durante ... conciertos de la tarde en parques urbanos. Al principio había un mago local, luego un fugitivo de incendios, finalmente los equipos jugaban, y el conjunto fue coronado por pilotos de planeadores. Entonces, para todos, sí, sí. La ruta también debe incluir Hep Stars. Cuando los músicos cantaron "No Response" y luego las composiciones de Benny, se sorprendieron al descubrir que los jóvenes admiradores se mecían como sus amigos británicos en los conciertos de los Beatles. Este fue el nacimiento de la cultura pop sueca.

En respuesta, envidiaron a los chicos de Hep Stars de su banda folclórica Hootenanny Singers. Entonces, cuando las carreteras de los dos equipos se cruzaron con motivo de una de las comidas campestres, aceptaron gustosamente la invitación a la fiesta. T Benny conoció al guitarrista del grupo competitivo: Bjorn Ulvaeus. Les gustaba el hecho de que cuando el resto de los niños se había acostado, habían estado sentados en una de las paredes del parque y jugando hasta las estrellas favoritas de otra estrella hasta la mañana. "¿Tal vez algún día vamos a escribir algunas canciones juntas?" Preguntó Benny. "¿Por qué no?" Bjorn respondió.

- Inmediatamente hicimos un buen contacto, porque nos gustaba el mismo tipo de música y composición de canciones. Y un poco aburrido para escribirme, aún creo que sí. Un hombre necesita a alguien con quien pueda rebotar una pelota para alcanzar los giros más altos. Es muy difícil inspirarse cuando una persona está sentada y trabajando ", explica Benny.

Bjorn estaba cansado de tocar folklore, y cada vez soñaba más con una carrera en el mundo del pop. La amistad con Benny parecía ser la única oportunidad en este contexto. Así que no es de extrañar que otro evento conjunto de las dos bandas se uniera rápidamente. Durante esto, Benny y Bjorn se sentaron juntos y compusieron una canción juntos. Tanto a los jóvenes músicos les gustó tanto que primero convencieron a sus amigos y desde ese momento Ulvaeus apareció nuevamente como invitado de Hep Stars. Después de unas semanas ya eran los mejores amigos que cantaron, compusieron, tuvieron una fiesta y recogieron chicas.


Dos parejas cantando

A medida que la moda pop juvenil se hacía cada vez más amplia, las formaciones de este círculo comenzaron a aparecer en los clubes. Después de uno de los conciertos en Malmo, Benny y Bjorn fueron a comer a un restaurante. Allí se encontraron con músicos locales, incluida una hermosa chica de cabello negro. Anni-Frid Lyngstad tenía 23 años, y durante una década trató de introducirse en el mercado de la música. Cantó jazz con varias bandas, tuvo problemas familiares, matrimonio fallido y confusión emocional. Aunque estaba deprimida cuando estaba en el escenario, podía ver y escuchar que ya era profesional. La chica estaba encantada con Benny, y aunque él estaba en una relación, ambos acordaron reunirse nuevamente.

- No planeamos hacer eso. No quisimos atar. Sal de la lluvia bajo la cuneta. Pero otra cosa es que probablemente ya estaba enamorado de él, pero me llevó mucho tiempo antes de que él también se interesara en mí, dice Frida.

Como la morena vivía fuera de la ciudad cuando vino a tocar, no tenía dónde detenerse. Benny generosamente le ofreció una cama en su departamento. Solo su chica actual Anna fue a París. La noche siguiente con Frida hizo que el día cada vez fuera menos esperando su regreso. Frida tenía una naturaleza misteriosa: no hablaba de sí misma, hablaba en serio, rara vez se reía. Cautivó al niño. Y se volvió - después de unas semanas se convirtieron en pareja.

La vida emocional de Bjorn era diferente de esa manera. El chico usó su popularidad, y nunca tuvo problemas para recoger chicas. Una vez, en un concierto en el parque, vio en el escenario a una colega de la profesión: la joven cantante Agnetha Faltskog. La bonita rubia inmediatamente llamó su atención. "Lo tendré", anunció a sus compañeros de clase. E inmediatamente después de las actuaciones, se fue a trabajar. Tenía una tarea mucho más fácil, porque Agnetha había visto sus shows en televisión antes y ... secretamente charló con él. Aunque inicialmente impresionado con su "pequeña", pronto se encontró de buen humor, olvidando que estaba comprometida con otra.

Ambas parejas se emborracharon rápidamente y se fueron juntas de vacaciones a Chipre. Por las noches se sentaban juntos al fuego y cantaban canciones juntos. Cuando las voces masculinas de Benny y Bjorn se fusionaron con las voces femeninas de Frida y Agnetha, el efecto fue sorprendentemente exitoso. Un pequeño grupo de jóvenes artistas inmediatamente decidió ver si otros también recibieron su canto común y dio un concierto espontáneo para los soldados de la ONU destacados en la isla. La respuesta fue entusiasta, lo que convenció a todos a convertir este proyecto espontáneo en una colaboración profesional.

Cuando dos parejas comenzaron a cantar juntas después de su regreso a Suecia, su prisa por el éxito ralentizó sus vidas personales. Bjorn y Agnetha estaban casados ​​y concentrados en las alegrías de la vida matrimonial, y al mismo tiempo Frida cayó en una profunda depresión en la que Benny trató de alejarla valientemente. Todo estaba "sorprendido" solo cuando los cuatro fueron al estudio de Estocolmo Metronome, dirigido por Michael B. Tretow. Un joven ingeniero de sonido intentó descifrar cómo eran los mayores éxitos en Inglaterra y Estados Unidos. Un día fue a la librería a buscar un libro sobre el famoso productor estadounidense Phil Spector. Él la compró, y tragó en unas pocas horas.

Cuando Benny, Frida, Bjorn y Agnetha aparecieron en su estudio para hacer una grabación conjunta, Michael sabía cuál era la banda sonora de Spectorian, y un efecto similar que decidió utilizar en sus producciones. Aunque las grabaciones continuaron como en diciembre, su canción final, "Ring Ring", resultó ser un éxito. Para publicar a sus cuatro amigos adoptó el nombre ABBA, formado a partir de las primeras letras de sus nombres. Unas semanas más tarde, "Ring Ring" llegó a las listas suecas.

Batalla por Eurovisión

Cuando la popularidad de la banda fue más allá de Suecia, a su manager se le ocurrió la idea de extender su carga al resto de Europa. Stig Anderson era un hombre de negocios muy ingenioso y audaz, capaz de ser implacable contra sus oponentes y extremadamente generoso con sus amigos. Cuando ABBA grabó la canción "Waterloo", en el que se utilizó la memorable derrota de Napoleón metafóricamente para describir a las mujeres se someten a los avances sexuales admirador, su puesto en el festival de Eurovisión.

En 1974, solo participaron artistas europeos occidentales. El nivel fue aún más catastrófico que hoy. Dominado por la artillería kitsch, trasplantando las tradiciones folclóricas de sus países en el foro de música popular. Cuando los músicos de ABBY aparecieron en el escenario de Glasgow con disfraces bohemios y disfraces de plata en un glamour de moda, sirviendo a la canción dinámica y moderna "Waterloo", nada sucedía en este evento y luego lo mismo. Un voto nervioso eliminó a los candidatos anticuados, y los suecos fueron los ganadores.


Paradójicamente, el triunfo de Eurovisión ha causado un grupo de problemas. Después de regresar a su tierra natal, el ABBA arrojó una prensa de izquierda, que acusó a los músicos cantando pioseneczek banal en un momento en que el imperialismo estadounidense cada vez más agresiva muestra las garras no sólo en Asia o América del Sur, sino también en Europa Occidental. Los favoritos de la prensa sueca fueron los conjuntos "svenska musikrorelsen", creados por bandas de rock progresivo políticamente involucradas, como la Hoola Bandoola Band. Entonces, no es de extrañar que ABBA cayera en la casa. Por otra parte, Inglaterra fue considerado embarazoso para el festival de Eurovisión - y aunque el "Waterloo" golpeó la lista de éxitos locales, conciertos de grupos que nadie quería oír.

Anderson decidió ir a los mercados distantes: a Australia, Japón y, por supuesto, a los Estados Unidos. Su idea para la distribución de ABBY fue firmar contratos exclusivos no con una compañía en todo el mundo, sino con cada una de las compañías más activas en el mercado local. El trabajo original del gerente fue acompañado por un intenso trabajo de músicos en el estudio. Dedicó mucho tiempo a Benny, quien se obsesionó con llegar a ser físicamente imposible obtener registros vocales por Frida y Agnetha. Esto se logra sólo mediante el uso de superposiciones de estudio - y el resultado de esto fue el tercer álbum de ABBA, que definió durante muchos años para perfeccionar cuarteto de sonido, con lo que el motivo de éxitos tales como "SOS", "Mamma Mia" y "I Do, I Do, I a".

Debido a que Bjorn y Agnetha estuvieron mal a bordo de una gira de conciertos, lo que los obligó a separarse de su hija, Anderson tuvo la idea de promover más singles en todo el mundo con cortometrajes en los que los músicos interpretaran la canción. Hoy en día, es ampliamente conocido que se trata de videoclips, pero a mediados de la década de 1970 nadie en la industria de la música tuvo sentido al hacer tales proyectos. Pero ABBA la conocía, y con Lasse Hallstrom (entonces una reconocida directora de Hollywood) hizo un video para cada una de sus nuevas canciones. Como si, cuando el video estaba en un país de éxito, ABBA volaba allí para actuar en vivo por televisión. Este fue incluso el caso en Polonia, cuando el grupo llegó a Varsovia y apareció en el popular programa de televisión Studio 2.

Aunque las operaciones mundiales de ABBA han crecido durante el mes, los medios en Suecia continúan criticando sin piedad a la banda y su gerente. Los izquierdistas incluso han logrado incitar a otros artistas y organizar una campaña de odio por el Festival de la Canción de Eurovisión, que se celebrará en Estocolmo después de la victoria de ABBA. Su voz era un concierto alternativo, durante el cual cantaba Sillstryparn: "Aquí viene ABBA / En disfraces de plástico / Muerto como arenque en un ataúd / Todo lo que tienen / quieren hacer dinero rápido". Benny y Bjorn fingieron que todos estaban deprimidos, pero Frida y Agneth realmente lo sintieron.

Todos contra todos

Una forma de alejarse de los críticos de medios ha sido el éxito de los medios de comunicación extranjeros. Los otros singles de ABBA, "Fernando" y "Dancing Queen", han convertido al grupo en un gran éxito en todo el mundo. Una locura especial sobre los cuatro de Suecia estalló en Australia, donde los fanáticos y los medios prepararon la fiesta para ser digno de "beatleman". Los músicos no lo trataron del todo, porque no sabían inglés, presionaron sus conferencias de prensa y entrevistas de televisión, que luego reflejaron en sus relaciones privadas. Hubo momentos en que cada uno de ellos se encerró en su habitación de hotel y vio la televisión sin querer interactuar entre ellos.

Todo esto tuvo un impacto en el equipo: cuando Benny i Bjorn disfrutó después de regresar a Suecia, que Anderson hizo en socios de su compañía Polar Music y comenzó a conseguir poco a poco rico, Frida nuevo puesto el próximo episodio de depresión y entregado a un tratamiento psiquiátrico, y Agnetha cansado de popularidad , ella pasó de ser una chica alegre a una esposa gruñona. El problema de los problemas matrimoniales era ser el segundo hijo, lamentablemente esto no sucedió. Los artistas de ABBA se han convertido en millonarios, pero los problemas personales han hecho que los automóviles, yates y hogares no estén contentos como deberían.

Mientras tanto, el álbum "Arrival" se lanzó al mercado, que resultó ser el mayor logro musical del grupo. Llevó a la banda a la codiciada popularidad en Inglaterra y el resto de Europa occidental, gracias a éxitos como Money, Money, Money, Knowing Me, Knowing You y Dum Diddle. ABBA realizó una gira gigantesca para promocionar el álbum. Fue entonces cuando ya no se pudieron mantener los conflictos dentro de la banda, y el primer tabloide británico informó "The Sun". Resultó que las parejas no solo estaban dislocadas, sino que también había un conflicto entre Frida y Agnetha. "Todo lo que puedes hacer, puedo hacerlo mejor", pensó cada una de las chicas.

A pesar de los problemas, Anderson estaba preparando al equipo para conquistar América. Para este propósito, Benny y Bjorn han absorbido el sonido de las estrellas de rock más grandes del océano: The Eagles y Fleetwood Mac. Como resultado, el nuevo álbum del cuarteto ya no contenía canciones simples y melodiosas, solo composiciones más elaboradas y serias. Además, "ABBA - The Album" también presentó letras más serias sobre la ruptura de la relación entre una mujer y un hombre. Esto fue el resultado de la crisis cada vez más profunda en el matrimonio de Bjorn y Agnetha. Mientras que en 1978 Benny y Frida finalmente se casaron, la otra pareja decidió divorciarse.

A pesar de los problemas personales, se esperaba que ABBA continuara. Bjorn encontró una nueva chica, Agnetha, un chico nuevo, pero la amargura se mantuvo. Se escuchó en discos sucesivos, "Voulez Vous" y "Super Trouper", incluso en canciones como "Winner Takes It All". La situación se vio agravada por el hecho de que comenzó a romperse entre Benny y Frida. Aunque trataron de salvar a una pareja que apenas contrajo matrimonio durante la psicoterapia, nada ayudó. Cuando Benny conoció a la periodista de televisión Mona Norklit, se enamoró de ella y decidió dejar a Frida. Poco después, el mensaje llegó a los medios. Como si esto no fuera suficiente, el gerente del grupo a principios de la década de 1980 pasó de ser un adicto al trabajo a ser alcohólico. Tenía que conducir al final de la banda.

Cuando se lanzó el álbum "The Visitors", hacía frío. No solo por la separación de los dos, Bjorn decidió darle a la atmósfera una amenaza cada vez más peligrosa para Europa occidental desde la URSS. Extrañamente, los medios izquierdistas en Suecia no lo percibieron en absoluto y culparon nuevamente a ABBY por la política de derechas del grupo y no criticaron al imperialismo estadounidense bajo el mandato de Ronald Reagan. Los pantalones ya eran el problema más pequeño para el grupo. Aunque ella nunca anunció que se iría, los caminos de sus artistas comenzaron a extenderse lentamente.

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